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Stiftung Warentest

Eine von 17 Universalpasten erhält Urteil "mangelhaft"

Gute Paste muss nicht teuer sein, um eine ordentliche Reinigungsleistung zu haben und wirksam vor Karies zu schützen. Entscheidend ist, dass sie Fluorid enthält, befanden auch die Prüfer der Stiftung Warentest. AdobeStock_ SecondSide
Gesellschaft
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Der neueste Zahnpasta-Test der Stiftung Warentest ist positiv: 13-mal vergaben die Prüfer die Note "sehr gut" und dreimal "gut". Die teuerste Paste hingegen war "mangelhaft" – weil sie auf Fluorid verzichtet.

Universal-Zahnpasten bieten die Stan­dard­versorgung für normale Zähne und versprechen meist positive Effekte für Zähne und Zahn­fleisch und vor allem Schutz vor Karies, schreibt Stiftung Warentest in ihrem Testbericht. Und weiter: "Entscheidend ist deshalb der Wirk­stoff Fluorid, der Karies erwiesenermaßen vorbeugt." Darum erhielt die einzige fluoridfreie Paste "Dr. Bronner‘s Pfefferminze Zahnpasta", die mit 9 Euro pro Tube obendrein die teuerste im Test war, die Note "mangelhaft".
Die Stiftung Warentest hat auch eine gute Nachricht für preisbewusste Verbraucher: Unter den Testsiegern sind vier Zahnpasten, die nur 45 Cent pro Tube kosten.
Hierfinden Sie den ausführlichen, kostenpflichtigen Testbericht sowie den Zugang zur Datenbank der Stiftung Warentest, die aktuell 96 Zahnpasten listet.

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