Mein langer Start in den digitalen Workflow
Die erste Berührung mit einem Scanner hatte ich während meiner Assistenzzeit im Jahr 2009. Die Praxis, in der ich arbeitete, war zu diesem Zeitpunkt mit einem CEREC-3 der Firma Sirona und dem dazugehörigen Scanner ausgestattet. Mein damaliger Chef riet mir, mich mit dem System zu beschäftigen, „da hier die Zukunft für die Praxen liegt“. Im nächsten Satz fügte er hinzu: „Lass den Scanner nicht fallen, er kostet sehr viel Geld.“ Ich erzähle von einer Zeit, in der Elektronikversicherungen diesen digitalen Bereich in der Praxis nicht abgedeckt haben.
Dr. Boris Jablonski
1991–1995: Ausbildung zum Zahntechniker
1995–2001: Beschäftigung als angestellter Zahntechniker
2006: Staatsexamen Zahnmedizin (Philipps-Universität Marburg)
2008: Promotion
Seit 2010: Selbstständig in eigener Praxis in Lollar
2018, 2021: Präventionspreis der Bundeszahnärztekammer und CP GABA
Tätigkeitsschwerpunkt: Implantologie
Seitdem hat sich bei Intraoralscannern sehr viel getan, sowohl technisch als auch im Hinblick auf Kosten und Nutzen. In den vergangenen Jahren hat sich hier ein völlig neues Spektrum mit deutlichen qualitativen Verbesserungen entwickelt. Ich kann mich noch daran erinnern, dass wir damals die Präparationen mit einem Puder besprühen mussten, damit der Scanner die Präparationsgrenzen überhaupt erkennen konnte.
2010 habe ich meine eigene Praxis gegründet und mich zunächst gegen einen Scanner und eine Schleifeinheit entschieden. Anfangs hatte ich überlegt, ein gebrauchtes CEREC-3-Gerät mit Intraoralscanner anzuschaffen – allerdings überzeugte mich das Geschäftsmodell rund um die Hardware nicht: Die Bindung an einen Anbieter, gekoppelt an hohe Kosten und begrenzte klinische Einsatzmöglichkeiten, fand ich wenig attraktiv. Auch als neue Geräte auf den Markt kamen und die Scanner technisch besser wurden, konnte ich für meine Patientinnen und Patienten und meine Praxis zunächst keinen klaren Nutzen erkennen.
Erste Annäherungen auf der IDS 2022
Lange hatte ich mich gegen eine Digitalisierung in Form von intraoralen Scannern in meiner Praxis gesperrt, da ich mich nicht mit Geräten beschäftigen wollte, die mir lediglich Zeit rauben und meinen Ansprüchen und Anforderungen nicht gerecht werden. Erst in den vergangenen Jahren – der Hype um Scanner und Schleifeinheiten hatte Fahrt aufgenommen und viele Kolleginnen und Kollegen warben inzwischen sogar aktiv mit digitaler Abformung – habe ich mich erneut damit beschäftigt. Beeinflusst von meinen CEREC-Erfahrungen kam mir die Idee, mir den ganzen Workflow vom Scanner bis zur Schleifmaschine in die Praxis zu holen.
Die ersten konkreten Annäherungen an die Digitalisierung im Bereich von Intraoralscannern sowie Fräs- und Schleifeinheiten ergaben sich für mich auf der IDS 2022. Ich versuchte in Köln, mich bei den vielen Firmen über Scanner und Schleifeinheiten zu informieren. Schlussendlich bin ich seinerzeit bei der MB-Maschinen GmbH (Biebergemünd, Deutschland) gelandet, die für Orangedental (Biberach, Deutschland) Schleifeinheiten produziert. Bevor ich mich jedoch für ein Produkt entscheiden wollte, war es mir wichtig, weitere Informationen einzuholen, um eine durchdachte Entscheidung treffen zu können.
Diese erste Zeit bedeutete für mich als Neuling im digitalen Workflow aufgrund der zahlreichen Möglichkeiten zunächst eine gewisse Überforderung. Ich bin durchaus technikaffin und mit großem Elan in das Thema eingestiegen, dennoch hatte ich zunächst Orientierungsschwierigkeiten in diesem neuen digitalen Ökosystem. Das hing wesentlich damit zusammen, dass die Möglichkeiten der Technologie zwar faszinierend klangen, aber der konkret erwartbare Nutzen immer etwas nebulös blieb.
Also habe ich mit zahlreichen „Scanner-Profis“ gesprochen, die mir in wenigen Minuten die Vor- und Nachteile der gängigsten Modelle auf dem Markt vortragen konnten. Leider war auch danach für mich zunächst noch nicht klar, welchen konkreten Mehrwert die Digitalisierung für meine Praxis haben könnte. Vielmehr hatte ich damals den Eindruck, dass weniger die Anwender, sondern zunächst eher die Anbieter von der Entwicklung profitieren. Da ging es um Dongles, Bindungen an zahntechnische Labore mit Mindestumsatz oder zahlreiche kostenpflichtige Lizenzen für die Eigennutzung.
Scanner inklusive Kart im Praxistest
So vergingen mehrere Monate, bis ein Maschinenbauer der Firma MB-Maschinen mich anrief und mich in die Firmenzentrale nach Biebergmünd einlud. Gemeinsam mit einem befreundeten Zahntechniker, der im Bereich der digitalen Zahntechnik seit Jahren gut aufgestellt ist, bin ich hingefahren, und wir haben uns die Maschinen und Möglichkeiten zeigen lassen. Die Vorführung war interessant, dennoch war ich zu diesem Zeitpunkt immer noch nicht ganz überzeugt.
Was ich damals nicht wusste: Ich gehörte zu den ersten Kunden der Firma und hatte das Privileg, dass man sich mit mir viel Mühe gab. Dabei ging es gar nicht mal um den schnellen Umsatz, die Firma wollte mit ihren Kunden ins Gespräch kommen, deren Gedanken und Ansprüche kennenlernen – und ich profitierte von diesem intensiven Kontakt. Eine echte Win-win-Situation also. Die Abwesenheit glamourösen Marketings machte mich zwar einerseits skeptisch, weckte andererseits aber auch mein Interesse.
Überzeugt hat mich schließlich, dass bei diesem Termin auch der Geschäftsführer von Orangedental anwesend war und mir anbot, einen Scanner inklusive Kart zu Testzwecken in meine Praxis zu schicken. So konnte ich den Scanner direkt am Patienten ausprobieren und bei Gefallen behalten beziehungsweise kaufen.
Nach einer kurzen Testphase, die mich überzeugt hat, habe ich mich für den Scanner der Firma FUSSEN (Fussen IO-Scanner S6500, vertrieben über Orangedental) entschieden sowie für zwei Schleifeinheiten von MB-Maschinen (EASY mill 4, EASY mill 5) – eine vierachsige und eine fünfachsige CNC-Bearbeitungsmaschine.
Eckzahnkrone auf einem Prämolaren
In diesem Fall sind die Zähne 13 und 14 nicht angelegt. Zahn 15 steht in regio 13 und ist in seiner Position um circa 45° gedreht. Die zu versorgende Lücke 13 ist im Vergleich zu 23 verbreitert.
Ich will ohne Vorgaben von Firmen arbeiten
Für mich war der wirtschaftliche Faktor ausschlaggebend für die Entscheidung zur Digitalisierung in meiner Praxis mit Scanner und CNC-Bearbeitungsmaschinen. Gleichzeitig war es mir wichtig, meine Unabhängigkeit zu bewahren. Daher habe ich darauf geachtet, Systeme zu wählen, die mir möglichst viel Flexibilität in der Zusammenarbeit mit zahntechnischen Laboren und Herstellern sowie in meinen eigenen Arbeitsabläufen lassen.
Ich möchte frei sein in meiner Preisgestaltung, meinem Handeln und meinen Entscheidungen. Deshalb achte ich darauf, mir von Firmen keine Vorgaben aufdrängen zu lassen, wohin ich meine Daten zu versenden habe oder an wen – schon gar nicht, wenn ich dafür bezahlen muss. Auch die Datenübertragung auf fremde Server, zu denen ich keinerlei Bezug habe, wollte und will ich vermeiden.
Im technischen Bereich war und ist es mir wichtig, mit einem Scanner zu arbeiten, der schnell und präzise ist und einen möglichst großen Bereich der Zahnmedizin abdecken kann. Mein Scanner und die Schleifeinheiten funktionieren ohne Bindung an Dongles oder verpflichtende Systeme.
Unser Arbeitsalltag mit dem IOS
Mittlerweile haben wir in der Praxis gelernt, dass die digitalen Möglichkeiten weitreichend sind. Jeden Tag lernen wir mit den Geräten Neues dazu. In meinem Arbeitsalltag eröffnen sich immer wieder Möglichkeiten, die ich in diesem Umfang zunächst gar nicht erwartet hatte.
Ursprünglich war lediglich eine digitale Abformung mit anschließender Kronenherstellung – eventuell im Chairside-Verfahren – angedacht. Begonnen haben wir mit Einzelkronen und wollten uns anschließend mit kleineren Brücken beschäftigen. Nun haben wir zusätzlich einen 3D-Drucker angeschafft, um bei Bedarf Modelle herstellen zu können. Darauf lassen sich Gerüste aus Zirkonoxid und Kronen übertragen und keramisch verblenden, außerdem können Nachbarstrukturen und Formen besser berücksichtigt werden. Mittlerweile stellen wir auch größere Arbeiten mit bis zu 14 Gliedern pro Kiefer her, die wir selbst verblenden. Auch die Materialien im Bereich der Zirkonversorgungen haben sich qualitativ und farblich deutlich weiterentwickelt.
Daher kann ich heute guten Gewissens sagen, dass wir qualitativ sehr gut aufgestellt sind und diese Arbeiten in unserer Praxis erfolgreich einsetzen. Bei entsprechender Pflege können unsere Patientinnen und Patienten von einer langen Lebensdauer der Versorgungen profitieren.
Analog und digital in Koexistenz
Obwohl wir die plastische Abformung eigentlich reduzieren wollten, haben wir den intraoralen Scanner aktuell in nur einem Teilbereich unserer Praxis integriert, wie zum Beispiel für den Scan von oberen und unteren Zahnreihen, um diese Daten zur Herstellung von Aufbissschienen an ein externes Labor zu versenden. Bei Kronen- und Brückenversorgungen machen wir aktuell oft noch analoge Abformungen, vor allem wenn wir stark vorgeschädigte Zähne vorfinden. Hier stoßen Scanner teilweise an ihre Grenzen, insbesondere bei stärkerer gingivaler Blutung, da die Präparationsgrenzen dann nicht zuverlässig erfasst werden können.
Aber auch hier gibt es Möglichkeiten, dies zu umgehen. So könnte man etwa zunächst eine Vorpräparation durchführen, ein Langzeitprovisorium einsetzen und erst nach Abheilung der Gingiva einen Scan erstellen. Das ist sicherlich sinnvoll, kostet aber Zeit und wird für den Patienten teurer. Deshalb greifen wir in solchen Fällen weiterhin häufig auf eine plastische Abformung zurück und erstellen anschließend ein Sägemodell, das in einen Mittelwertartikulator einartikuliert wird. So lassen sich die Präparationsgrenzen durch das verdrängende Abformmaterial oft besser darstellen und im Gips eindeutig erkennen. Dann scannen wir die Modelle mit dem Intraoralscanner ein.
Abformung digital und analog
Versorgung der Region 34–37 mit einer Brücke komplett im digitalen Workflow: Zahn 38 wurde mit einer analog abgeformten und digital produzierten Krone versorgt.
So funktioniert bei uns die Datenspeicherung
Ein weiteres wichtiges Thema ist für uns der Datenschutz – sowohl was die Patientendaten betrifft als auch im Hinblick auf den Schutz unserer digitalen Infrastruktur. Speziell für den digitalen Workflow rund um den Intraoralscanner und die angeschlossenen Geräte haben wir ein vom Praxisserver getrenntes System aus zwei separaten Rechnern eingerichtet, das nur punktuell bei Bedarf mit dem Praxissystem verbunden wird – beispielsweise wenn Daten ausgetauscht werden müssen.
Ein Computer befindet sich direkt auf dem Scanner-Kart und wird für die Nutzung des Scanners verwendet. Ein zweiter Computer – ein Laptop – steht für die Konstruktion und die Herstellung zahntechnischer Arbeiten zur Verfügung. Auf diesem Laptop ist auch der Server für den Scanner installiert sowie die IOS-Serversoftware byzz (Orangedental, Biberach, Deutschland), auf der die Scandaten gespeichert und weiterverarbeitet werden. Von beiden Rechnern werden täglich Sicherheitskopien gezogen und einmal wöchentlich werden die Daten auf externe Festplatten gesichert, die außerhalb der Praxis aufbewahrt werden.
Wenn wir eine zahntechnische Arbeit herstellen wollen, können wir vom Kart aus auf unser PVS-Abrechnungsprogramm zugreifen und die Patientendaten wie Name und ID in die IOS-Serversoftware übertragen, die wir für die Konstruktion benötigen. Ein großer Vorteil in diesem System ist, dass man je nach Belieben auch ohne Übertragung von einem anderen Programm Patientennamen und -nummern manuell eingeben kann.
Aus der IOS-Serversoftware heraus lässt sich die Scansoftware (Scan Flex, Orangedental, Biberach, Deutschland) aufrufen, um die Zahnreihen oder Modelle zu scannen und die Scans zu speichern. Diese Daten kann ich nun selbst verarbeiten und unverschlüsselt oder verschlüsselt per Mail oder Stick versenden.
Konstruktion und Weiterverarbeitung
In meiner Praxis markieren wir die Scandaten und überführen diese ins Konstruktionsprogramm exocad (exocad GmbH, Darmstadt, Deutschland). Hiermit können unter anderem Teilkronen, Kronen, Brücken, Prothesen und Kfo-Apparaturen konstruiert und für die Produktion aufbereitet werden. Dabei ist exocad ein offenes System, das die Integration verschiedener Dentalscanner, Fräsmaschinen und 3D-Drucker erlaubt. Nach der Konstruktion einer Krone können diese Daten an ein Labor zur weiteren Verarbeitung online oder per Datenträger weitergeleitet werden.
In unserer Praxis wird der konstruierte Zahnersatz meist intern mit den eigenen Schleifeinheiten EASY mill 4 (4-Achs-CNC-Bearbeitungsmaschine/Nassschleifmaschine für dichtgesintertes Zirkon und Lithiumdisilikatkeramik/e.max und anderes mehr) für Chairside-Konstruktionen und EASY mill 5 (5-Achs-CNC-Bearbeitungsmaschine/Trockenschleifmaschine für ungesintertes Zirkon und Kunststoffe) produziert. Dafür müssen die digitalen Konstruktionen noch in Position gebracht werden, um sie ihrer Bearbeitungsfolge zuzuführen. Dies geschieht mit einer speziellen Dental-CAM-Software für die Maschinen. Die Daten gelangen per Netzwerk oder per USB-Stick an die Maschine. Anschließend wird der entsprechende Rohling in die Maschinen eingespannt und der Startknopf manuell betätigt.
Alle zahntechnischen Konstruktionen werden im Nachgang von mir auf dem Sägemodell aufgepasst. Approximal- und Antagonistenkontakte werden kontrolliert und ausgearbeitet. Danach erfolgen ein Sandstrahlen mit Aluminiumoxid sowie mehrere Malfarben- und Glasurbrände, bevor die Arbeit mit einer Abschlusspolitur versehen wird.
Wie geht es weiter mit dem digitalen Workflow?
Unser Ziel ist es, künftig unsere Präparationen vollständig im Mund zu scannen und digital zu verarbeiten, ohne vorher Abformungen anzufertigen. Aktuell beschäftigen wir uns außerdem mit der Herstellung von Provisorien bei größeren Versorgungen. Dabei möchten wir Zahnstellungen, Bisshebungen und Zahnformen bereits im Vorfeld an den Patienten anpassen. Mithilfe von PMMA-Multilayerkunststoffen kann der Patient so bereits einen ersten Eindruck seiner zukünftigen Versorgung erhalten.
Ein weiterer Bereich ist die Implantatversorgung. Hier müssen für die digitale Planung die Daten aus dem DVT mit den IOS-Daten zusammengeführt werden. Derzeit arbeiten wir daran, Bohr- und Positionierungsschienen nach der Planung selbst auf der EASY mill 5 herzustellen. Außerdem planen wir die Herstellung hochwertiger Aufbissschienen sowie weiterer zahntechnischer Arbeiten. Wir wissen, dass wir die Möglichkeiten des Systems noch lange nicht ausgeschöpft haben.
Fazit
Es gibt viele Wege und Motivationen, die in den digitalen Workflow führen. Die Entscheidung für oder gegen eine Investition ist normalerweise von Nutzenerwägungen getragen. Bietet eine neue Technologie handfeste Vorteile, wird man sie gern und schnell adaptieren. Doch im Fall des digitalen Workflows war das lange Zeit nicht wirklich eindeutig zu entscheiden.
Mit der herkömmlichen Abformung existierte – und existiert immer noch ein bewährtes und präzises Verfahren. Gerade im Hinblick auf die Genauigkeit konnte das digitale Pendant viele Jahre nur eingeschränkt mithalten. Aber es gab auch andere Hürden, schnell umzusteigen. Da sind vor allem die zahlreichen Geschäftsmodelle zu nennen, von denen nicht wenige vor allem den Anbietern zugute kommen und die Migrationsaufwände und Anwendungsrisiken beim Zahnarzt belassen.
Auf der anderen Seite ist die Entwicklung der Technologie heute so weit fortgeschritten, dass die Genauigkeit der Intraoralscanner kaum noch ein Thema ist und der Workflow von einem großen Angebot von Scannern, Software und Ausgabegeräten unterstützt wird. So tritt der Nutzen des digitalen Workflows immer deutlicher zutage. In vielen Fällen wird mit dem digitalen Workflow bereits eine Sofortversorgung möglich und die Abhängigkeit von Laboren reduziert sich merklich. Parallel entsteht zusätzliche Wertschöpfung in der eigenen Praxis: Wenn diese Prozesse effizient aufgesetzt werden, kann sich das wirtschaftlich lohnen.
Es gibt nicht den einen „richtigen“ Weg, neue Technologien in die eigene Praxis zu integrieren. Jeder Praxisinhaber wird seinen eigenen Zugang und seine eigenen Präferenzen finden müssen. Wer heute neu in den digitalen Workflow einsteigen will, dem würde ich daher empfehlen, sich neben den Anwendungsbereichen für Intraoralscanner & Co. auch mit der IT rund um die Daten (Speicher und Archivierung) und den Geschäftsmodellen der Anbieter zu beschäftigen. Nicht nur die Einsatzgebiete der Technologie selbst, sondern auch das ganze Drumherum sollte gut geplant sein.
Ich gehe davon aus, dass sich der digitale Markt in den kommenden Jahren weiter stark verändern wird. Es werden weitere neue Möglichkeiten entstehen, die noch schneller und effizienter sind. Anfangs hatte ich großen Respekt davor, mich der digitalen Herausforderung zu stellen. Heute sehe ich darin jedoch vor allem neue Chancen und Erleichterungen für die Zukunft.



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