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CME-Punkte
Aus Heft 21/2025

FBT „Simple, Advanced, Complex“ – CMD-Diagnoseklassifikation

von Daniel Weber, Andreas Neff, Ingrid Peroz, Steffen Koerdt, Christian Doll, Manja von Stein-Lausnitz

Fortbildung verfügbar bis 30.04.26

1.
Wie kann eine craniomandibuläre Dysfunktion definitionsgemäß in Erscheinung treten?
2.
Welches ist definitionsgemäß kein typisches Leitsymptom einer CMD?
3.
Wie viele Grunddiagnosen werden in der DC-CMS in der ersten Diagnoseebene unterschieden?
4.
Welches ist keine der in der DC-CMS unterschiedenen Grunddiagnosen?
5.
Welche nosologische Zuordnung von Störungen, Dysfunktionen und Erkrankungen ist nach der Festlegung einer oder mehrerer Grunddiagnosen auf der zweiten Diagnoseebene vorgesehen?
6.
Weswegen ist die DC-CMS eine interdisziplinäre Klassifikation?
7.
Was beinhaltet die DC-CMS neben der Ordnung von CMD-Diagnosen in einem Mehrebenenmodell nicht?
8.
Nicht angeborene und entwicklungsbedingte Erkrankungen beziehungsweise erworbene Störungen des Kiefergelenks sind in der "Basisversion" der DC-CMS in sieben praxisrelevante Kategorien untergliedert. Welches ist keine davon?
9.
Wie sind die durch Myalgie betroffenen Muskeln in der DC-CMS genauer beschreibbar?
10.
Wie stellt sich eine statische Störung der Okklusion klinisch nicht dar?



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