Ein Zahnarzt in Indien

Die lange Nacht der Räusche

Der Dortmunder Zahnarzt Hans-Joachim Dubau reiste 2016 nach Indien, seinen Job hat er im Gepäck. Hier erzählt er, was er dort erlebt hat – am Ende bleiben Demut, Tranceerfahrungen und eine Idee.

Mit der Veränderung des Bewusstseins verändert sich auch das Äußere… Liebsch

Was bisher geschah:

Ein Tag auf der Straße

Der Niemzweig brennt noch am Zahnfleisch, von irgendwo hören wir Glocken ertönen. Heilige Kühe mit Glocken um den Hals? Andere Assoziationen kommen mir nicht. Es ist ein rhythmisch erklingender Laut, der uns alle einzunehmen scheint. Wir gehen in die Richtung, aus der die Glocken ertönen. Sehr skurril, dieses belebte Viertel voller Menschen, kleiner Läden und dann diese Geräuschkulisse.

Anstatt einer Kuh sehe ich dann einen kleinen Hindu-Tempel, vor dem drei ältere Männer immer wiederkehrende Bewegungen oder Geräusche machen. Der eine betätigt die Glocke, die ein Becken ist, der andere bewegt eine Kerze in kreisenden Bewegungen immer gleich, und ein dritter zündet duftende Räucherhütchen und Kerzen an.

  Inmitten der lauten Stadt lockt ein alter Mann mit einem kleinen Becken... | Liebsch

Die Wirkung auf mich ist irre, ein Rausch, der mich an bewusstseinserweiternde Drogen erinnert, obwohl ich dahingehend kaum auf Erfahrungen zurückgreifen kann. Aber so ungefähr stelle ich es mir vor.

Alles um uns herum verschwindet, es gibt nur noch Klang, Licht, diesen Rhythmus, die Trance, die mich mitnimmt. Hin und wieder verbeugt sich jemand, andere lassen sich – wie ich – einfach nur mitnehmen. Doch dann werde ich jäh aus meinen schönen Träumen gerissen. Wir müssten weiter, heißt es, zurück zum Auto, es sei schon spät. Nur schwer kann ich mich lösen, meine Glieder scheinen schwer und müde, mein Geist bleibt noch ein wenig vor dem kleinen Tempel …

... zu einer Oase der Einkehr. | Liebsch

Kurz vor der Ankunft am Auto sehen wir eine kleine Menschenmenge vor einer Art Kiosk, in dem ein älterer Herr sitzt und aus bunten Töpfen und Gefäßen etwas vermengt, einrollt und an einzelne Konsumenten verkauft. Wir sind neugierig, gesellen uns dazu. Der Geruch erinnert an die heimatlichen Marktstände mit Kräuterbonbons und Gewürzen. Ich soll probieren und frage Sanjeev, was womit die an gefüllte Weinblätter erinnernden Kleinigkeiten bestückt sind.

Legal erworben und frisch zubereitet... | Dahlhoff

 

Die meisten Zutaten kenne ich vom Hörensagen, andere auch nicht. Gut, probieren geht über studieren, so sagt man, und Sanjeev ordert für uns jeweils eins dieser Teilchen. Er erklärt, das Teil solle in toto im Mund zerkaut werden, dabei die entstehenden Säfte so lange wie möglich im Mund behalten. Erst später darf geschluckt werden. Es entstehen tatsächlich unglaublich viele Säfte und wahrscheinlich schlucke ich zu früh, denn ich weiß nicht, wohin sonst damit. Wiederum erklärt mir Sanjeev, dass aus diesem Grunde auf den Straßen sehr viel gespuckt wird. Man sieht vielerorts Männer, die eine braune Flüssigkeit ausspucken, die von diesen Säften herrührt.

...bietet ein Straßenkiosk Bewusstseinserweiterung. | Dahlhoff

Da mir dieses Spucken überhaupt nicht liegt, schlucke ich. Und es ist nicht schlecht. Unerfahren im Konsumieren von Drogen, befinde ich mich wieder auf einem „Trip“, der mich mitnimmt in eine bunte Stadt voller Eindrücke, bunten Farben, lachenden Menschen, mir eine leichte Decke umlegt, mit sanfter Hand beruhigend meinen Hinterkopf streichelt. Trotzdem habe ich nie das Gefühl des Kontrollverlusts oder der Unzurechnungsfähigkeit, was natürlich auch der Wirkung der Substanzen zuzuschreiben wäre.

 

Nach der Rückreise in die Heimatstadt schaue ich nach, was mir Wikipedia zu diesem Leckerbissen erzählen kann. Demnach ist das Kauen eines „Betelkissens“ eine alte Tradition in Indien und Südostasien. Das Betelkauen ist nicht nur ein Genuss- und Rauschmittel, sondern fördert auch den Speichelfluss und färbt den Gaumen sowie das Zahnfleisch rot und die Zähne schwarz.

Das Naturprodukt wird in toto im Mund zerkaut. | Dahlhoff

Einem Gast werden Betelbissen als Ehrerweisung angeboten, je nach Sozialstatus einfach bis aufwendig. In Indien ist der legale Verkauf und das tägliche Kauen der leicht betäubenden Genussdroge unter dem Namen Paan weit verbreitet. Auch in Nepal, Myanmar, Kambodscha, Laos, Thailand, Vietnam, auf Taiwan und den Philippinen findet sich die Verwendung der Mischungen.

Grundbestandteile von Betelbissen sind:

  • frische Sirihblätter, also Blätter des Betelpfeffers
  • Pinang, meist getrocknete Betelnüsse in dünnen Scheiben oder frische Betelnuss in Scheiben
  • gelöschter Kalk
  • Gambir, Kautabak, Gewürze wie Gewürznelken, Kardamom, Koriander, Zimt und Anis

Mit Verspätung in den Unterricht

Am Morgen nach der Verköstigung des Betelkissens holt mich die Realität der indischen Großstadt wieder ein. Der Besuch einer staatlichen Grundschule steht auf dem Programm. Wie gewohnt geht es mit einer knappen Stunde Verspätung los durch den dichten Verkehr. Der zahnärztliche Kollege Thakkar hat seine Unterrichtsmaterialien bereits am Vortag durch seine Angestellten bereitstellen lassen.  

Im Klassenzimmer herrscht gespannte Stille, wenn der Zahnarztkollege Dr. Thakkar spricht. | Dahlhoff

Nach unserer Ankunft werden wir überaus freundlich von der Schulleitung empfangen und es geht sofort los. In dem trostlos und heruntergekommen wirkenden Schulgemäuer finden wir einen kleinen Klassenraum mit etwa 18 Kindern, die sich sehr über unseren Besuch freuen. Wieder einmal fühle ich mich demütig ob dieser Stimmung im Raum.

Lachende Kinderaugen und eine Portion Ehrfurcht | Dahlhoff

Ich bin überrascht, wie der zahnärztliche Kollege zweisprachig – Hindi und Englisch – einen so erfrischenden und motivierenden Unterricht halten kann und auch darüber, wie begeistert und angenehm lebhaft die Kinder mitmachen. Es wird gelacht und diskutiert, zum Ende der Stunde werden von uns Zahnbürsten an die dankbaren Kinder verteilt. Der Großteil von ihnen hat noch nie eine Zahnbürste besessen, das Zähneputzen ist teilweise unbekannt oder wird mit Kohlestäbchen durchgeführt. Die Ernährung ist natürlich extrem zuckerhaltig und zahnärztliche Besuche, oder gar frühkindliche Prophylaxemaßnahmen, unbekannt.

Zahnheilkunde im Wohnmobil

Eine staatliche Unterstützung solcher Schulbesuche oder/und Infoveranstaltungen gibt es nicht. So etwas kann sich nur der finanziell gut gestellte Zahnarzt leisten. Kollege Thakkar erklärt mir, dass es Teil des religiösen Verständnisses der Sikh ist, nach finanziellem Wohlstand zu streben, um dann den schlechter gestellten Menschen damit helfen zu können.

So gab es bis vor einigen Jahren auch das von ihm organisierte und finanzierte Projekt der mobilen Versorgung. Der Kollege zeigt mir auf meine Nachfragen hin das auf dem Hof seines Hauses stehende Dentalmobil. Ein Traum!!!

Dr. Thakkars eingemottetes Dentalmobil ist ein Traum in (fast) Weiß ... | Dubau

Mit diesem zur mobilen Zahnarztpraxis umgebauten Kleintransporter sind seine Frau und er einige Jahre regelmäßig in die ländlichen Vororte gefahren, um dort den Menschen zahnärztliche Versorgung zukommen zu lassen. Kostenfrei, versteht sich. Leider sei diese Unternehmung nach den zwei Schwangerschaften seiner Frau aus zeitlichen und organisatorischen Gründen eingestellt worden, erzählt Thakkar wehmütig.

Der Innenraum bietet Platz für zwei Behandlungseinheiten. | Dubau

Es gibt allerdings Pläne, die ähnliche Projekte mithilfe seiner Klinikangestellten vorsehen. Mein Kopfkino produziert wieder fleißig einige Filme und immer wieder wird mir klar, wie selbstverständlich wir bei uns mit den modernsten Möglichkeiten umgehen und wie wichtig das soziale Engagement des Einzelnen ist.

Indische Medien sind schnell

Während unserer Unterhaltungen fragt der indische Kollege, ob wir im Gegenzug zu seinen Bemühungen an einer von ihm einberufenen Pressekonferenz teilnehmen wollten. Dem sagen wir natürlich gerne zu und ich stelle mir einen jungen Mann vor, der mit seinem Notizblock und spitzem Bleistift ein paar Fragen stellt. Direkt am übernächsten Tag ist es soweit. Im Versammlungsraum der Dentalklink ist aufgebaut im großen Stil. Geladen sind Vertreter für Fernsehen, Radio und Zeitung, die schon vor Ort sind, als wir wieder mit Verspätung eintreffen.

Nicht ganz uneigennützig wird kurzerhand die gefühlt ganze Presse Indiens organisiert… | Jäckel

Ich bin aufgeregt, sitze mit den Thakkars und Unterstützung vom Kamerateam ganz vorne. Die in indisch-englisch gestellten Fragen verstehe ich kaum, bin auf die Übersetzung der Kollegen angewiesen und glücklicherweise einigen wir uns im Laufe der ersten unangenehmen Minuten auf die Übersetzung meiner deutschen Antworten ins Englische durch Marika.

Die Fragen der Journalisten beziehen sich größtenteils auf die Unterschiede im Gesundheitssystem und unsere Sichtweisen zum indischen System. Zudem wird zunehmend seitens der Presse auf den Straßenzahnärzten "herumgetrampelt", was ich nicht so gut haben konnte und deutlich die Gesundheitspolitik in den Vordergrund gestellt sehen will.

Nicht ganz uneigennützig und zudem ungemein wichtig, das wird mir dann klar, ist die Werbewirksamkeit dieser Veranstaltung. Wachrütteln der Politik und auch Darstellung der Initiative auf eigene Kosten des Kollegen Thakkar.

Das Ergebnis können Sprachkundige am kommenden Morgen nachlesen. | Dubau

Als Dankeschön überreicht mir der Kollege am Folgetag eine Mappe mit zwischenzeitlich erschienenen Zeitungsartikeln, die von dieser Veranstaltung berichten. Die Radio- und Fernsehberichte haben wir noch am selben Abend verfolgen können, wobei mir natürlich auch hier die Texte übersetzt werden mussten.

Langsam geht die aufregende Reise zu Ende und es wird Zeit, das Vorhaben Straßenfrisör anzugehen. Unser Fahrer Sanjeev empfiehlt "seinen" Frisör und wir fahren zu ihm. Schon immer, also nicht nur hier in Indien, wollte ich mich mal mit einem Messer auf der Straße rasieren lassen und die Haare sollten auch kürzer werden.

Die Rasur bringt Nervenkitzel und Erinnerungen an Omas Küche. | Liebsch

Etwas mulmig ist mir schon, als das Messer an der Kehle ansetzt und rauf und runter schnellt. Vorher ist die zu rasierende Region aber noch fein eingeseift worden. Der Geruch erinnert an Seife aus den 1970er Jahren, die meine Großmutter in der Küche hatte und mit der ich gerne gespielt habe. Ohne größere Schnittwunden wird die Rasur beendet, die kleineren direkt mit einer brennenden, scharf riechenden Tinktur behandelt.

Auch beim Haarschnitt wird nicht lange gefackelt, die Schere ist sehr flott, der Meister versteht sein Handwerk. Was mir jedoch am besten in Erinnerung bleibt, ist die anschließende Kopfmassage. Als ich aufstehen soll, fühle ich mich angenehm matt und wäre gerne den restlichen Tag auf dem Stuhl sitzen geblieben. So aber muss ich weiter, meine Sachen für die Abreise am nächsten Tag packen. Den ganzen restlichen Tag verbringe ich wieder nahezu gedämpft berauscht, das Trancegefühl umschmeichelt mich, wie auch der angenehm seifige Geruch auf der Haut.

Die Kopfmassage zum Abschluss bringt weiter mehr als nur ein perfektes Styling. | Liebsch

Die Veränderung des Aussehens scheint einher zu gehen mit einer Veränderung des Gedankenguts, die Eindrücke der vergangenen Tage bewirken etwas in mir, was – auch heute noch – in mir arbeitet, obschon die Haare mittlerweile wieder etwas nachgewachsen sind.

Nach dem letzten Abend, den ich mit und bei meinem zahnärztlichen Kollegen Thakkar verbringe und ein letztes Mal mit ihm auf dem Motorrad durch das nächtliche Jaipur cruisen darf, werden die Abschiedsgefühle lauter. Das WDR-Team hat für den Morgen der Abreise noch ein abschließendes Interview mit mir geplant. Ich lasse die Gedanken kreisen. Zwei Wochen Reisedauer, die hauptsächlich in der Acht- bis Zwölfmillionenmetropole Jaipur verbracht wurden. Vier Unterkünfte unterschiedlichster Art und „Mitarbeit“ bei drei zahnärztlichen Kollegen, die auch unterschiedlicher nicht hätten sein können.

In dieser kurzen Zeit wurden Freundschaften geschlossen, die zeitlos sind und unabhängig von Entfernungen, Religionen und Kulturformen. Am deutlichsten beeindruckt hat mich, denke ich, die Vielfältigkeit der unterschiedlichen Religionen mit ihren durchaus sehr positiv zu bewertenden Ausprägungen und alltäglicher Unterstützung der Gläubigen. Auch scheint es keine Probleme im Nebeneinander der Religionen und den vielen unterschiedlichen Menschen in Jaipur zu geben.

Auf der Reise gab es immer wieder Momente der Einkehr. | Liebsch

Was jedoch beschäftigt mich am meisten? Das sich gerade im vorübergehenden Ruhestand befindliche Dentalmobil, das mir Traumreisen beschert und meine berufliche Zukunft beeinflussen kann? Die Religionen, die mich ansonsten ungläubigen Menschen aufhorchen lassen und wachrütteln? Sind es die herzlichen und gastfreundlichen Menschen, die mir uneigennützig Einblicke in ihr Leben gewährt und mir darüber hinaus ihre Heimatstadt gezeigt haben?

Ist es das Erstaunen über die Bandbreite der zahnmedizinischen Ausübungsmöglichkeiten und alternative Medizinformen? Über die weitestgehend vegetarische Ernährung der in Jaipur lebenden Menschen? Dass es nur ausgewählte Restaurants gibt, in denen nicht fleischlos gegessen wird und eine Durchmischung fleischhaltig/fleischlos, wie bei uns, undenkbar ist? Oder das anders gelebte Zeitverständnis der indischen Bevölkerung? Dass es auch ohne meine verinnerlichte Pünktlichkeit, Organisation und Struktur geht und vielleicht sogar angenehmer und besser?

Sicherlich sind es alle diese Eindrücke und noch vieles mehr, das mich auch nach der Reise noch lange beschäftigt. Auch bin ich sehr erstaunt über den Aufwand, planerisch, gestalterisch, organisatorisch, der vom WDR und vor allem vom gesamten Drehteam betrieben wird. Die Zusammenarbeit war herrlich und erfrischend, ich habe sie die ganze Zeit über sehr genossen. 

Auch am Ende ist das gesamte Team noch gut gelaunt und voller Tatendrang. | Dahlhoff

Wir haben viel gelacht, diskutiert, gelernt und am meisten improvisiert. Ich bin sehr dankbar, diese wertvollen Erfahrungen gemacht haben zu dürfen, aber auch wieder zurück zu kommen an meinen wohlstrukturierten Arbeitsplatz in Dortmund und pünktlich anfangen zu arbeiten.


Alle Teile der Serie "Ein Zahnarzt in Indien"

Hans-Joachim Dubau darf als Hospitant einem Tag dem Straßenzahnarzt Lagpad Singh über die Schulter schauen und in Gesprächen, die von Fahrer Sanjeev übersetzt werden, die Situation ausloten. Im Vorfeld geistern ihm ziemlich wilde Gedanken durch den Kopf – jetzt werden sie Wirklichkeit.

Hier geht's zum Artikel

Eine Rundreise führt den Zahnarzt Man Sagar Lake, wo sich um 1750 der Maharaja ein Liebesnest erbaut hat. Zwischendurch erhascht Dubau noch Einblicke in die Körperkunst des Yoga, um abends das erste Mal im Leben ein Bier aus einer Papiertüte zu trinken.

Hier geht's zum Artikel

In Jaipur lernt Dubau Klinikchef Dr. Balvinder Thakkar kennen – einen Mann von Welt, der ohne Handschuhe behandelt, für sein Leben gern Harley fährt und Dubau zum 327. Geburtstag eines der wichtigsten Gurus der Sikhs einlädt.

Hier geht's zum Artikel

Dubau steckt im Stop-and-go-Verkehr der Millionenmetropole Jaipur als plötzlich silberne Kamele, Elefanten und hunderte geschmückte Frauen auf der Gegenfahrbahn auftauchen. Dann schreit jemand "Raus! Raus! Raus!" und dem Zahnarzt wird ein Mikrofon angesteckt.

Hier geht's zum Artikel

Jetzt trifft Hans-Joachim Dubau seinen Kollegenzahnarzt Dr. Mathur, um einige Tage mit ihm in seiner Praxis zu behandeln. Er ist sehr gespannt, was ihn erwartet – und merk, bestimmte Dinge verheimlicht ihm das Drehteam des WDR.

Hier geht's zum Artikel

Wenige Tage vor seiner geplanten Abreise nach Indien erreicht Dubau noch eine E-Mail mit dem Reiseverlauf und einer Anregung: Da er in den Familien zahnärztlicher Kollegen leben soll, wäre es schön, er brächte etwas mit – oder kocht etwas Landestypisches.

Hier geht's zum Artikel

Hans-Joachim Dubau hat als niedergelassener Zahnarzt einen geregelten Alltag nach Plan, Arbeit und Privatleben fließen ruhig dahin, ein Gefühl der Zufriedenheit bestimmt sein Leben. Bis eine E-Mail einer alten Bekannten eintrifft, die alles verändert, auf den Kopf stellt, hinterfragt, bewusst macht, beleuchtet.

Hier geht's zum Artikel


29135082901809290181029018112911194 2913509 2901814
preload image 1preload image 2preload image 3preload image 4preload image 5preload image 6preload image 7preload image 8preload image 9preload image 10preload image 11preload image 12preload image 13preload image 14preload image 15preload image 16preload image 17preload image 18preload image 19preload image 20preload image 21preload image 22preload image 23preload image 24preload image 25preload image 26preload image 27preload image 28preload image 29preload image 30preload image 31preload image 32preload image 33preload image 34preload image 35preload image 36preload image 37preload image 38preload image 39preload image 40preload image 41preload image 42preload image 43preload image 44preload image 45preload image 46preload image 47preload image 48preload image 49preload image 50preload image 51preload image 52preload image 53preload image 54preload image 55preload image 56preload image 57preload image 58preload image 59preload image 60preload image 61preload image 62preload Themeimage 0preload Themeimage 1preload Themeimage 2preload Themeimage 3preload Themeimage 4preload Themeimage 5preload Themeimage 6preload Themeimage 7preload Themeimage 8preload Themeimage 9preload Themeimage 10preload Themeimage 11preload Themeimage 12preload Themeimage 13preload Themeimage 14preload Themeimage 15preload Themeimage 16preload Themeimage 17preload Themeimage 18preload Themeimage 19preload Themeimage 20preload Themeimage 21preload Themeimage 22preload Themeimage 23preload Themeimage 24preload Themeimage 25preload Themeimage 26preload Themeimage 27preload Themeimage 28
Bitte bestätigen Sie
Nein
Ja
Information
Ok
loginform
Kommentarvorschau
Kommentarvorschau schliessen
Antwort abbrechen
Ihr Kommentar ist eine Antwort auf den folgenden Kommentar

Keine Kommentare