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Interdisziplinäre Rehabilitation eines Erwachsenen mit multipler Oligodontie
2
CME-Punkte
Aus Heft 18/2025
Interdisziplinäre Rehabilitation eines Erwachsenen mit multipler Oligodontie
von Horst Popp
Fortbildung verfügbar bis
15.12.25
Artikel zur Fortbildung:
Interdisziplinäre Rehabilitation eines Erwachsenen mit multipler Oligodontie
1.
Was definiert eine Oligodontie?
das Fehlen von 1 bis 2 Milchzähnen
das Fehlen von mindestens sechs bleibenden Zähnen
eine komplett fehlende Zahnreihe
eine Fehlstellung von Zähnen
2.
Welche Prävalenz hat die Nichtanlage bleibender Zähne in der Allgemeinbevölkerung?
circa 5,5 Prozent
circa 0,1 Prozent
circa 15 Prozent
circa 25 Prozent
3.
Welche Zähne sind am häufigsten von Oligodontie betroffen?
zweiter Prämolar im Unterkiefer und lateraler Schneidezahn im Oberkiefer
Weisheitszähne
erste Molaren
alle Schneidezähne
4.
Was ist ein wichtiger Bestandteil der Diagnostik bei multiplen Zahnagenesen?
Röntgen der Hand
Allergietest
Blutdruckmessung
molekulargenetische Diagnostik
5.
Welche Therapieoption ist nach Abschluss des Kieferwachstums möglich?
Implantatgetragene prothetische Versorgung
nur kieferorthopädischer Lückenschluss
Behandlung mit Milchzähnen
Es ist keine Therapie notwendig.
6.
Welche Überlebensrate haben Implantate bei Erwachsenen mit multiplen Nichtanlagen?
unter 20 Prozent
50 Prozent
über 95 Prozent
70 Prozent
7.
Wie sollte der Einsatz von Augmentationen bei Implantationen möglichst gestaltet sein?
immer umfangreich
möglichst minimal
nicht notwendig
nur bei Kindern
8.
Bei welchen Patienten sind meist zehn oder mehr Implantate erforderlich?
bei Anodontie oder massivem Zahnverlust
bei ein oder zwei fehlenden Zähnen
bei gesunden Erwachsenen
nie
9.
Welche Bedeutung hat die computergestützte Implantatplanung bei komplexen Fällen?
Sie erhöht das Risiko.
Sie ist nicht sinnvoll.
Sie ist immer zwingend vorgeschrieben.
Sie wird empfohlen, um die optimale Positionierung sicherzustellen.
10.
Wie oft erfolgt in Deutschland die Kostenübernahme für Implantate bei multiplen Nichtanlagen?
nur im Rahmen von Ausnahmeindikationen
immer automatisch
nie
bei allen Patienten unter 18 Jahren
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