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Eine COVID-Erkrankung erhöht bei Minderjährigen das Risiko für Typ-1-Diabetes, zeigt eine Studie. Innerhalb der ersten sechs Monate nach der Erkrankung ist es je nach Alter um bis zu 166 Prozent erhöht.


73 Prozent der ZahnärztInnen bezeichnen ihre aktuelle wirtschaftliche Lage als „gut” oder „befriedigend”, zeigt der Medizinklimaindex. Fast ebenso viele blicken jedoch mit Sorge auf die kommenden sechs Monate


Stefanie Tiede, Präsidentin der Zahnärztekammer Mecklenburg-Vorpommern, ist frisch gewähltes Mitglied im FDI-Dental Practice Committee. Hier erzählt sie, was sie an der Arbeit reizt und was ihr am Herzen liegt.


Schlechte Bezahlung, kein Spaß an der Arbeit, mangelnde Entwicklungsperspektiven und schwierige Chefs: Das sind laut einer neuen Umfrage die Top-4-Kündigungsgründe. Wo steht Ihre Praxis?


Die von der Bundesregierung geplante Finanzreform zur Stabilisierung der GKV stößt bei Sachverständigen auf breite Kritik. Auch die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung warnte vor den möglichen Folgen.


Die FDI hat die Bedeutung von Impfungen für den Schutz des zahnmedizinischen Teams betont. Außerdem gab es zwei weitere politische Stellungnahmen und eine aus deutscher Sicht erfreuliche Personalie.


Heute berät der Gesundheitsausschuss zum Entwurf des GKV-Finanzstabilisierungsgesetzes. In ihrer Stellungnahme fordert die KZBV noch einmal die Sicherstellung der präventionsorientierten Parodontitisbehandlung.


Die Orientierungshilfe der FDI gibt Tipps, wie man den Praxisalltag ökologisch und nachhaltiger gestalten kann. Auf der interaktiven Plattform können die Praxen ihre Fortschritte direkt nachverfolgen.


Für ihren langjährigen mobilen Einsatz für immobile Patienten in Pflegeheimen erhält Dr. Kerstin Finger, ehemalige Vizepräsidentin des Dentista e. V., das Bundesverdienstkreuz am Bande.


Warum eine Corona-Impfung Myokarditis auslösen kann +++ An Fatigue leiden meist junge Frauen +++ Neurokognitive Beschwerden werden subjektiv oft überschätzt +++ Long-COVID ist nach Omikron-Infektion seltener


Mutationen in einem bestimmten Molekül führen bei Mäusen zu schweren Schäden in der Struktur und in der mineralischen Zusammensetzung des Zahnschmelzes. Das zeigt eine Studie der Universität Zürich.


Für die Anerkennung einer COVID-Erkrankung als Arbeitsunfall muss nachweisbar sein, dass sich die Infektion bei der versicherten Tätigkeit ereignet hat. Wie schwer das sein kann, zeigt ein neues Urteil.


Universitätsklinikum Heidelberg erhält 5,4 Millionen Euro aus dem Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Erprobung einer digital unterstützten Versorgung von Diabetes Typ-2 und Parodontitis.



So viele Personen strebten laut der aktuellen Auswertung des Statistischen Bundesamts Ende 2021 ihre Promotion im Fachbereich Zahnmedizin an.

Spenden Sie für Aufbau und Erhalt der weltgrößten dentalhistorischen Sammlung im sächsischen Zschadraß.


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Die Deutsche Gesellschaft für Kieferorthopädie e.V. (DGKFO) sorgt sich um die Patientensicherheit bei nichtärztlich geführten Alignerbehandlungen und sieht den Gesetzgeber in der Pflicht zum Handeln.

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