Patientenuniversität Hannover

Gesundheitswissen für jedermann

Seit kurzem ist das Projekt erst aus der Taufe gehoben, doch der Beginn ist bisher sehr vielversprechend. Deutschlands erste Patientenuniversität hat nicht nur für Medienschlagzeilen gesorgt, sondern stößt auch in Fachkreisen auf positive Resonanz. Und erhält großen Zuspruch bei ihren Zielgruppen: Bürgern, Patientenvertretern und Erkrankten mit deren Angehörigen. Hier sind Einblicke in eine neue Art der Wissensvermittlung über Medizin und das Gesundheitswesen.

Dienstag 24. April 2007, 18.00 Uhr, Hörsaal F der Medizinischen Hochschule Hannover: Rund 260 Menschen strömen in den Veranstaltungsraum. Der Saal wird rappelvoll, aber nicht etwa mit den typischen Medizinstudenten zwischen Anfang und Mitte Zwanzig, die sonst hier anzutreffen sind, sondern mit Bürgerinnen und Bürgern aller Altersklassen aus Hannover und Umgebung. Jeden Dienstag kommen sie seit dem 6. März hierher, um sich in einer insgesamt zehnteiligen Veranstaltungsreihe regelmäßig Wissen rund um die Medizin anzueignen.

Heute steht das Thema „Der Darm“ auf der Agenda. Fragen wie „Was mache ich nach mehrwöchigem Durchfall?“, „Was kann mein Mann gegen seinen Reizdarm tun?“ oder „Gibt es Alternativen zum Haemaccult- Test ohne gleich eine Koloskopie machen zu lassen?“ beschäftigen die Teilnehmer, denen der Referent des Abends, Prof. Dr. Stefan Kubicka, Oberarzt an der Abteilung Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie der MHH, fachkundig und allgemeinverständlich Rede und Antwort steht. In seinem dreiviertelstündigen Vortrag bietet er laiengerechte Informationen über das vielschichtige Thema, angefangen von den Grundlagen zum Verdauungstrakt über Erkrankungen und Symptome bis hin zu zwei speziellen Krankheitsbildern, dem Reizdarmsyndrom und dem Darmkrebs.

Eine ganz neue Einrichtung

„Der Darm“ ist Teil acht der Vorlesungsreihe der Säule „Gesundheitsbildung für Jedermann“ im Rahmen einer in Deutschland ganz neuen Art von Bildungseinrichtung – nämlich der Patientenuniversität Hannover, einer unabhängigen akademisch orientierten Bildungseinrichtung, die an der MHH erstmals zum Sommersemester 2007 an den Start gegangen ist. Zu den weiteren Themen im Zyklus gehören Blutkreislauf, Herz, Medikamente, Bewegungsapparat, Lunge, Niere, Schmerz und Psyche, diagnostische Verfahren sowie Gehirn und Nervensystem.

Patientenuniversität – das ist medizinisches Wissen für jedermann, mit Informationen, die sonst nur der Medizinstudent bekommt. „Es geht um das Thema Empowerment im Gesundheitswesen“, erklärt Prof. Dr. Marie- Luise Dierks, Leiterin der Patientenuniversität Hannover, gleichzeitig Leiterin des Ergänzungsstudiengangs Public Health der Abteilung Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung an der MHH. „Wir wollen, dass Bürger und Patienten ihre Fähigkeit, mit Ärzten zu sprechen und sich im Gesundheitssystem zurechtzufinden, verbessern können.“ Wichtig sei, dass man die Bürger erreichen wolle, solange sie gesund sind und nicht erst dann, wenn sie schon krank geworden sind.

Hinter dem Konzept steckt, so erklärt Dierks, die – auch gesundheitspolitisch gewollte – Idee zur Stärkung der Selbstbestimmung des Patienten im Gesundheitswesen. Zum einen geht es um den Paradigmenwechsel im Arzt/Patienten-Verhältnis. Begriffe wie „Patient als Partner“ oder „Partizipative Entscheidungsfindung (Shared Decision Making – das Bundesgesundheitsministerium unterstützt hier einen Förderschwerpunkt)“ spielen in diesem Zusammenhang eine Rolle.

Zweiter Gesichtspunkt sind die zahlreichen neuen Herausforderungen und Entwicklungen im deutschen Gesundheitswesen. Die immer älter werdende Gesellschaft, die Zunahme chronischer Erkrankungen oder auch die wachsende Marktorientierung („Patient als Kunde“ ) sind hier zu nennen. Zunehmend besteht für Patienten und Versicherte die Notwendigkeit, bei einem Überfluss an Gesundheitsinformationen beurteilen zu können, welche Informationen qualitätsgesichert sind. Modelle wie Kostenerstattung und die zunehmende Selbstbeteiligung führen zu einem kostenbewussteren Umgang mit der Gesundheitsversorgung.

Schließlich geht es um Beratungsbeteiligung, bei der die Selbsthilfe und Selbstorganisation von Patienten einen immer größeren Stellenwert erhält, nicht zuletzt durch die Einbindung in die unterschiedlichsten Gremien des Gesundheitswesens (beispielsweise Gemeinsamer Bundesausschuss, Gesundheitskonferenzen, Bundesärztekammer, oder auch der Selbstverwaltungen der Ärzte und Krankenkassen auf Landesebene).

Drei Säulen

Die Patientenuniversität Hannover beruht – diesen Überlegungen entsprechend – auf drei Säulen mit drei verschiedenen Zielgruppen:

Säule 1 – Interessierte Bürger (Erhöhung der Gesundheitskompetenz):

Angeboten wird Gesundheitsbildung für Jedermann, und Medizin soll verständlich erklärt werden. Angesprochen sind erwachsene Bürger generell, aber auch Schüler oder Studierende unterschiedlicher Fachrichtungen. Vermittelt wird ein Grundlagenwissen der wissenschaftlichen Humanmedizin und ihrer komplementären Gebiete, einschließlich der Ethik und ökonomischer Aspekte – in besagter zehnteiliger Vorlesungsreihe.

Säule 2 – Erkrankte und Angehörige (Patientenschulung):Der Bereich richtet sich an Patienten, ihre Angehörigen und Mitglieder aus regionalen und überregionalen Selbsthilfegruppen. Hier stehen die Krankheitsorientierung und die Anwendung medizinischer Erkenntnisse im Mittelpunkt. Die Teilnehmer erhalten Hilfe, wie sie ihre Bewältigungskompetenz weiterentwickeln können. Dazu gehören Informationen über die Entstehung der Krankheit, der Diagnostik sowie der Therapie.

Säule 3 – Patientenvertreter (Gesundheitssystemkompetenz):Das Angebot richtet sich an Patientenvertreter und bietet Fachwissen für die Interessenvertretung in politischen Gremien. Dazu gehören die Selbstverwaltung, Institutionen und kommunale Gremien, in denen die Position der Patienten vertreten wird.

Marie-Luise Dierks hat das Konzept der Patientenuniversität, das auch namentlich geschützt ist, zusammen mit Prof. Dr. Friederich- Wilhelm Schwartz entwickelt, der das Projekt mit ihr zusammen leitet. Schwartz, der sich auch als Politikberater einen Namen gemacht hat und unter anderem langjähriges Mitglied im Sachverständigenrat für die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen war, ist Leiter der Abteilung Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung. Auch beim Zentralinstitut der Kassenärztlichen Versorgung (ZI) war er längjähriger Leiter. Große Unterstützung für das Projekt fanden die Initiatoren bei der Leitung der Medizinischen Hochschule, aber auch aus dem Kollegenkreis. Die Themenabende werden von leitenden Professoren und Dozenten aus den diversen Abteilungen gestaltet, die Kooperation läuft fächerübergreifend und wird zum Beispiel auch mit Technik und medizinischen Geräten aus den unterschiedlichen Fachrichtungen unterstützt.

Vorbild USA

Vorbild der Patientenuniversität Hannover ist das Konzept der sogenannten MiniMed Schools aus den USA, das von Dr. J. John Cohen 1989 in Denver, Colorado entwickelt wurde und inzwischen in 70 Universitäten, Forschungsinstituten und Krankenhäusern im Land etabliert ist. In Denver gibt es acht aufeinander aufbauende Seminare mit einem didaktisch gut aufbereiteten bebilderten Vortrag mit anschließendem Frage-Antwort-Teil. Der Stoff ist auf die besonderen Kompetenzen der medizinischen Ausbildungssituation zugeschnitten. Die Idee ist in vielen amerikanischen Universitäten aufgenommen worden und existiert mittlerweile auch in anderen Disziplinen – so gibt es etwa MiniLaw- und MiniMusic- Studiengänge, geplant ist die Umsetzung auch in den Ingenieurswissenschaften.

Auch in Europa gibt es Patientenuniversitäten. So wurde das MiniMedStudium 2000 in Tirol gegründet und ist, wie es dort heißt, heute Österreichs erfolgreichste Gesundheitsveranstaltung. Mehr als 100 000 Menschen haben bisher an insgesamt mehr als 330 Vorlesungen in Nord-, Ost- und Südtirol, Oberösterreich, Vorarlberg, Salzburg, der Steiermark, Wien, Niederösterreich und Kärnten teilgenommen. Initiator ist Univ.- Prof. Dr. Georg Bartsch, Vorstand der Universitätsklinik für Urologie Innsbruck. Seit 2007 gibt es das Angebot auch im Burgenland und damit in ganz Österreich.

Auch in Spanien, Irland, Malta und Kanada ist das Modell der MiniMed Schools bereits umgesetzt.

Deutsche Verhältnisse

Im Unterschied zu den USA sei das Konzept der Patientenuniversität Hannover etwas anders gestaltet und an deutsche Verhältnisse angepasst worden, erklärt Prof. Dierks. Neben dem Vorlesungsteil und dem anschließenden Frage-Antwort-Teil werde hier das neue Wissen nach der Vorlesung in Kleingruppen anhand von Modellen und praktischen Vorführungen an Lernstationen vertieft. Diese Arbeit werde von Tutoren (das sind Studierende der Humanmedizin) geleitet, die speziell für diese Aufgabe ausgebildet wurden. Die angehenden Mediziner könnten so während ihres Studiums Kommuniaktionskompetenz erwerben, die für den späteren Umgang mit Patienten extrem wichtig sei. So werde das Verständnis für Fragen und Probleme von Patienten und ihren Angehörigen geweckt. Großen Andrang bei den Lernstationen zum Thema „Der Darm“ fanden unter anderem ein Film zur Darmspiegelung, die Demonstrationen zur Ernährung und zu Verdauungsbeschwerden, die Möglichkeit, Zotten und Krypten unter dem Mikroskop zu betrachten oder Darmgeräusche per Stethoskop zu untersuchen. Ein Büchertisch mit zahlreichen Informationen rundete das Angebot ab.

Großer Zuspruch

Die Initiatoren erfreuten sich von Anfang an einer großen Resonanz, vor allem auf die Gesundheitsbildung für Jedermann. Für die erste Vorlesungsreihe hätten sich 293 Teilnehmer registriert, von denen 277 regelmäßig teilnähmen. Zwei Drittel seien Frauen, die meisten Teilnehmer seien altersmäßig „um die sechzig“, aber es gebe auch junge Interessenten wie Abiturienten und Studenten. Diverse Berufsgruppen seien vertreten, vom Bildungslevel her vor allem ab Realschulabschluss aufwärts. Auch Lehrer, Mitarbeiter von Krankenkassen oder von der eigenen Hochschule besuchten die Vorlesungen. Je Abend seien meist um die 260 Teilnehmer präsent. Im Anschluss an jede Veranstaltung werde ein Fragebogen ausgefüllt, in dem die Teilnehmer anonym eine Bewertung abgeben könnten. Was die Motive zum Besuch der Veranstaltungen angehe, wollten die meisten lernen, wie der eigene Körper funktioniert und wie man besser mit dem Arzt ins Gespräch geht.

Am Ende des ersten Unterrichtszyklus erhalten die Teilnehmer, die acht von zehn Termine wahrgenommen haben, eine Teilnahmeurkunde.

Studiengang partiell geöffnet

Was die Säule der Systemkompetenz angeht, hatte die MHH bereits erfolgreiche Kurse im Studiengang „Bevölkerungsmedizin und Gesundheitswesen (Public Health)“ etabliert. Sie sind nun partiell für die Patientenvertreter geöffnet, die sich Kurse je nach Bedarf und Interessenslage aussuchen können. Das Angebot bietet eine Plattform, über die die fachlichen, politischen und kommunikativen Kompetenzen der Teilnehmer gestärkt werden sollen. Dadurch soll der Dialog zwischen Professionellen im Gesundheitswesen und zukünftigen Public- Health-Experten angeregt werden. Die Teilnehmer haben den Status eines Gasthörers. Ihre Motivation ist es, sich ein bestimmtes Wissen anzueignen, um sich für ihre Aufgabe zu qualifizieren. Beginn dieses Zyklusses war Oktober 2006. Die Blöcke betragen zwischen 30 und 40 Stunden vor- oder nachmittags in einem Zeitraum von vier Wochen und enden mit einer Teilnahmenbescheinigung beziehungsweise nach Abschluss eines Moduls mit einem Zertifikat. Derzeit nehmen 15 Patientenvertreter das Angebot in 25 Kursen wahr. Zu den gewählten Themen gehören beispielsweise „Einführung in die Gesundheitspolitik“, „Aufbau der sozialen Sicherung in Deutschland“, „Prävention und präventive Programme“ oder „Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung“.

Noch im Aufbau begriffen ist die Säule der Patientenschulung für Erkrankte und ihre Angehörigen. Hier bietet die Patientenuniversität zum Beispiel Thementage in Kooperation mit anderen Fachdisziplinen, bei denen eine Krankheit im Mittelpunkt steht (Depression, rheumatische und immunologische Erkrankungen, Strahlentherapie oder Schulung von Menschen mit Schlaganfall).

Positive Resonanz

Lobende Worte zur Patientenuniversität Hannover kommen von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV). Der Leiter der Stabsstelle Patientenorientierung, Klaus Balke, begrüßt, dass es hier eine Möglichkeit gibt, das Gesundheitssystem für Patienten transparenter zu machen und die Versorgung zu verbessern. Gerade vor dem Hintergrund des sich wandelnden Arzt-Patienten- Verhältnisses zu „mehr Miteinander“ werde die Compliance gestärkt. Das Angebot gehe weit über das hinaus, was Volkshochschulen anböten. Auch die Professionalisierung der Patientenvertreter sei positiv zu sehen. Hier biete sich eine Chance, dass sich werdende Akademiker mit der Selbsthilfe verzahnen.

Maßnahmen der Patientenorientierung sind schon seit längerem im System der Kassenärztlichen Versorgung etabliert und werden ausgebaut. Etliche KVen bieten Serviceleistungen für Patienten an. In Patientenbeiräten gibt es direkte Formen der Zusammenarbeit zwischen Patientenvertretern und der Ärzteschaft. Auch in der KBV gibt es einen Patientenbeirat, der den Vorstand berät. Balke: „Wir arbeiten nicht nur für den Patienten, sondern auch mit dem Patienten.“

„Ein aktiver, selbstbestimmter Umgang mit Krankheit, gefördert durch seriöse Informationen aus Expertenmund, ist das Beste, was sich eine Krankenkasse für ihre Versicherten wünschen kann“, betont Klaus Altmann, Presseprecher der AOK-Niedersachsen, der sich ebenfalls positiv für das Projekt aussprach. „Echter ‘Bildungsbedarf’ besteht gerade auch im Bereich der Kommunikation zwischen Arzt und Patient, und zwar in beiden Richtungen. Die Patienten- Universität ergänzt hier gut unser eigenes mannigfaltiges Informationsangebot.“

Zustimmung kommt auch von den Verbrauchern. Thomas Isenberg, Leiter des Bereichs Gesundheit und Ernährung im Verbaucherzentrale Bundesverband, spricht von einem „wichtigen Beitrag, um die Souveränität der Patienten zu stärken und erfolgreich Wissen zu vermitteln.“

Die Zahnärzteschaft ist bisher nicht in das Projekt der Patientenuniversität Hannover involviert, betrachtet das Ganze aber mit Interesse und Wohlwollen. Dr. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer, unterstreicht, dass auch in der zahnärztlichen Versorgung das Thema „Empowerment des Patienten“ eine immer größere Rolle spiele. Die erweiterte Wahlfreiheit verstärke das Bedürfnis der Patienten nach verlässlichen Informationen zur Behandlung. Außerdem sei die Qualität und Intensität der Beratung in deutschen Zahnarztpraxen hoch, dort werde die partizipative Entscheidungsfindung schon seit Jahren umgesetzt. Patientensouveränität sei ein sinnvolles und notwendiges Element des Patienten-Zahnarzt-Verhältnisses. Gerade vor diesem Hintergrund seien Projekte wie die Patientenuniversität in Hannover begrüßenswert. Sein Wunsch: Zahnmedizin sollte mit Unterstützung der zahnärztlichen Berufsorganisationen später einmal in die Reihe der Vorlesungen mit aufgenommen werden.

Eine bundesweite Erhebung zur Entscheidungskommunikation bei Zahnersatz-Versorgungen, die das Institut der Deutschen Zahnärzte durchgeführt hat (IDZ-Information Nr.2/2006: „Zahnärztliche Kommunikationsmuster bei der Versorgung mit Zahnersatz“), hat gezeigt, dass die Beteiligung von Patienten an medizinischen Entscheidungen auch in der Zahnmedizin einen hohen Stellenwert hat. Die Zahnärzte nehmen sich viel Zeit für die ausführliche Beratung des Patienten.

Vision für die Zukunft

„Ein vielversprechender Anfang“ – so lautet das Fazit von Prof. Marie-Luise Dierks zu dem Projekt. „Es gibt viele Ideen, wie wir weitermachen wollen.“ Zunächst ist geplant, die erste Vorlesungsreihe aus dem Sommersemester im Wintersemester 2007/2008 zu wiederholen, da nicht alle Interessenten vom Frühjahr einen Platz fanden und sich auf Wartelisten gedulden mussten. Im Frühjahr 2008 ist geplant, die Vorlesungsreihe mit dem Thema „Sinnesorgane“ weiterzuführen. Wünschenswert wäre, so Dierks, wenn sich eine weitere Reihe mit dem Schwerpunkt auf große Volkskrankheiten wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs oder auch psychische Erkrankungen anschließen könnte. „Und vielleicht ist auch einmal das Thema Zahnmedizin umsetzbar, es bietet sich jedenfalls an.“

Die Patientenuniversität in der Startphase noch kostenfrei. Das Ganze wird finanziell in Eigenregie aus Bordmitteln der MHH gestemmt. Geplant ist aber, gegebenenfalls ein moderates Eintrittsgeld für die Vorlesungen bei den Teilnehmern zu erheben. Im Gespräch sind auch Stipendien- oder Sponsoringmodelle von Institutionen.

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