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Innovationsfonds: ECC-Projekt wird gefördert

29 Projekte über neue Versorgungsformen erhalten Fördergelder aus dem Innovationsfonds, teilte der Gemeinsame Bundesausschuss mit. Darunter ist auch ein zahnmedizinisches Projekt aus Greifswald zur Eindämmung Frühkindlicher Karies.

Prof. Josef Hecken (3.v.r.), Unparteiiischer Vorsitzender im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA), stellte in Berlin die 29 Förderprojekte vor. zm-pr

Christian Nobmann, Leiter der Abteilung Koordination G-BA der KZBV, stellte das Greifswalder Projekt vor. Er erhoffe sich weiteres Interesse aus den Reihen der Zahnärzteschaft, den Innovationsfonds zu nutzen und Anträge zu stellen. zm-pr

Das Greifswalder Projekt "Unterstützende Intensivprophylaxe für Kinder mit zahnärztlicher Sanierung unter Narkose" ist eins von 29 Projekten, die die im Bereich neue Versorgungsformen vom Innovationsfonds des G-BA mit insgesamt 225 Millionen Euro gefördert werden.

Die Ursachen der Karies werden bisher kaum adressiert

Die sogenannte Frühkindliche Karies kann meist nur mit hohen Kosten unter Narkose therapiert werden, heißt es in dem Antrag von Prof. Dr. Christian Splieth von der Universität Greifswald. Aufgrund des traditionellen Ansatzes im GKV-System werden für Kinder mit mit dieser Erkrankung zwar die kostenintensiven restaurativen und chirurgischen Leistungen sowie die Narkose übernommen. Die eigentlichen Ursachen der Karies werden aber kaum adressiert, deswegen finden sich bei diesen Kindern auch nach der Therapie wieder höhere Karieswerte. Zwei zusätzliche Sitzungen vor der Narkose und eine zusätzliche bei der Nachsorge sollen die Mundgesundheit der Kinder analog zu den bestehenden Prophylaxeleistungen nachhaltig verbessern.

Seitdem der Innovationsausschusses im G-BA im April 2016 die Förderungsmöglichkeiten veröffentlicht hat, sind insgesamt 700 Anträge mit einem Gesamtvolumen von 1,7 Milliarden Euro eingegangen. In einer ersten Welle wurde jetzt die Förderung von 29 Projekten zu neuen Versorgungsformen und 62 Projekten zur Versorgungsforschung beschlossen. Im Januar werden die geförderten Projekte zur Versorgungsforschung bekanntgegeben, die Entscheidungen zur zweiten Welle fallen im Frühjahr 2017.

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