Studium

Zahnmedizin studieren mit Kind - geht das?

Den richtigen Zeitpunkt für ein Baby gibt es nicht. Womöglich aber aber doch weniger und besser geeignete Zeitpunkte. Wir sprachen mit Anne Rahn, Anne Schilling und Anne Scheibert. Alle drei studieren Zahnmedizin an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald - mit Kind.

zm-online: Gab es einen Informationsfragebogen "Schwangerschaft im Zahnmedizinstudium" und wurde der hier am Anfang des Studiums ausgeteilt?

Schilling: Nein, das gibt es in Greifswald nicht. Das ist hier erst in den Anfängen. Seitdem wir studieren, gibt es jetzt den Aufhänger: „Studieren mit Kind“.

Scheibert: Aber ich habe diesen Fragebogen im Internet gefunden und mich daran orientiert und mir gesagt, dass ich jetzt danach vorgehe.

 

Drei Zahnmedizinstudentinnen, die sich die getraut haben: Anne Scheibert mit Sohn Theodor (drei Monate), Anne Schilling mit Tochter Charlotte (19 Monate), Anne Rahn mit Sohn Paul (zwei Jahre). | sf/zm

 

Gibt es nach Eurer jetzigen Erfahrung einen günstigen Zeitpunkt, wann man ein Kind
bekommen sollte?

Rahn: Bei mir war es „günstig“, weil ich gerade raus war durch eine nicht bestandene Prüfung. Insgesamt aber gibt es keinen günstigen Zeitpunkt. Allerdings wird es für uns Frauen auch nach dem Studium nicht einfacher. Man will sich ja auch erst mal irgendwo einarbeiten, Kontakte knüpfen und nicht seinen zukünftigen Chef gleich mit einer Babypause „überraschen".


Kurze Nachfrage: Wann habt Ihr Eure Kinder bekommen?

Rahn: Das 5. Semester war zu Ende, es waren Winterferien, und im Februar bin ich schwanger geworden. Dann habe ich die Nachklausur geschrieben, um zum Physikum zugelassen zu werden, die ich bestanden habe. Danach war ich ein halbes Jahr zuhause, habe ein bisschen gearbeitet und dann im Sommer das Physikum gemacht. Da war ich dann schon hochschwanger. Und als wir den Technik-Kurs gemacht haben, war ich eigentlich schon im Mutterschutz.

Schilling: Ich bin im 5. Semester schwanger geworden, also im Übergang von Vorklinik zur Klinik. Ich denke, das ist ein günstigerer Zeitpunkt als davor, weil man dann schon eher einschätzen kann, ob man das Studium schafft oder nicht. Wenn man hier in den klinischen Semestern ist, weiß man, Zahnmedizin ist meine Sache und die Dozenten und Professoren kennen einen schon und unterstützen einen auch. Für mich war es ein entspanntes Physikum durch die Schwangerschaft. Ich habe durch die vielen Lernphasen viel Zeit für mich gehabt. Ich fand den Zeitpunkt ideal.

 

Anne Schilling empfiehlt eine Schwangerschaft im 5. Semester. Der Übergang von der Vorklinik zur Klinik sei ein günstiger Zeitpunkt. Man müsse noch keine Patienten behandeln und habe etwas mehr Zeit durch die Lernperiode für das Physikum. | sf/zm

 

Scheibert: Bei mir war es so, dass ich am Ende des 7. Semester schwanger geworden bin und vor dem Mutterschutz in die Semesterferien gegangen bin. Ich setze gerade ein Semester aus und muss zum Staatsexamen dann ein Jahr hinten anhängen, weil die Schwangerschaftszeit nicht angerechnet wird. Ich muss ja trotzdem meine Punkte erreichen. Was ich empfehlen würde ist, dass man vor dem Physikum darüber nachdenkt ,schwanger zu werden, weil man dann ohne Probleme aussetzen kann.

Welche Ansprechpartner standen Euch von der Universität zur Verfügung?

Rahn: Das Studiendekanat. Denen habe ich gesagt, dass ich schwanger bin. Die haben gefragt, ob ich Hilfe brauche, die haben den Kontakt hergestellt zur Sozialberatung. Ich war auch noch bei der Betriebsärztin wegen des Anatomiekurses, um zu fragen, ob wir an die Leichen dürfen oder nicht.

Schilling: Ich bin zu den jeweiligen Dozenten und Professoren gegangen. Wir hatten Biochemie und Physiologie und Praktikum. Ich wusste ja nicht, mit welchen Substanzen darf ich noch in Kontakt kommen und mit welchen nicht. Dann habe ich Prof. Meyer in der Zahnklinik eine Email geschrieben. Er hat sich mit mir getroffen und mich darüber informiert, wie es weiter läuft. Ich habe mich dann so informiert gefühlt, um gut weiter studieren zu können.

Scheibert: Und ich war beim Studiendekanat, die konnten mir sehr gut weiterhelfen. Frau Meinhard ist hier sehr hinterher und setzt sich für Kinder im Studium ein und organisiert sehr viel. Ich musste zuerst zum betriebsärztlichen Dienst gehen und mich aufklären lassen, was ich überhaupt noch im Studium darf und was nicht.

Die haben mir gesagt, dass man keine Tätigkeiten in der Klinik ausüben darf, bei denen man sich verletzen und das Leben des ungeborenen Kindes gefährden könnte. Das war erst einmal ein kleiner Paukenschlag. Ich habe mich dann an die Klinik gewandt und Frau Oberärztin Löw hat mir dann ein Handout gegeben, was ich darf und was nicht. Ich wurde dort sehr positiv beraten und unterstützt.

 

Die neue Zahnklinik der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald - eine der modernsten in Europa. Die Studenten sind hier mitunter bis spät abends am Stuhl oder im Labor beschäftigt. | sf/zm

 

Gab es auch außeruniversitäre Berater, die Euch unterstützt haben?

Rahn: Ich war bei der Sozialberatung und bei der evangelischen Diakonie wegen finanzieller Unterstützung. Da habe ich auch was bekommen. Die Hebamme hat mir auch bei den Anträgen geholfen - zum Beispiel beim Kindergeld.

Außerdem fällt die Familienplanung leichter, wenn man schon weiß, wo es später ungefähr hingehen wird. Ich weiß dass ich auf der Insel bleiben möchte. Die Zahnarztpraxis auf Usedom - Freunde meiner Eltern - hat mich von Anfang an unterstützt und ich bin mir sicher, dass sie es auch weiterhin tun werden - das beruhigt ungemein.

Schilling: Die Frauenärztin hat mir genügend Informationsmaterial mitgegeben.

Scheibert: Wir waren auch bei Diakonie, die haben uns aber erst an das Arbeitsamt weiter vermittelt, und gesagt, wir sollen es erst mal dort probieren und dann wiederkommen. Wir haben dann auch eine finanzielle Unterstützung bekommen. Nämlich Schwangerenmehrbedarf für die Erstausstattung. Das hat schon sehr geholfen.

Welchen Mitarbeitern an der Universität habt Ihr die Schwangerschaft kommuniziert?

Rahn: Ich war ja schwanger, als ich nicht an der Uni war, also ich bin im November Mutter geworden und dann erst im April wieder an die Uni. Die Betreuer im Physikum wussten es natürlich.

Schilling: Bei mir waren das Prof. Meyer und die jeweiligen Verantwortlichen der Fächer.

Scheibert: Bei mir war es hauptsächlich die Oberärztin Löw.

Und wie lief das Prozedere bei der Aufklärung ab?

Scheibert: Das Handout gab es von der Oberärztin Löw. Sie hat das Material für mich zusammengestellt. Parodontologische Behandlung durfte ich zum Beispiel nicht mehr machen. Wir sind ja Studenten. Die Arbeitsschutzregelungen gelten für uns nicht.

Dadurch darf ich selbst entscheiden, was ich machen möchte und was nicht. Für mich war das eine Beruhigung. Ich wollte ja mit dem Studium fertig werden. Natürlich würde ich mich aber mit dem ungeborenen Kind niemals Gefahren aussetzen. Und man arbeitet ja sowieso vorsichtig am Patienten.

 

„Ohne meinen Partner geht es nicht“, sagt Anne Rahn (rechts im Bild). Wenn sie vom Zahnmedizinstudium in Greifswald auf die Insel Usedom nach Hause kommt, warten ihr Partner und ihr Sohn Paul (Mitte) schon mit dem Essen. | sf/zm

 

Es gibt diverse Umgangsverbote, die für angestellte Zahnärztinnen gelten, aber nicht für  Studentinnen? Wie war das bei Euch?

Schilling: Mir hat es Halt gegeben, dass ich mich selbst entscheiden durfte. Und dann habe ich mich mit Kommilitonen unterhalten, die aus Zahnarztfamilien stammen. Deren Mütter standen während der Schwangerschaft auch schon voll im Betrieb. Und auch Prof. Meyer hat mir gesagt, dass es keine Statistiken oder Fälle gibt, die belegen, dass es mehr behinderte Kinder unter angehenden Zahnärztinnen gibt, die in der Schwangerschaft gearbeitet oder studiert haben. Im Internet habe ich auch keine großen Hinweise gefunden.

Ich war nachher im Phantomkurs und habe Amalgamfüllungen mit gelegt. Auf den Mundschutz habe ich nicht verzichtet, auch wenn ich nicht am „richtigen“ Patienten gearbeitet habe. Ich denke, meine Frauenärztin hätte den Finger erhoben, hätte sie das gewusst. Am Patienten hätte sie mich sicher gar nicht mehr arbeiten lassen. Ich fand es auch erleichternd, dass man das selbst entscheiden konnte und alles durchziehen konnte.

Scheibert: Mir war es auch wichtig, dass ich selbst entscheiden konnte. Im betriebsärztlichen Dienst haben sie gesagt, dass ich nichts machen darf, wo ich mich verletzen kann. Aber sind wir mal ehrlich, im in der Zahnmedizin kann man sich überall verletzen. Deswegen passt man immer auf. Und die Ärztin selbst hat drei Kinder während des Studiums bekommen.

Aber damals hat auch niemand drauf geachtet. Gut, heute sind die Unis vorsichtiger und wollen sich mehr absichern, wenn was passiert. In der konkreten Situation habe ich gesagt, dass ich bestimmte Patienten nicht behandeln wollte und dann haben wir unter den Stuhlpartnern getauscht. Zum Beispiel bei einer Parodontitis-Patientin.

Rahn: Ich war vor der letzten Physikumsprüfung schon vier Wochen vor dem Termin. Es ging mir gut. Und ich hatte für mich beschlossen, ich will das machen und ich ziehe das durch. Hat ja auch alles super geklappt. Und Paul kam auch erst 15 Tage nach dem berechneten Termin. Außerdem ging es mir gut. Ich hatte eine schöne Schwangerschaft und habe das sehr genossen.

Wie würdet Ihr die Betreuungsbedingungen einschätzen?

Schilling: In Greifswald sieht es eher schwierig aus. Drei Kitas haben neu aufgemacht. Aber alle sind voll und ausgebucht bis dann und dann. In einer Kita hatten wir dann einen Platz sicher, aber die Betreuungszeiten von 6 bis 18 Uhr sind problematisch. Gerade abends. Auch der Anfahrtsweg ist weit. Wir hätten mit dem Auto fahren müssen. Das funktionierte nicht.

Es gibt eine Kita hier, die von 5.45 Uhr bis 20.30 Uhr offen hat, aber die ist einem Problemviertel in Schönwalde und ich hatte Bauchschmerzen, dort mein Kind hinzugeben. Diese Kita hat ein Abkommen mit der Universität für die Angestellten und die Studenten der Klinik. Deswegen hat sie länger auf.

 

Anne Scheibert plädiert für flexible Kita-Öffnungszeiten nach Punktesystem. Das sei für Zahnmedizinstudentinnen mit variierenden Arbeitstagen optimal. | sf/zm

 

In Prenzlau gibt es eine Kita, die 24 Stunden geöffnet hat. Für Menschen, die nachts arbeiten oder alleinerziehend sind. Ich will mein Kind gar nicht 24 Stunden in der Kita parken. Aber wir haben zum Beispiel tagsüber manchmal Luft, aber abends bis 19 Uhr zu tun. Das passt nicht mit den Öffnungszeiten der Kita. Die Kitas sind nicht bereit, eine Viertelstunde länger zu öffnen. Meine Tagesmutter hat Zeiten von 7 bis 17 Uhr, lässt aber mit sich reden, wenn es später wird, falls es nicht öfter vorkommt als zwei Mal in der Woche.

Scheibert: Ich habe mich zeitig umgeschaut. Ich bin zum Amt für Jugend und Soziales gegangen und die haben mir eine Liste aller Kitas gegeben. Alle haben eine ellenlange Warteliste, teilweise von Eltern, die das Kind noch nicht mal gezeugt haben. Die Universität will jetzt einen eigenen Kindergarten bauen, der soll zum Winter nächsten Jahres fertig gestellt sein mit verlängerten Öffnungszeiten und auch am Wochenende geöffnet.

Ich habe eine Tagesmutter mit Öffnungszeiten von 6.30 bis 16.30 Uhr. Wir sind teilweise von 8 bis 20 Uhr in der Uni, wenn wir noch selbst mit zahntechnischen Arbeiten und Laborarbeiten beschäftigt sind. Man braucht einen Partner oder Großeltern.

Die Kitas nehmen hier Kinder auch erst ab neun Monaten. Es gibt eine Kinderkrippe, die nimmt Kinder ab sechs Wochen, aber das wird nicht so gern gemacht. Es ist nicht schön für die Mutter und die Kita. Ab einem halben Jahr nimmt die Tagesmutter die Kinder. Die Tagesmutter ist ideal.

Was wären für Euch ideale Kita-Öffnungszeiten?

Rahn: Ab 7 Uhr bis 19 Uhr wären ideale Öffnungszeiten.

Schilling: Das würde mir ähnlich gehen. Wenn man aber um 7:30 startet und sich noch umziehen muss, muss man schon um 7 Uhr in der Uni sein.

Scheibert: Flexibel wäre gut, nach einem Punktesystem mit Selbsteinteilung. Mal um 10 Uhr, mal früher und auch mal länger bis 20 Uhr, je nachdem wie man in der Zahnklinik ist.

Was ist aus Eurer Sicht das Schöne am Studieren mit Kind?

Rahn: Das Nachhausekommen. Wenn man endlich zu Hause angekommen ist, schaltet man sofort um. Jetzt ist Paul ja schon so mobil, dass er mir schon entgegen gerannt kommt, wenn ich nach Hause komme. Die Freude. Die Umarmung. Das Abschalten. Die Zeit mit dem Kind genießen. Mit Bauklötzen spielen. Das ist auch mal schön.

Schilling: Diese verordnete Zwangspause, die ist wirklich super. Und wenn es mal stressig ist und nicht so läuft: Dieses Nachhausekommen, man vergisst dann erst mal alles vom Tag.

Scheibert: Ich kann ja nur von der Schwangerschaft während des Studiums reden. Da habe ich mir gesagt, das geht nicht so weiter. Du kannst jetzt nicht mehr so auf der Überholspur leben. Und jetzt setze ich ja gerade ein Semester aus und das finde ich ganz toll. Ich erlebe alles und kann alles in mich aufsaugen.

 

Charlotte ist ein nicht geplantes Wunschkind. Für ihre Eltern ist sie die willkommene verordnete Zwangspause. | sf/zm

 

Dabei muss ich nicht nebenbei lernen oder nachdenken, was ich für den Patienten morgen vorbereiten muss. Sondern ich kann mich ganz auf mein Kind konzentrieren und in mich hinein horchen. Das Schönste ist immer noch, wenn sie einen anlächeln. Das hat er jetzt gelernt. Dann wird alles andere unwichtig.

Habt Ihr ein paar Tricks und persönliche Tipps, die Ihr weitergeben könntet?

Rahn: Für uns kann ich nur sprechen, dass es ohne meinen Partner nicht funktionieren würde, wenn ich morgens um sechs aus dem Haus gehe. Mein Partner hält mir den Rücken frei. Er kocht und kümmert sich um das Kind. Wenn ich nach Hause komme, steht das Essen auf dem Tisch.

Schilling: Bei mir ist in der Woche ist es anders, weil ich unter der Woche alleine bin. Ich habe einen super Freundeskreis aufgebaut und habe auch im Haus eine Freundin wohnen, die im gleichen Semester studiert und Patentante meiner Tochter Charlotte ist. Sie holt Charlotte auch mal ab oder bringt sie ins Bett.

Ohne diesen Freundeskreis würde es nicht klappen. Wenn sie krank wird, springt die Familie ein - Opa und Oma, die mich vollkommen unterstützen. Und wenn mein Mann nicht gleich nach der Geburt die Elternzeit übernommen hätte, hätte ich ja gar nicht weiter studieren können. Ich habe nur zwei Wochen ausgesetzt und sofort  weitergemacht. Ich habe vorher und nachher den Mutterschutz nicht eingehalten, das ging nur durch die Unterstützung der Familie.

Scheibert: Bei mir ist es anders. Ich musste mir die Zeit nehmen, weil die Schwangerschaft ins neue Semester hineinreichte und danach der Mutterschutz kam. Ich hatte auch einen Kaiserschnitt. Deshalb musste ich auch eine Spur kürzer treten. Das ging gar nicht anders.

Der Kleine hatte in den ersten neun Wochen auch schon Wehwehchen. Mal die Augen. Mal das Ohr. Dann war es ganz gut, dass ich zu Hause geblieben bin. Mein Freund studiert weiter Medizin und ist zu sehr eingebunden. Man muss grundsätzlich für jede Woche vorplanen.

Wenn Ihr euch jetzt nochmal entscheiden könntet, würdet Ihr ein Kind während des Studiums bekommen?

Rahn: Ich würde es wieder machen. Es wurde Zeit. Es war eine Entscheidung aus Liebe. Ich wollte dieses Kind und würde es wieder tun, auch wenn das Leben anders geworden ist. Ich bin jetzt sehr viel emotionaler.

Schilling: Wir haben es nicht geplant, aber im Nachhinein war es ein Wunschkind. Ich würde jedem, der die Möglichkeit hat und den familiären Rückhalt, dazu raten.

Scheibert: Ich sehe das genauso. Ohne ihn würde ich nicht mehr leben wollen. Dieses kleine Lebewesen aufwachsen zu sehen, ist einfach herrlich.

Anne Rahn brachte ihren Sohn Paul am 24.11.2011 zur Welt.
Anne Schillings Tochter Charlotte kam am 20.5.2012.
Anne Scheibert gebar ihren Sohn Theodor am 28.9.2013.

Die Universität Greifswald trägt das Zertifikat „Familiengerechte Hochschule“. Für Studierende mit Kind bietet das Studentenwerk, das Studierendensekretariat und das Zentrale Prüfungsamt einige Angebote. Dazu zählen ein Eltern-Kind-Cafe, eine Mensa-Kindertellerkarte, eine Mensa-Freitischkarte für Studierende mit Anspruch auf staatliche Sozialleistungen, Spielecken in den Mensen, Wohnen mit Kind im Wohnheim und Anlaufstellen für die Schwangerenberatung.

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