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Medikationsplan: Bundesrat will Apotheken einbinden

Der Bundesrat hat sich in seinem Beschluss zum E-Health-Gesetz dafür ausgesprochen, dass der Medikationsplan nicht nur von Ärzten, sondern auch von Apothekern erstellt und aktualisiert werden kann.

Friedemann Schmidt, Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA), begrüßt diese Empfehlung ausdrücklich: "Die Länder sind damit näher an der Versorgungswirklichkeit. Sie wissen, dass man einen vollständigen und damit brauchbaren Medikationsplan nur in Zusammenarbeit mit den Apotheken aufstellen kann. Die Stammapotheke des Patienten ist oft die einzige Stelle im Gesundheitswesen, die einen Überblick über seine rezeptfreie Selbstmedikation hat. Und die muss definitiv mit in den Plan."


Was wird als Studiumskosten anerkannt?

Die Fahrtkosten zwischen Wohnung und Universität können im Rahmen der Entfernungspauschale von 30 Cent pro Entfernungskilometer (einfache Entfernung) geltend gemacht werden.

Die Kosten für eine Exkursion oder ähnliches können dann geltend gemacht werden, wenn die Veranstaltung ein Pflichtbestandteil des Studiums ist oder wenigstens von hoher Bedeutung für das Studium ist.

Steuerlich anerkannt werden auch Kosten für Lehrgänge oder Repetitorien, die erkennbar dem Erreichen des Berufsziels dienen.

Die Kosten für Arbeitsmittel können in jedem Fall steuermindernd geltend gemacht werden. Darunter fallen insbesondere PC und Drucker, Papier, Druckerpatrone, Schreibtisch und Stuhl, Bücherregal und Aktenschränke oder Fachliteratur. Die Quittungen dafür müssen aufgehoben und gegebenenfalls vorgelegt werden können.

Wenn der Student anderswo einen eigenen Hausstand unterhält, der Mittelpunkt seiner Lebensinteressen ist, werden die Kosten einer Zweitwohnung am Studienort steuerlich bis zu einem Höchstbetrag von 1.000 Euro im Monat anerkannt.


Schmidt weiter: "Es ist auch ein wichtiges Stück Wahlfreiheit, wenn der Patient selbst entscheiden kann, ob er den Medikationsplan von seinem Arzt oder seinem Apotheker bekommen will. Vervollständigt werden muss der ohnehin immer im Austausch aller beteiligten Heilberufe. Der Bundestag täte deshalb gut daran, der Empfehlung der Länderkammer im weiteren parlamentarischen Verfahren zu folgen."




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