Implantat-Patienten

Auf die Compliance hinweisen

Bei Patienten, denen ein Implantat gesetzt werden soll, spielt die Compliance eine nicht zu unterschätzende Rolle. „Dass seine Mitarbeit unerlässlich ist, sollte dem Patienten schon bei Planung des Implantats deutlich vermittelt werden“, sagt Bianca Beck, Coach und Unternehmensberaterin für Ärzte und Zahnärzte.

Denn die Erhaltung der Mund-hygiene vor, während und nach dem Eingriff hänge im entscheidenden Maße von dessen Motivation und Mitwirkungsbereitschaft ab.

Deshalb sei auch die Anamnese ein äußerst wichtiger Bestandteil der Vorbereitung. Sie soll unter anderem Aufschluss über Risikofaktoren und Kontraindikationen wie Paradontitis und parafunktionelle Störungen sowie über allgemeinmedizinische Erkrankungen wie Wundheilstörungen geben. „Entscheidend ist, dass schon bei der Vorbereitung ein professionelles und auf den Patienten abgestimmtes Prophylaxekonzept erarbeitet wird“, so Beck. Der Grundsatz „Früher schon an später denken“ gebe nicht nur dem Praxispersonal Sicherheit, sondern vermittele auch dem Patienten, in guten Händen zu sein, was wiederum die Motivation fördere.

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