W&H auf der EuroPerio 2018

#NIWOP: No Implantology without Periodontology

Manche Dinge gehören einfach zusammen: So wie das Yin das Yang braucht, so braucht die Implantologie die Parodontologie. Mit „No Implantology without Periodontology”, kurz NIWOP, präsentiert W&H auf der EuroPerio 2018 einen systematischen und evidenzbasierten Workflow für eine gesunde und stabile Gewebesituation rund um das Implantat.

Von Parodontitis sind weltweit Millionen von Menschen betroffen. Die chronische Erkrankung erhöht maßgeblich die biologischen Komplikationen bei Implantationen und es droht der Implantatverlust (1). Auch Periimplantitis und deren Vorstufe Mucositis treten bei einem erheblichen Anteil der Patienten (2) auf. Die Ursache liegt häufig im pathologisch veränderten Biofilm (Dysbiose) mit seiner spezifischen Mikroflora (3, 4). Unbehandelte Parodontitispatienten haben so ein deutlich erhöhtes Risiko für periimplantäre Entzündungen bis hin zum Implantatverlust (5). Aber auch initial behandelte Patienten, die nicht in ein Recallprogramm eingebunden sind, weisen ein erhöhtes Risiko auf (6). Um für diese Patienten die optimalen Voraussetzungen für ein erfolgreiches Implantieren und Erhalten des Implantats zu schaffen, ist bei Bedarf eine parodontologische Vorbehandlung und eine entsprechende Nachbehandlung (unterstützende Parodontaltherapie, Nachsorge im Recall) wichtig.

Mit NIWOP zum erhöhten Implantaterfolg

W&H bietet nicht nur alle für die Behandlung notwendigen Produkte, sondern mit NIWOP einen holistischen Leitfaden, der die bestmögliche Behandlung der Patienten ermöglicht. Vorbehandlung, Implantation, Nachbehandlung – der evidenzbasierte, systematische NIWOP Workflow und die dazugehörigen W&H Produkte wie Implantmed, Piezomed, Tigon oder das umfangreiche Spitzensortiment, können zum dauerhaften Implantaterfolg beitragen. Vorträge und Erfahrungen von Key Opinion Leader runden das NIWOP-Paket ab.

Live auf der EuroPerio 2018

Erfahren Sie mehr über NIWOP am W&H Messestand (Stand 11.15) oder beim Vortrag von Dr. Karl-Ludwig Ackermann (22. Juni 2018 / 08:30 Uhr / Raum G102).

Weitere Informationen unter: niwop.wh.com

Quellen

(1)Veitz-Keenan A, James R, Implant outcomes poorer in patients with history of periodontal disease, Evicénce-Based-Dentistry 18, 5 (2017)
(2)Derks J, Schaller D, Hakansson J, Wennstrom JL, Tomasi C, Berglundh T. Effectiveness of Implant Therapy Analyzed in a Swedish Population: Prevalence of Peri-implantitis. Journal of dental research 2016;95:43-49.
(3)Lafaurie GI, Sabogal MA, Castillo DM, Rincon MV, Gomez LA, Lesmes YA, et al. Microbiome and Microbial Biofilm Profiles of Peri-Implantitis: A Systematic Review. J Periodontol 2017;88:1066-1089.
(4)Hajishengallis G. Immunomicrobial pathogenesis of periodontitis: keystones, pathobionts, and host response. Trends in immunology 2014;35:3-11.
(5)Veitz-Keenan A, Keenan JR. Implant outcomes poorer in patients with history of periodontal disease. Evidence-based dentistry 2017;18:5
(6)Tan WC, Ong MM, Lang NP. Influence of maintenance care in periodontally susceptible and non-susceptible subjects following implant therapy. Clin Oral Implants Res 2017;28:491-494

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