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GKV-Spitzenverband, KBV und BMG einigen sich

Standards für die digitale Patientenakte

KBV, GKV-Spitzenverband und BMG haben sich bei der ePA auf "gemeinsame digitale Standards" geeinigt. angellodeco_Adobe Stock
mth/pm
Nachrichten
Politik
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Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), GKV-Spitzenverband und Bundesgesundheitsministerium (BMG) haben sich auf ein Grundkonzept für die elektronische Patientenakte (ePA) geeinigt. Die ePA soll spätestens 2021 allen Versicherten zur Verfügung stehen.

Wie

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am Sonntag berichtete, einigten sich Ärzte, Kassen und Ministerium auf "gemeinsame digitale Standards". "Ein Zurück ohne Gesichtsverlust gibt es nicht", erklärte AOK-Chef Martin Litsch der Wirtschaftszeitung. Dr. Doris Pfeiffer, Chefin des GKV-Spitzenverbands wird zitiert, dass Ärzte und Kassen "gemeinsam an dem weiteren Auf- und Ausbau des sicheren Gesundheitsnetzes und seiner Anwendungen arbeiten".

KBV-Pressesprecher Dr. Roland Stahl bestätigte den zm am Montagmorgen die Einigung. Die Pressestelle der Kassenärzteschaft gibt ihr Vorstandsmitglied Dr. Thomas Kriedel dazu wie folgt wieder: "Uns ist es wichtig, dass wir uns auf eine klare Aufgabenteilung verständigt haben. Wir definieren den technischen Standard für die zu übertragenden medizinischen Daten. Die gematik bestimmt die technischen Sicherheitsstandards, und die Krankenkassen bieten die elektronischen Patientenakten an. Es ist wichtig, dass nun alle Beteiligten am gleichen Strang ziehen und es in die gleiche Richtung geht."

 

mth/pm
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