zm-Serie: Täter und Verfolgte im „Dritten Reich“

Hermann Nelki – Der Weg eines patriotisch gesinnten jüdischen Zahnarztes

Hermann Nelki (1863–1941) erlernte in Berlin den Beruf des Dentisten, studierte dann in Halle Zahnmedizin und promovierte mit 59 Jahren in Königsberg. Seine Familie gehörte zu den vielen patriotisch gesinnten deutschen Juden, die trotz antisemitischer Anfeindungen schon während des Kaiserreichs bis 1933 an eine Zukunft in Deutschland glaubten. Bereits im März 1933 flüchteten Nelki und seine Frau nach Brüssel, später siedelten sie wie auch ihre Kinder nach London über. Die Familienbiografie1 seines Sohns Wolfgang erlaubt viele Einblicke in das Schicksal der Familie.2

Hermann und Ernestine Nelki bei ihrem 50. Hochzeitstag (1940). Leo Baeck Institute, New York, mit freundlicher Genehmigung

Hermann Nelki wurde am 17. Januar 1863 als jüngstes von acht Kindern in Berlin geboren. Sein Vater Jakob arbeitete als reisender Hühneraugenoperateur. Kurz nach Hermanns 16. Geburtstag verließ der Vater die Familie, dennoch scheint seine medizinische Betätigung die Kinder wesentlich beeinflusst zu haben. Zwei seiner Söhne ließen sich als Dentisten in Berlin nieder.

Sein Ziel war ein universitärer Abschluss

Da ein zahnärztliches Studium zu diesem Zeitpunkt noch nicht durchgehend existierte, entschloss sich auch Hermann Nelki diesem Beruf nachzugehen und ging bei seinen Brüdern in die Ausbildung.3 Er strebte aber einen universitären Abschluss an. Nachdem die medizinische Fakultät ihm eine Absage erteilt hatte, immatrikulierte er sich 1883 an der Berliner Universität für Philosophie. Das Studium finanzierte er durch seine Dentistentätigkeit in einer Gemeinschaftspraxis mit seinen Brüdern in der Potsdamer Straße 43, obwohl die Universitäten ein Teilzeitstudium eigentlich verboten.4 In dieser Zeit lernte Nelki seine spätere Frau, die sephardische Jüdin Ernestine Russo kennen, die er 1890 in einer Wernigeroder Synagoge heiratete. Bis dahin hatte niemand aus Nelkis Familie in einer Synagoge geheiratet, die Familie war eine vollständig assimilierte jüdische Familie, die sich in erster Linie als Preußen verstand.

1892 wechselte Hermann Nelki an die Universität Halle und arbeitete zudem als Assistent des bekannten Zahnarztes Ludwig Heinrich Holländer (1833–1897), der ab 1883 die erste Universitätszahnklinik in Halle leitete. In Halle absolvierte Nelki auch sein zahnärztliches Studium. Da er bereits wesentliche Vorkurse in der Berliner Anatomie besucht hatte, konnte er 1894 sein Examen ablegen und war damit der erste in der Familie mit einer medizinischen Approbation.5

Welche politische Rolle kam der Zahnärzteschaft zwischen 1933 und 1945 zu? Wer wurde zum Täter, wer verfolgt? Die Artikel der Themenseite beantworten diese Fragen.

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1900 zog er mit seiner Frau und den Kindern 1900 nach Spandau, wo er eine Praxis in der Nähe der Königlichen Geschützgießerei gründete.6 In der oberen Etage des Hauses lebte die Familie, im Erdgeschoss befand sich die Praxis inklusive eines Laboratoriums, in dem dentistischer und zahnärztlicher Nachwuchs ausgebildet werden konnte.7 Zu den bekanntesten Praktikanten zählte Alfred Kantorowicz, der spätere Lehrstuhlinhaber für Zahnheilkunde in Bonn, Begründer der Sozialen Zahnheilkunde und ebenfalls Opfer der NS-Ausgrenzungs- und Verfolgungspolitik.8

 

 

Die Familie blieb patriotisch trotz antisemitischer Hetze

Die Nähe zur Königlichen Geschützgießerei verschaffte Nelki einen großen Patientenstamm und ökonomischen Erfolg. Die Familie war Anhänger der Nationalliberalen Partei, engagierte sich ehrenamtlich und ermöglichte den Kindern den Besuch der besten Schulen.9 Trotz dieser oder vielleicht gerade wegen dieser steten bürgerlichen Karriere wurde Nelki zu Beginn des Jahres 1910 Ziel antisemitischer Anfeindungen. Unbekannte befestigten am Schwarzen Brett der Gießerei den Aufruf „Geht nicht zum jüdischen Zahnarzt Nelki“. Obgleich die Arbeiterschaft im Kaiserreich zu der Gruppe gehörte, die am wenigsten anfällig für antisemitisches Gedankengut war,10 fürchtete Nelki um das Wohlergehen seiner Familie. Die Familie verließ Spandau und zog nach Schöneberg.

Der antisemitische Affront minderte jedoch nicht ihr Selbstverständnis als deutsche patriotische Familie. Nur wenige Tage nach Beginn des Ersten Weltkriegs meldete sich Hermann Nelki freiwillig zum Kriegsdienst. Aufgrund seines Alters von 51 Jahren wurde er jedoch nicht für den Dienst an der Front eingeteilt, sondern übernahm die Armee-Zahnklinik in Fürstenwalde bei Berlin. Sein Sohn Fritz, der 1912 ebenfalls die Approbation als Zahnarzt und 1914 die Approbation als Humanmediziner erhalten hatte, war an der russischen Front eingesetzt und erhielt das Eiserne Kreuz 2. Klasse.11 Sohn Otto war ein glühender Patriot, der bis weit in die Weimarer Republik antifranzösische Gedichte und nationalistische Pamphlete publizierte. Er war zudem Mitglied der Burschenschaft Kartell Convent – Verbindung deutscher Studenten jüdischen Glaubens. Diese verband deutschen Nationalismus mit jüdischer Kulturzugehörigkeit.12

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Da die 1918 wiedereröffnete Praxis aufgrund der angespannten wirtschaftlichen Lage nicht gut lief, fuhr Hermann Nelki per Fahrrad von Dorf zu Dorf durch Brandenburg, um seine zahnärztlichen Dienste anzubieten. Mitunter war er mit seinem Sohn Fritz auch in Badeorten und Hotels aktiv.13 Mit zunehmender Inflation annoncierte die Familie zahnärztliche Behandlungen gegen Handwerksarbeiten in Praxis und Haus. In dieser Zeit promovierte Hermann Nelki im Alter von 59 Jahren an der Universität Königsberg „Über tabische Nekrose des Unterkiefers“,14 das heißt, zu den Auswirkungen der Syphilis.

Per Rad fuhr Nelki von Dorf zu Dorf

Die wirtschaftliche Situation der Familie sollte sich erst zu Beginn der 1930er Jahre wieder bessern. 1931 entstand ein familieneigenes Ärztehaus in der Augsburger Straße/ Ecke Nürnberger Straße im Stadtteil Charlottenburg. Hier waren auch Fritz als Facharzt für Mund- und Kieferkrankheiten und Otto als HNO-Arzt tätig. Ab 1932 versorgte Hermann Nelki im Auftrag des Bezirks-Wohlfahrts- und Jugendamts Neukölln bedürftige Patienten. Wolfgang Kirchhoff würdigte dieses sozialpolitische Wirken erstmals 2002.15 Dass die Familie Nelki zu Beginn der 1930er Jahre ein hohes Ansehen genoss, zeigte sich an den Presseberichten aus Anlass des 70. Geburtstags Hermann Nelkis im Januar 1933.16 Die Zeitung „Der Westen“ schrieb: „Er hat sich sowohl als Zahnarzt wie als Mensch und Wohltäter in Charlottenburg und weit darüber hinaus einen Namen gemacht.“17 Wie fragil solche Beurteilungen am Vorabend der nationalsozialistischen Machtübernahme waren, sollte sich nur einige Monate später zeigen.

Ausgrenzung, Verfolgung und Vertreibung nach 1933

Am 15. April 1933 hieß es in einem Schreiben des Bezirksamtes Neukölln an Hermann Nelki: Die „weitere Zulassung zur Behandlung zahnkranker Unterstützungsempfänger wird davon abhängig gemacht, daß [er] arischer Abstammung [sei]“.18 Bereits zwei Wochen zuvor war er mit seiner Frau Ernestine und seinem Sohn Heinrich nach Brüssel geflüchtet. Seit Januar 1933 war Heinrich als Mitglied des Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold mehrfach von SA-Männern zusammengeschlagen worden. In der Nacht des Reichstagsbrandes am 27. Februar 1933 hatte Heinrich aus Angst vor weiteren Attacken versucht, sich das Leben zu nehmen.19

Otto Nelki arbeitete nebenamtlich als HNO-Assistenzarzt im Kreuzberger Urban-Krankenhaus und wurde hier mit anderen jüdischen Ärzten am 20. März von einem SA-Trupp verhaftet und erst wieder frei gelassen, nachdem er seine Entlassung aufgrund „nichtarischer“ Herkunft unterschrieb.20 Auch der jüngste Sohn, Wolfgang, war als überzeugter Kommunist stark gefährdet.

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Der frühe Terror gegen einzelne Familienmitglieder und die Aufrufe zum „Aprilboykott“ der Nationalsozialisten ab dem 29. März bestärkten die Familie darin, Deutschland zu verlassen und zunächst zu entfernten Verwandten nach Brüssel zu ziehen. Sie steht damit stellvertretend für viele andere deutsch-jüdische Familien, die sich in den ersten Monaten nach der nationalsozialistischen Machtübernahme für eine Emigration entschieden.21 Eher untypisch ist das fortgeschrittene Alter der Nelkis. Als sie um Mitternacht am 30. März den Zug in Berlin bestiegen, war Hermann Nelki bereits 70 und seine Frau Ernestine 66 Jahre alt. In der Erinnerung seines Sohns Wolfgang verabschiedete sich sein Vater mit den Worten „Ausland heißt Elend“22 und versprach seinen Kindern, dass er bald wiederkommen werde – ein Versprechen, das er jedoch nicht einlösen konnte.23

 

 

„Ausland heißt Elend“: Mit 70 in die Fremde

Am 7. April folgte Wolfgang seinen Eltern nach Brüssel. Fritz durfte aufgrund seiner Fronttätigkeit im Ersten Weltkrieg zunächst weiter praktizieren, verkaufte die Familienpraxis aber 1934 für 10.000 Reichsmark an einen zu diesem Zeitpunkt noch inhaftierten Zahnarzt, der SPD-Mitglied war.24 1934 wurde er von der Gestapo vorgeladen und nach Verbleib und dem Besitz seiner Eltern und der beiden Brüder befragt.

Die kurzzeitige Freilassung zur Beibringung seines Passes nutzte Fritz , um Deutschland ebenfalls in Richtung Brüssel zu verlassen. Ende 1934 zog er weiter nach London, erhielt im Dezember 1934 eine Zulassung als Zahnarzt und eröffnete eine Zahnarztpraxis in der Baker Street.25 Otto emigrierte 1934 direkt nach London. Trotz seiner jahrelangen Tätigkeit als HNO-Arzt musste er aufgrund von Zulassungsbeschränkungen zwei Jahre studieren und erhielt erst am 30. Juli 1935 die Zulassung als Mediziner. Alice, die einzige Tochter Hermann Nelkis, blieb bis 1937 als Dentistin unter dem Namen ihres Mannes (Ullendorf) in Deutschland. Von einer Nachbarin als Jüdin denunziert, flüchtete sie über Umwege ebenfalls nach London, wo ihr Fritz beim Aufbau eines dentistischen Laboratoriums half.26

Hermann Nelki arbeitete bis 1937 illegal als Zahnarzt in Brüssel. 1938 beschloss die Familie, sich in London wieder zu vereinen. Nach kurzzeitiger englischer Internierung 1941 positionierten sich die Nelkis im Exil auch politisch.27 Sie waren Mitglieder der in London zugelassenen Deutschen Gewerkschaft und Anhänger der englischen Unabhängigen Arbeiterpartei.

Trotz der zunehmenden Integration in der neuen Heimat und trotz der Ausbürgerung durch die Nationalsozialisten hielten die meisten geflüchteten Familienmitglieder bis zu ihrem Tod an der deutschen Staatsbürgerschaft fest. Die Einbürgerung beantragte nur der jüngste Sohn Wolfgang, der in England Zahnmedizin studierte. Nach dem Krieg schlug er mehrere Angebote aus, nach Ostberlin zurückzukehren. „The Story of my Family“ – eine Familiengeschichte, von ihm 1988 verfasst, spiegelt nicht nur die Folgen der nationalsozialistischen Ausgrenzungspolitik, sondern auch die Schwierigkeiten des Neuanfangs im Exil wider. Insgesamt umfasste der von ihm beleuchtete Familienkreis 37 Personen, die als „nichtarisch“ klassifiziert wurden. 27 von ihnen flüchteten nach England oder Südamerika, vier wurden in den Vernichtungslagern getötet und sechs überlebten den Holocaust in Deutschland.28

Dr. Matthis Krischel
Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin
Centre for Health and Society, Medizinische Fakultät
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Moorenstr. 5, 40225 Düsseldorf
matthis.krischel@hhu.de

Fußnoten:
1 Nelki, Wolfgang, London 1988;
2 Vgl. auch unterschiedliche Dokumente aus dem Nachlass der Familie Nelki in der Wiener Holocaust Library, London.
3 Kirchhoff, Wolfgang, in: VDZM (Hrsg.), der artikulator Sonderheft 2, Bonn 2002, S. 57.
4 Nelki, Wolfgang, London 1988, S. 10.;
5 Personalien, in: Correspondenz-Blatt Für Zahnärzte, dreiundzwanzigster Jahrgang 1894, S. 374.;
6 1890 wurde sein Sohn Fritz Nelki, 1892 die Tochter Alice Nelki, 1899 Otto Nelki, 1901 Heinrich Nelki und 1911 Wolfgang Nelki geboren. Der Sohn Hans Nelki (1899–1899) und seine Tochter Ilse Nelki (1907–1917) verstarben noch im Kindesalter.;
7 Kirchhoff, Wolfgang, Familienchronik, a. a. O., S. 57.
8 Groß D (2018) Zahnärztliche Mitteilungen 108 (7), 734–735;
9 Vgl. Nelki, Wolfgang, The Story, a. a. O., S. 31.;
10 Vgl. Gräfe, Thomas, Norderstadt 2010.
11 Vgl. Nelki, Wolfgang, The Story, a. a. O., S. 40.;
12 Zur Geschichte des K.C., Vgl. Rürup, Miriam, Ehrensache. Göttingen 2008, allg., hier S. 93.;
13 Vgl. Nelki, Wolfgang, The Story, a. a. O., S. 48.;
14 Nelki (1922);
15 Kirchhoff, Wolfgang, in: VDZM (Hrsg.), der artikulator Sonderheft 2, Bonn 2002, S. #57.
16 Dr. Hermann Nelki 70 Jahre, in: Volksblatt für Spandau und das Havelland, vom 14. Januar 1933.;
17 Der Westen (Charlottenburg), vom 16. Januar 1933.;
18 Schreiben Bezirksamt Neukölln, Bezirks-Wohlfahrts- und Jugendamt, abgedruckt in: Nelki, Wolfgang, The Story, a. a. O., S. 65.;
19 Nelki, Wolfgang, The Story, a. a. O., S. 48.
20 ebd.;
21 Günther, Pflug, Frankfurt a. M. 1985.;
22 Elend leitet sich aus dem althochdeutschen el lenti (die Fremden) ab, weshalb es sich hierbei um eine Art deutsches Wortspiel handelt.;
23 Vgl. Nelki, Wolfgang, The Story, a. a. O., S. 48.;
24 Vgl. Nelki, Wolfgang, The Story, a. a. O., S. 81.;
25 Vgl. ebd., S. 82.;
26 Vgl. Nelki, Wolfgang, The Story, a. a. O., S. 83.;
27 Zur Internierung und Klassifizierung deutscher und jüdischer Exilanten. Vgl. Brinson, Charmian, in: Häntzschel, Hiltrud u.a. (Hrsg.), Exil im Krieg 1939–1945, Göttingen 2016, S. 57ff.;
28 Vgl. Nelki, Wolfgang, The Story, a. a. O., S. 108.

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