TePe

Die besondere Karrierechance für Prophylaxe-Profis

Prophylaxe

Ihr klinisches Team arbeitet in verschiedenen Ländern, wie organisieren Sie das?

Wir unterstützen uns, indem wir Ergebnisse besprechen und teilen. Dabei stellen wir viele Fragen und entwickeln dabei Ideen. Wir haben auch oft unterschiedliche Blickwinkel, gerade weil wir in verschiedenen Ländern arbeiten – und das ist es, was den Input so wertvoll macht. Natürlich nutzen wir alle digitalen Kommunikationsmittel und gelegentlich sehen wir uns auf Kongressen oder Messen. Einmal im Jahr treffen wir uns alle gemeinsam und das ist dann ein echter Energieschub.

Was charakterisiert die Schwedische Arbeitskultur?

Mir gefällt die Direktheit, die ich in Österreich kennen gelernt habe, und die Freundlichkeit in den USA, aber ich bevorzuge das weniger hierarchische schwedische Arbeitsumfeld. Ich mag auch, dass viele Unternehmen hier Wert auf eine gute Work-Life-Balance legen. Ich denke, dadurch sind viele Mitarbeiter loyaler, und wenn man sich von seinem Unternehmen  unterstützt fühlt, macht man seine Arbeit besser. Gefühlt gibt es es in Schweden seltener Mikromanagement, was auch ein großes Plus für mich ist. Allerdings werden bei Entscheidungen oft Kompromisse gemacht. Etwas mehr Spontaneität und Mut könnten uns vielleicht auch nicht schaden!

TePe ist eine Selbstverpflichtung zur nachhaltigen Entwicklung eingegangen, wie zeigt sich das in der Arbeit und in sozialen Belangen?

Ein paar Beispiele: Wir nehmen gemeinsam an Sport-Events teil, organisieren spontan kleine Wettkämpfe im Büro und haben die Möglichkeit zu jährlichen Gesundheits-Checks. Viele kommen mit dem Rad zur Arbeit, andere fahren zunehmend Elektroautos, privat oder als Firmenwagen. Für die Pausen und Erledigungen im näheren Umfeld gibt es bei uns kostenlose Leihfahrräder im angesagten TePe-Design. Und beim Trinkwasser verzichten wir ganz auf Flaschen. Wir unterstützen soziale Initiativen vor Ort und auch global anerkannte Hilfsorganisationen. Für viele von uns dreht sich auch die tägliche Arbeit um nachhaltige Konzepte, denn wir haben uns vorgenommen unsere Produkte bis 2022 alle CO

2

-neutral zu machen.

Was halten Sie fürdieProphylaxe-Innovation der letzten Jahre?

Dass wir einen patientenzentrierten Ansatz und eine umfassende Sicht auf die Allgemeingesundheit haben sollten - vielleicht weniger eine Innovation als eine Erkenntnis. Ich warte noch darauf, dass wir alle entdecken, dass man mit noch mehr Gruppenprophylaxe auch noch mehr Menschen erreichen und motivieren kann als mit der individuellen Patientenarbeit. Was Produkte betrifft, denke ich, dass es dank EasyPick einen Aufschwung bei der Interdentalreinigung gegeben hat. Das bedeutet langfristig bessere Mundgesundheit!

Was sollten neue Kollegen für die Arbeit mit TePe mitbringen?

Ein ehrliches Lächeln, Teamgeist, Engagement und gelegentlich ein selbstgebackener Kuchen würden mir sehr gefallen.

Die Dentalbranche bietet spannende Alternativen zur Praxisarbeit. Im Interview spricht die Dentalhygienikerin Lina Gassner Kanters über ihren Werdegang von der Patientenbehandlung bis zur Anstellung bei TePe.

Anzeigen

Neues für Ihre Praxis

Melden Sie sich hier zum zm Online-Newsletter an

Die aktuellen Nachrichten direkt in Ihren Posteingang

zm Online-Newsletter

Sie interessieren sich für einen unserer anderen Newsletter?
Hier geht zu den Anmeldungen zm starter-Newsletter und zm Heft-Newsletter.