zm-Serie: Täter und Verfolgte im "Dritten Reich"

Hans Sachs – Zahnarzt, Migrant und "Plakatfreund"

Hans Josef Sachs war nicht nur als Zahnarzt erfolgreich, er machte sich auch als Sammler künstlerischer Plakate einen Namen. Verfolgt wegen seiner jüdischen Wurzeln gelang ihm 1938 die Freilassung aus dem Konzentrationslager Sachsenhausen und die Emigration in die USA. Dort fasste er als Zahnarzt wieder Fuß. Seine Kunstsammlung schrieb insbesondere nach dem Mauerfall Geschichte.

Hans Sachs‘ Praxis in Berlin, circa 1937 Archiv der Bundezahnärztekammer

 Hans Josef Sachs gehört zu den wenigen im Nationalsozialismus verfolgten und vertriebenen Zahnärzten, die nach ihrer erzwungenen Emigration nicht in Vergessenheit gerieten. Ihm gelang es sogar, in zwei ganz unterschiedlichen Erinnerungsgemeinschaften Andenken zu finden: Aus einer bekannten Zahnärzte-Dynastie stammend hatte er sich auch als Plakatsammler einen Namen gemacht. Biografische Skizzen, autobiografische Schriften1, ein im Leo Baeck Institute in New York verwahrter Nachlass2 und Nachlasssplitter3 ergeben das Bild eines „vielseitig begabten Menschen“, wie es in einer Laudatio zu seinem 90. Geburtstag hieß.4

1881 in Breslau geboren, besuchte Sachs zunächst dort das König- Wilhelm-Gymnasium. Die Familie ging 1899 nach Berlin. Sein Vater, Wilhelm Sachs (1849–1929), hatte seine zahnärztliche Ausbildung in den USA erhalten.5 Ihm werden große Verdienste um die Entwicklung der konservierenden Zahnheilkunde in Deutschland zugeschrieben. Seinen Großvater Joseph Wilhelm Sachs6 (1818–1879), der ebenfalls als Zahnarzt tätig war, hatte Sachs nicht mehr kennengelernt. Er studierte 1899 bis 1903 Chemie in Freiburg i. Br. und schloss das Studium mit einer Promotion zum Dr. phil. ab.

Nach einer kurzen Tätigkeit in der chemischen Industrie folgte Sachs der Familientradition: Er studierte Zahnmedizin in Berlin und Breslau, wurde in Breslau approbiert und ging zur weiteren Ausbildung nach New York. Seit 1908 in Berlin niedergelassen, beschäftigte sich Sachs wissenschaftlich vor allem mit Fragen der Parandontose.7 Er veröffentlichte sechs Monografien und 23 Zeitschriftenbeiträge und Buchkapitel, darunter die Kapitel „Pflege des Mundes und der Zaehne“ und „Paradentitis und Paradentose“ im Band II. des Handbuchs der Zahnheilkunde (München, 1924) sowie „Die Behandlung lockerer Zaehne nach Younger-Sachs. Ein Leitfaden“ (Berlin, 1929).8 Diese wissenschaftliche Werk fand bis in jüngste Zeit mehrfach Erwähnung in Darstellungen zur Geschichte der Paradontologie in Deutschland.9

Gemeinsam mit Oskar Weski (1879–1952) und Robert Neumann (1882–1958) gründete Sachs 1924 die Arbeitsgemeinschaft für Paradentosen-Forschung (ARPA), aus der die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie entstand. In einer autobiografischen Skizze erwähnt er diese Beteiligung nicht, ebenso wenig seine kurzzeitige Praxisgemeinschaft mit Weski, was vielleicht auf ein schwieriges persönliches Verhältnis schließen lässt.10 1929 meldete Sachs in diesem Kontext zwei Patente an, eines für einen „Tiefenmesser zum Messen der Tiefe der bei Paradentose zwischen Zahnfleisch und Zahn gebildeten Taschen“11 das zweite für ein „Werkzeug zum Ausschürfen der Zahnfleischtaschen bei der Paradentosebehandlung“.12 Diese Leistungen scheinen heute allerdings ebenso vergessen, wie seine rege wissenschaftliche Vortrags- und Lehrtätigkeit im In- und Ausland in den Jahren 1920 bis 1933. Im Antrag für die amerikanische Staatsbürgerschaft erwähnt er „courses and demonatrations on the treatment of paradentosis“ für zahnmedizinische Fachgesellschaften in Deutschland, Schweden, Böhmen und Polen.13

Seine Berliner Praxis lief ganz offenbar so erfolgreich, dass er sich neben seiner zahnärztlichen Tätigkeit einer zeit- und kostenintensiven Sammlung von Plakaten widmen konnte. Bekannt wurde auch seine kunstgewerbliche Studie „Der Zahnstocher und seine Geschichte“ (Berlin, 1913), die 1966 sogar einen Nachdruck erfuhr. Zu seinen prominenten Patienten gehörte u. a. die Familie Albert Einsteins.

Noch Anfang 1933 erhält er den Miller-Preis

Auch wenn er noch Ende Februar 1933 den renommierten Miller-Preis des Central-Vereins Deutscher Zahnärzte für seine Arbeit „Grenzen der Zahnerhaltung bei Parandontose“ erhielt,14 stellte die Machtübernahme der Nationalsozialisten am 30. Januar 1933 das bisherige Leben von Hans Sachs infrage. In einer nach dem Krieg erschienenen autobiografischen Skizze schreibt er:

„Die Jahre 1933 bis 1938 waren schwer überschattet durch die immer dringender werdende Frage der Auswanderung und des Zweifels, ob es mir gelingen würde, in einem anderen Lande als fast nun 60-Jähriger noch einmal alle Aufnahme-Examina zu bestehen, um meinen Beruf wieder ausüben zu können. Es war nicht leicht für mich, das Land zu verlassen, in dem die Wurzen meiner Vorfahren fest verankert schien, wo Landschaft, Sprache, Kunst, Literatur, Musik und menschliche Beziehungen viel bedeuteten.“15

Diese retrospektive Einschätzung benennt die Beweggründe vieler deutscher Zahnärzte, die wegen ihrer jüdischen Abstammung nach 1933 verfolgt wurden, ihre Emigration herauszuzögern oder sogar ganz davon Abstand zu nehmen.

Sachs verlor 1934 die Kassenzulassung und war fortan auf Privatpatienten angewiesen. Seine letzte wissenschaftliche Publikation konnten 1937 in der Schweiz erscheinen.16 Im gleichen Jahr wurde Sachs von der Gestapo verhört, eine Hausdurchsuchung folgte.17 Spätestens zu diesem Zeitpunkt intensivierte er seine Bemühungen um eine Auswanderung. Am 9. November 1938 wurde er im Zuge der Reichspogromnacht inhaftiert und ins Konzentrationslager Sachsenhausen bei Berlin gebracht. Am 28. November wurde er nur unter der Voraussetzung gültiger Ausreisepapiere wieder freigelassen. Wie genau es Sachs gelang, die notwendigen Visa für eine Emigration seiner Familie in die USA zu erhalten und inwieweit hier seine internationalen Kontakte eine Rolle gespielt haben, geht aus den überlieferten Unterlagen nicht hervor. In seiner Darstellung von 1966 verkürzt er die Flucht über Großbritannien in die USA auf die Ankunft in New York und betont die Schwierigkeiten des Neuanfangs.

Er schreibt: „Die Auswanderungsbestimmungen erlaubten nicht die Mitnahme von Geld oder Wertsachen irgendwelcher Art. Mit den erlaubten 20 RM und einem genau ein Jahr alten Sohn erreichten meine Frau und ich New York. In der Überwindung großer Schwierigkeiten, die jeder mittellos ins Land Gekommene mit seiner Familie durchzumachen hatte, unterschied sich unser Leben in nichts von den tausendfach geschilderten Erlebnissen aller Emigranten.“18

Erneute Approbation in den USA – mit 60!

Hans Sachs in den USA (1941) |
zm 4/1966, S. 187

Vielleicht unterschied sich das Schicksal der Familie Sachs doch insofern, dass Sachs ein Freundesnetzwerk hatte, das zumindest einige wenige französische Künstlerplakate für ihn aus Deutschland retten konnte. Die verkaufte er nun und sicherte der Familie so den Lebensunterhalt. Wie befürchtet durfte Sachs ohne Abschluss einer US-amerikanischen Universität nicht als Zahnarzt praktizieren. Nicht einmal ein Empfehlungsschreiben von Albert Einstein, dessen Frau in Berlin eine langjährige Patientin gewesen war, aus dem er in seinem familienbiografischen Aufsatz in den Zahnärztlichen Mitteilungen von 1966 nicht ohne Stolz zitierte,19 bewahrte ihn vor einem Nachstudium. Schon 60 Jahre alt, legte er in Boston an der Harvard Dental School und in New York die notwendigen Prüfungen ab und erhielt 1941 erneut die zahnärztliche Approbation. Dieser Umstand hebt ihn von vielen anderen Emigranten ab, die nie wieder in ihrem Beruf arbeiten konnten, wie etwa der etwas jüngere Curt Proskauer (1887–1972), mit dem Sachs seit Studientagen befreundet war und der in New York als (Zahn-)Medizinhistoriker arbeitete. Sachs entfaltete dann noch eine langjährige Praxistätigkeit in New York, die er erst 1962 beendete.

In der Erinnerungskultur der Zahnmedizin in der Zeit nach 1945 gehört die Lebensgeschichte von Hans J. Sachs zu den wenigen so ausführlich dargestellten Schicksalen von verfolgten jüdischen Zahnärztinnen und Zahnärzten. Eine Formulierung in der oben genannten biografischen Notiz von 1971 verdeutlicht die starke innere Distanz zur individuellen und kollektiven Verantwortung für das erlittene Unrecht dieser KollegInnen. Dort wird Sachs bezeichnet als ein „Kollege, den wir leider nicht bei uns behalten konnten, er mußte 1939 emigrieren“. Im Kontext der Verfolgung jüdischer Zahnärzte aus Berlin wurde Sachs dann 1994 gedacht20, ferner ist er auf der von der KZV Berlin errichteten Stele als Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung genannt.

Schon als Schüler interessierte sich Sachs für französische Plakatkunst und gehörte 1905 zu den Begründern des „Vereins der Plakatfreunde“, der ab 1910 eine eigene Zeitschrift herausgab, die ab 1913 unter dem Titel „Das Plakat“ erschien.21 Bis 1919 fungierte Sachs als Herausgeber und publizierte zahlreiche Beiträge, teilweise auch unter den Pseudonymen B. Kiesewetter, Karl Karrenbach und Fritz Hasemann. Auch wenn Verein und Zeitschrift 1922 aufgelöst wurden, schrieben ihm bereits Zeitgenossen das Verdienst zu „das Verständnis für künstlerische Werbemittel in Deutschland erweckt und gefördert zu haben“.22 Diese Anerkennung innerhalb der Fachkreise setzte sich auch nach dem Ende seiner Sammlertätigkeit fort. 1956 formulierte einer der bekanntesten deutschen Plakatkünstler des frühen 20. Jahrhunderts, der ebenfalls nach New York emigrierte und mit Sachs freundschaftlich verbundene Lucian Bernhard: „There lives in our midst a man [...] to whom the graphic artists of the Western world owe a great deal of gratitude.“23

Die Geschichte der Sachs‘schen Sammlung ist ein spannendes, kunsthistorisches Kapitel deutsch-deutscher Nachkriegsgeschichte. Sachs hatte seine Sammlung, die etwa 12.500 Plakate, 18.000 kleinformatige, gebrauchsgrafische Arbeiten und eine umfangreiche Bibliothek zum Thema Gebrauchsgrafik umfasste, kurz vor seiner zweiten Inhaftierung 1938 verkauft, um einer Konfiszierung zuvorzukommen. Die Übergabe kam nicht mehr zustande, die Sammlung wurde von den Nationalsozialisten beschlagnahmt und aufgeteilt, danach verliert sich ihre Spur zunächst.24 Sachs selbst hielt seine Sammlung für verloren25 und wurde 1963 von der Bundesrepublik materiell entschädigt. Wenige Jahre später erhielt er die Information, dass große Teile doch erhalten geblieben waren und nun im Museum für Deutsche Geschichte in Ost-Berlin verwahrt würden. Aus politischen Gründen sollten, so belegen erst nach 1990 zugängliche Dokumente aus dem Museum, keine Informationen über den Verbleib der Sammlung an die Öffentlichkeit gelangen. Sachs konnte lediglich einen privaten Kontakt zu dem zuständigen Kunsthistoriker aufnehmen.26 Nach seinem Tod wurden 1981 einige Blätter illegal aus dem Bestand des Museums bei einem Münchner Auktionshaus versteigert. Nach der Wiedervereinigung stellte das neue Deutsche Historische Museum in Berlin 1992 viele Plakate aus der Sammlung Sachs wieder aus. Zu Beginn der 2000er-Jahre verlangte sein Sohn Peter die Rückgabe der Sammlung, was eine große öffentliche Diskussion erzeugte, in der viel über den mutmaßlichen Willen von Hans Sachs spekuliert wurde. Die folgende Debatte ist ein eindrückliches Beispiel für den Diskurs um NS-Raubkunst.27 Im Laufe des langjährigen Rechtsstreits wurde deutlich, dass viele Stücke verloren gegangen oder nicht eindeutig Sachs zuzuordnen waren.28 Obwohl die Sammlung letztlich 2012 zurückgegeben29 und nach Ausstellungen in den Niederlanden und den USA versteigert wurde,30 hat die öffentliche Auseinandersetzung die Erinnerung an den Plakatsammler Hans Sachs in der deutschen Öffentlichkeit nachhaltig vertieft.31

Sachs war seit der Jahrhundertwende in Berlin nicht nur innerhalb der Zahnärzteschaft, insbesondere auf dem Gebiet der Paradentologie, sondern auch in einer von Grafikern, Künstlern, Werbeschaffenden und Sammlern geprägten Avantgarde prominent. Dass sein „außergewöhnliches Leben“32 nicht in Vergessenheit geriet, erklärt sich hieraus aber nur zum Teil. Wichtig ist darüber hinaus, dass er nicht nur den Holocaust überlebte, sondern es ihm im erzwungenen Exil auch noch gelang, sich eine neue berufliche Existenz aufbauen. Sachs war auch bereit, nach 1945 frühere Kontakte nach Deutschland wieder aufzunehmen und 1966 in den Zahnärztlichen Mitteilungen über seine Familiengeschichte und sein eigenes Schicksal zu publizieren. Handschriftlich vermerkte er zu einer Notiz in der zm aus Anlass seines 90. Geburtstags 1971: „Über freundliche u. so gemeinte Worte freut man sich auch nach 33 Jahren!“33 Nach dem Schicksal von Verfolgung, Migration und Neuanfang zeugt dies von einem großen Charakter.

Dr. Matthis Krischel
Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin
Centre for Health and Society, Medizinische Fakultät
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Moorenstr. 5, 40225 Düsseldorf
matthis.krischel@hhu.de


1 Sachs, Hans J., 1966, 86–92, 130–132, 183–187;
2 Leo Baeck Institute Archives AR 2564 Hans J. Sachs Collection.;
3 Historisches Archiv der Bundeszahnärztekammer (HA BZÄK) 02–8;
4 Zahnärztliche Mitteilungen 18/1971, S. 916
5 Leo Baeck Institute Archives AR 2564 Hans J. Sachs Collection. Series II: Wilhelm Sachs, 1,2;
6 Leo Baeck Institute Archives AR 2564 Hans J. Sachs Collection. Series I: Josef Wilhelm Sachs, 1,6 (Philadelphia);
7 Kupper, 1987;
8 Sachs, Hans J., o.J. [1966];
9 Schlagenhauf, 2009; Groß, 2016, S. 82–94
10 Groß, 2018;
11 Reichspatentamt Patentschrift 508703 (1929);
12 Reichspatentamt Patentschrift 511967 (1929);
13 Additional information to the application of Dr. Hans J. Sachs;
14 Sachs, Hans J., 1933;
15 Sachs, Hans J., 1966, S. 186;
16 Sachs, Hans J., 1937;
17 Grohnert, 1992, S. 22
18 Sachs, Hans J., 1966, S. 186;
19 Sachs, Hans, 1966;
20 Köhn, 1994;
21 Grohnert, 1992;
22 Frenzel, 1924;
23 Bernhard, 1956, S. 23–28, hier: 23;
24 Kremlin, 2009;
25 Sachs, Hans, 1957;
26 Grohnert, 1992, S. 23–24
27 Vgl. u.a.Probst, 2007; Kohlenberg, 2009; von Pufendorf / Michelbrink, 2019; Glass, 2010;
28 Verlagerungsgeschichte Plakatsammlung Hans Sachs;
29 Urteil des Bundesgerichtshofs vom 16.3.2012;
30 Plakatsammlung von Hans Sachs versteigert, www.art-magazin.de/newsticker/ [12.12.2019];
31 Hans Sachs (Sammler) de.wikipedia.org/wiki/Hans_Sachs_(Sammler) [12.12.2019];
32 Grohnert, 1992; '
33 Leo Baeck Institute Archives AR 2564 Hans J. Sachs Collection, Series III: Hans J. Sachs, 1899–1974, 1,21

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