Zum Inhalt
Zum Hauptmenu
Zum Footermenu
Anmelden
Suche
Sie wurden erfolgreich abgemeldet!
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Suche
Suche
Suche starten
News
Alle News
Politik
Praxis
Gesellschaft
Zahnmedizin
News-Archiv
zm-starter
Fachgebiete
Parodontologie
Implantologie
Endodontologie
Kieferorthopädie
Prothetik
Chirurgie
Kinderzahnheilkunde
Alterszahnheilkunde
Prophylaxe
Funktionsdiagnostik
Ästhetische Zahnmedizin
CME
CME Übersicht
Erste Hilfe
Termine
Archiv
Inserat
Stellenangebote
Stellengesuche
Praxismarkt
Verschiedenes
Anzeige aufgeben
Markt
Marktmeldungen
Firmenverzeichnis
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Anmelden
Suche
Home
CME
CME Übersicht
FBT „Simple, Advanced, Complex“ – Regenerative Furkationstherapie
2
CME-Punkte
Aus Heft 22/2025
FBT „Simple, Advanced, Complex“ – Regenerative Furkationstherapie
von Karin Jepsen, Søren Jepsen
Fortbildung verfügbar bis
15.05.26
Artikel zur Fortbildung:
Regenerative Furkationstherapie – von einfach bis komplex
1.
Als Komplexitätsfaktor für Parodontitis Stadium III gilt:
Furkationsbefall Grad I
Furkationsdefekt der Subclass C
Furkationsbefall Grad II oder Grad III
Der Furkationsbefall wird nicht berücksichtigt.
2.
Welches dieser Biomaterialien wird für die regenerative Furkationstherapie empfohlen?
Hydroxylapatit
bioaktives Glas
Glasionomerzement
Schmelzmatrixprotein
3.
Für welche Furkationsdefekte werden regenerative Eingriffe empfohlen?
Resttaschen mit Grad-III-Furkationsbefall an Unterkiefermolaren
Resttaschen mit Grad-II-Furkationsbefall an Unterkiefermolaren
Resttaschen mit Grad-III-Furkationsbefall an den ersten Prämolaren des Oberkiefers
multipler Grad-II-Furkationsbefall an Oberkiefermolaren
4.
Im Rahmen welcher Therapiestufe sollten regenerative Eingriffe durchgeführt werden?
in der Therapiestufe 1
in der Therapiestufe 2
in der Therapiestufe 3
in der UPT
5.
Was zählt nicht als negativer Einflussfaktor hinsichtlich der Fallauswahl?
eine suffiziente Wurzelfüllung
unzureichende Mundhygiene
Rauchen
fortgeschrittene Zahnlockerung
6.
Was gilt hinsichtlich des Zugangs zum Furkationsbereich?
Es ist keine Lappenbildung erforderlich.
Es dürfen keine Vertikalinzisionen durchgeführt werden.
Es muss immer ein Papillenerhaltungslappen präpariert werden.
Der Zugang kann über vertikale oder laterale Entlastungsinzisionen geschaffen werden.
7.
Hinsichtlich der Defektmorphologie hat sich gezeigt, dass es günstig für das Ergebnis einer regenerativen Furkationstherapie ist, wenn ...
das approximale Knochenniveau apikal des Furkationseingangs liegt.
das approximale Knochenniveau koronal des Furkationseingangs liegt.
zusätzlich auch ein vertikaler Defekt vorliegt.
der Wurzelstamm niedrig ist.
8.
Im Rahmen der postoperativen Nachsorge nach regenerativer Furkationschirurgie wird angeraten, ...
einen Zahnfleischverband über den OP-Bereich zu legen.
die Nähte spätestens eine Woche nach der OP zu entfernen.
grundsätzlich ein systemisches Antibiotikum zu verschreiben.
bis zu vier Wochen eine chemische Plaquekontrolle mit CHX durchzuführen.
9.
Zahlreiche randomisierte klinische Studien zur regenerativen Furkationstherapie haben gezeigt, dass ...
eine Verbesserung (Umwandlung von Grad II in Grad I) in den meisten Fällen erreicht werden konnte.
eine Verbesserung (Umwandlung von Grad III in Grad I) in den meisten Fällen erreicht werden konnte.
ein kompletter Verschluss (Umwandlung von Grad II in Grad 0) vorhersagbar möglich ist.
ein kompletter Verschluss (Umwandlung von Grad II in Grad 0) nicht möglich ist.
10.
Bei der Einschätzung der Schwere des jeweiligen Eingriffs bei der Therapieplanung ...
spielt das Weichgewebe keine Rolle.
kann eine fortgeschrittene gingivale Rezession den Eingriff komplizieren.
ist ein dicker Phänotyp als ungünstig anzusehen.
ist die Nähe eines Restaurationsrandes nicht von Bedeutung.
Zur CME-Übersicht
Zum Seitenanfang springen
xs
sm
md
lg
xl
xxl