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KZBV-Zahlen

Z-MVZ: 8 von 10 sind in der Stadt

Fremdinvestoren-geführte Z-MVZ entstehen in erster Linie in städtischen Gebieten - nicht auf dem Land. Um Versorgungsengpässe zu verhindern, fordert die Zahnärzteschaft, die Gründungsbedingungen solcher Z-MVZ zu begrenzen. Adobe Stock_Gstudio Group
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Rund 81 Prozent der zahnärztlichen Medizinischen Versorgungszentren (Z-MVZ) in Deutschland befinden sich in städtischen Gebieten - nur etwa 19 Prozent liegen auf dem Land.

Wie Analysen der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) zeigen, siedeln sich Z-MVZ zudem überwiegend dort an, wo das Einkommen relativ hoch ist (Stand September 2018).

Da die Zahnärzteschaft befürchtet, dass durch diese investorenbetriebene Z-MVZ und deren Ketten in Kombination mit dem demografischen Wandel Versorgungsengpässe in strukturschwachen Gegenden entstehen, sollte die Gründungsberechtigung für Z-MVZ aus ihrer Sicht auf räumlich-regionale sowie medizinisch-fachliche Bezüge beschränkt werden.

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