Tokuyama Dental

Das Fundament dentaler Restaurationen

Materialien
Die neue Generation dentaler Adhäsivsysteme ist universell. Aber was heißt universell eigentlich in diesem Zusammenhang? Was können diese Adhäsive oder noch besser, was müssen diese Adhäsive können, um als universell zu gelten? Reicht es schon aus, alle Ätzprotokolle von Self-Etch über Selective-Etch bis Total-Etch gleichermaßen bedienen zu können oder sollte doch mehr dazugehören?

Die renommierte Fachzeitschrift „Dental Advisor“ hat sich dieser Problematik angenommen und 3 Anforderungen an ein Adhäsiv gestellt, um die Bezeichnung „universell“ auch wirklich rechtfertigen zu können:

  1. Kompatibel mit allen Ätztechniken (Self-Etch, Selective Etch und Total-Etch)

  2. Kompatibel mit allen dual- und selbsthärtenden Kunststoffmaterialien OHNE zusätzlichen Aktivator

  3. Einsetzbar als Primer auf allen (glas-)keramischen, zirkon-basierten oder metallenen Oberflächen

Legt man diese Anforderungen zugrunde, dürften sich nur noch die allerwenigsten Adhäsivsysteme wirklich universell nennen.

UNIVERSAL BOND II von TOKUYAMA DENTAL kann dieses aber mit Fug und Recht von sich behaupten. UNIVERSAL BOND II ist die Weiterentwicklung des bereits etablierten Vorgängermaterials und angetreten, um die Art und Weise dentaler Restaurationen von Grund auf zu revolutionieren.

Möglich wird dies durch eine ebenso einzigartige wie innovative Entwicklung, die sogenannte BoSE-Technology. BoSE steht für „Borate Self-Etching“ und kennzeichnet einen neuartigen Polymerisationsmechanismus, der wesentliche Vorteile gegenüber herkömmlichen Benzoylperoxid/Amin-Systemen aufweist. So zeichnet sich die BoSE-Technology zum einen durch eine sehr gute Lagerstabilität aus und ermöglicht eine Lagerung außerhalb des Kühlschranks und zum anderen bietet das Initiatorsystem aber eine hohe katalytische Aktivität, wenn es darauf ankommt. Das Besondere dabei ist, dass diese hohe Reaktivität nur im sauren Milieu erzielt wird. So werden dentale Oberflächen quasi auf Knopfdruck konditioniert, wenn es darauf ankommt. Die einsetzende katalytische Reaktion erzeugt unter Abspaltung freier Radikale eine schnell fortschreitende Polymerisation, die alle Restaurationsoberflächen gleichermaßen in einem standardisierten Prozess aufbereitet.

So ergibt sich unabhängig von der zu konditionierenden Oberfläche immer die gleiche Vorgehensweise:

  • Anmischen – um die BoSE-Technology quasi zu starten

  • Applizieren – jedwede dentale Oberfläche ohne Einreiben oder Wartezeit

  • Verblasen – Finalisieren und Ausbilden der Adhäsivschicht OHNE Lichthärtung

  • Fertig! - Die so behandelte Oberfläche ist jetzt vorbereitet für die weiteren Arbeitsschritte.

  • Sie können eine direkte Restauration mit einem Komposit (pastös, Flowable oder Bulk) vornehmen.

  • Sie können einen Wurzelstift einsetzen und mit Stumpfaufbaumaterial arbeiten.

  • Sie können die Reparatur einer frakturierten Verblendkrone vornehmen.

  • Sie können mit dem entsprechend abgestimmten Befestigungskomposit ESTECEM II PLUS Ihre Kronen, Brücken oder Veneers einsetzen.

  • Oder...oder...oder.

Egal, was auch immer Sie im Anschluss machen möchten: Ihre Oberfläche ist vorbereitet und dies denkbar einfach und standardisiert, so dass Fehler vermieden werden. Zusätzliche Spezialprimer oder Aktivatoren werden nicht mehr benötigt.

Video: Direkte Restauration mit UNIVERSAL BOND II im Vergleich

Video: Indirekte Restauration mit ESTECEM II PLUS und UNIVERSAL BOND II im Vergleich

Adhäsives High-Tech – einfache standardisierte Arbeitsschritte – wirklich universelle Einsatzbereiche - volle visuelle Kontrolle – das ist UNIVERSAL BOND II. Testen auch Sie den neuen Alleskönner!

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