BZÄK und VmF

Alle zahnärztlichen Behandlungen sind wieder möglich!

Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und der Verband medizinischer Fachberufe (VmF) danken den Praxisteams für ihre großartige Arbeit in der Corona-Krise: Zahnarztpraxen können nun wieder Behandlungen und Prophylaxe in vollem Umfang anbieten.

Durch die hohen Hygienestandards ist der Schutz von Patienten und Mitarbeitern besonders in der Zahnarztpraxis gewährleistet. Adobe Stock_OscarStock

Die bereits vor der Corona-Pandemie für die Praxen geltenden hohen Hygiene- und Infektionsschutzstandards seien nochmals verstärkt worden und sorgen so für Sicherheit und für einen wirksamen Schutz von Patienten und Mitarbeitern, teilen beide Verbände in einer gemeinsamen Erklärung mit. Nach den derzeitigen Erkenntnissen hätten weltweit Behandlungen in Zahnarztpraxen weder beim zahnärztlichen Behandlungsteam noch bei Patienten zu erhöhten Covid-19-Infektionen beigetragen.

„Die Situation im Bereich der Schutzausrüstung hat sich deutlich verbessert", bestätigte Sylvia Gabel, Referatsleiterin ZFA im VmF. „Außerdem haben die Praxisteams ihr Hygienemanagement überprüft und ergänzt, so dass sich die Patientinnen und Patienten sowie die Zahnmedizinischen Fachangestellten unter Beachtung der notwendigen Arbeitsschutzmaßnahmen sicher fühlen können.“

Der Zahnarztbesuch ist für Patienten sicher!

„Der Zahnarztbesuch ist für die Patienten sicher!", betont auch der BZÄK-Vorstandsreferent für Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA) und Präsident der Zahnärztekammer Niedersachsen, Henner Bunk. "Ich empfehle deshalb, Behandlungen und vor allem die wichtigen Prophylaxetermine nicht aufzuschieben. Denn eine gute Mundgesundheit bedarf einer regelmäßigen Kontrolle und Untersuchung in der Praxis. Dank der eingespielten Teamarbeit von Zahnarzt und zahnmedizinischem Fachpersonal sind die hohen deutschen Hygienestandards gewährleistet. Den tagtäglichen Einsatz und das große Verantwortungsbewusstsein und die Loyalität der ZFA auch in Corona-Zeiten kann man ihnen gar nicht hoch genug anrechnen. Sie tragen einen wichtigen Teil zur hervorragenden Arbeit in den Zahnarztpraxen bei.“

"Die Bundeszahnärztekammer und der Verband medizinischer Fachberufe e.V. danken den Praxisteams für ihre großartige Arbeit in den Zeiten der Krise. Die Partner bekennen sich zum Gesundheitsschutz und der Teamleistung. Sie sind stets – auch außerhalb der Pandemie – mit Engagement und Empathie für ihre Patienten da, haben eigene Unsicherheiten hinten angestellt und sorgen für reibungslose Abläufe in den Zahnarztpraxen in Deutschland."

BZÄK und VmF

Das neu identifizierte Coronavirus SARS-CoV-2 verursacht die "Corona virus disease 2019" (Covid-19) und ist Auslöser der COVID-19-Pandemie.

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Leserkommentare (2)
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Ulrich Eitel
Genau diejenigen Aspekte, die auch Herr Jurkat kritisch-hinterfragend beschreibt, sehe ich auch als Probleme.
Natürlich haben wir die entsprechenden einschlägigen Hygiene-Richtlinien etc. einzuhalten, aber wer will denn mit auch nur annähernder Sicherheit
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ausschließen, dass es unter Einhaltung dieser Richtlinien nicht doch große Risiken für Patienten und Behandlungsteam für eine Infektion geben könnte? Gibt es diesbezüglich inzwischen Studien, die valide Aussagen dazu möglich machen? Ich selbst zumindest kenne keine - alle Aussagen bewegen sich derzeit doch noch im Bereich von Vermutungen. Was hat sich an der Situation in den Praxen grundsätzlich in dieser Hinsicht seit Beginn der Pandemie geändert außer der statistischen Wahrscheinlichkeit, die jetzt geringer geworden ist, dass ein Infizierter kommt oder dass man selbst infiziert ist? Es besteht noch immer die gleiche Unsicherheit wie zuvor, ob ein OP-MNS ausreichend ist, wie groß das Risiko der Aerosol-Wolken ist etc. - und in diesem Artikel (nota bene nicht in einer Boulevard-Zeitschrift, sondern der Online-Ausgabe einer Fachzeitschrift!) wird so getan, als sei das alles längst geklärt.
Zu all den noch immer ungeklärten Aspekten wird kein Ton in diesem Artikel erwähnt. Aber wie toll ist es dann doch zu hören, dass alles wieder ist wie vorher und alle entspannt bohren, schleifen und scalen dürfen und können.
Ich bin dann aber doch auch wieder etwas beruhigt: Auch die Auswahl des Bildes passt sich dem Niveau des Artikels an: Ein voll in Schutzkleidung "verkleidetes" Praxisteam - und der tolle Chef des ganzen Betriebs hat seinen Mund-Nasenschutz zum Mundschutz degradiert...

Vor 3 Monaten 3 Wochen
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Klaus-Peter Jurkat
Ja, Pressemitteilung, klappern gehört zum Geschäft. Mir klingt es doch etwas zu sehr nach: Nichts ist unmöglich, Toyota!
Zur Zeit sind da doch noch einige Unklarheiten, wie: Verfügbarkeit zertifizierter Masken, Infektionsrisiko bei 25cm Abstand für Behandler
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und Patient, reicht MNS wirklich, Arbeitsschutzgesetze für ZFAs und ZMPs, usw. Als gute Referenz erscheint mir das Verhalten der Universitäten. Wird der klinische Studentenbetrieb wieder aufgenommen? Grundsätzlich mit FFP? usw. Ich bin sehr gespannt.

Vor 3 Monaten 3 Wochen
1589789256
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