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Dry Socket? Protected Socket, mit SOCKETOL!

lege artis Pharma GmbH+Co. KG
Nach einer Zahnextraktion verläuft die Heilung nicht immer komplikationsfrei. Geht das schützende Blutkoagulum verloren oder entzündet sich die Alveole, entsteht ein Zustand, den jeder Behandler kennt – und jeder Patient fürchtet: Dolor post extractionem, die klassische Dry Socket. Genau hier setzt SOCKETOL an: eine Paste, die Schmerzen zuverlässig lindert, Infektionen reduziert und die Wundheilung unterstützt.

Tradition trifft Natur: SOCKETOL seit 1970

SOCKETOL gehört zu den traditionsreichsten Produkten von lege artis. Seit seiner Entwicklung im Jahr 1970 folgt es einem Prinzip, das heute aktueller ist denn je: „Medicus curat, natura sanat“. Die Paste kombiniert bewährte natürliche Inhaltsstoffe wie Thymol, Eukalyptusöl, Perubalsam und Wollwachs mit dem lokal wirksamen Anästhetikum Lidocain. Das Ergebnis ist eine gewebefreundliche, schonende und zugleich wirksame Therapieoption für entzündete Extraktionswunden.

Klinische Erfahrung, die überzeugt

In einer 2025 veröffentlichten Anwenderstudie1 von Dr. Elena Wissmann wurden 80 Extraktionsalveolen untersucht – 60 davon mit SOCKETOL behandelt, 20 als Kontrollgruppe. Die Ergebnisse zeigen: Behandelte Patienten waren bereits am Folgetag beschwerdearm, nach 6–10 Tagen weitgehend abgeheilt. In der Kontrollgruppe hingegen war nach 10 Tagen keine einzige Alveole geschlossen. Zum Vergleich: Ohne Unterstützung dauert die Weichgewebsheilung laut ITI Treatment Guide in der Regel 4–6 Wochen.

Warum SOCKETOL so wirkt

Diese schnelle Regeneration ist kein Zufall: SOCKETOL haftet zuverlässig am Gewebe, ersetzt das fehlende Koagulum und resorbiert nach wenigen Tagen rückstandslos. Das macht die Paste besonders wertvoll für Risikopatienten wie Diabetiker, Raucher oder onkologische Patienten, bei denen Wundheilungsstörungen häufiger auftreten.

Die Vorteile des Arzneimittels auf einen Blick

  • Zum Einbringen in die Alveole

  • Anästhesierend, antiseptisch und antimykotisch

  • Stoppt Schmerzen, reduziert Infektionen und unterstützt den Heilungsverlauf

  • Resorbiert langsam und rückstandslos

  • Mit und ohne Gazestreifen anwendbar

SOCKETOL ist über den Dentalfachhandel erhältlich (PZN 00463102 für 5 g; PZN 12385488 für 2 × 1,5 g).

1 Anwenderstudie Dr. Elena Wissmann, dental:spiegel 11/2025

SOCKETOL. Paste. Zusammensetzung: 1 g Paste enthält: 150 mg Lidocainhydrochlorid 1 H2O, 100 mg Phenoxyethanol (Ph. Eur.), 5 mg Thymol und 30 mg Perubalsam. Sonstige Bestandteile: Ovis-aries- Wollwachs, Hymetellose, Dimeticon (Vis. = 100 cSt.) und Eucalyptusöl, raffiniert. Anwendungsgebiete: Mittel zur Behandlung von Zahnextraktionswunden. Schmerzlinderndes und antiseptisches Arzneimittel zum Einbringen in die Alveole. Gegenanzeigen: SOCKETOL darf nicht angewendet werden bei: Allergie oder Überempfindlichkeit gegen Perubalsam, Zimt oder andere Inhaltsstoffe des Arzneimittels. Das gilt auch für Patienten, die auf Zimt überempfindlich reagieren (Kreuz-Allergie). Allergie gegen Lokalanästhetika vom Säureamid-Typ und bei Patienten, die über Zwischenfälle einer früheren Lokalanästhesie (insbesondere Intoxikations-Symptome) berichten. Nebenwirkungen: Aufgrund des Gehalts an Lidocain, Perubalsam und Eucalyptusöl können in seltenen Fällen allergische Reaktionen auftreten. Perubalsam und Wollwachs können Hautreizungen verursachen. Warnhinweis: Enthält Wollwachs und Perubalsam. Packungsbeilage beachten. Stand: 07/2017. lege artis Pharma GmbH + CO. KG, Breitwasenring 1, 72135 Dettenhausen.

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