Sie wurden erfolgreich abgemeldet!

Bundesgesundheitsministerium

Durchschnittlicher Zusatzbeitragssatz 2027 beträgt 2,9 Prozent

Der kassenindividuelle Zusatzbeitrag der 93 Krankenkassen reicht 2026 von 2,18 bis 4,39 Prozent. Zerbor - stock.adobe.com
ck
Politik
  •  
Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) hat den durchschnittlichen Zusatzbeitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung für 2027 auf 2,9 Prozent festgelegt.

Damit bleibe der Satz auch im kommenden Jahr stabil, teilte das BMG mit. Demnach sollen die Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung im kommenden Jahr deutlich langsamer steigen als noch 2026. Das ist laut BMG vor allem auf das GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz (GKV-BStabG) zurückzuführen.

Grundlage ist das Ergebnis des GKV-Schätzerkreises vom 14. Oktober. Über die exakte Höhe des kassenindividuellen Zusatzbeitragssatzes entscheiden die Krankenkassen jedoch selbst.

In diesem Jahr erheben die Kassen laut GKV-Spitzenverband im Schnitt bereits einen Zusatzbeitrag von rund 3,13 Prozent. Der Verband der Ersatzkassen hält höhere Beiträge einzelner Kassen für 2027 weiter für möglich, weil manche noch ihre Rücklagen auffüllen müssten, die Entscheidung fällt meist erst im Dezember.

Melden Sie sich hier zum zm Online-Newsletter an

Die aktuellen Nachrichten direkt in Ihren Posteingang

zm Online-Newsletter


Sie interessieren sich für einen unserer anderen Newsletter?
Hier geht zu den Anmeldungen zm starter-Newsletter und zm Heft-Newsletter.

Zum Seitenanfang springen