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Zahnärzte sind Optimisten

Zahnärzte blicken, was die wirtschaftliche Entwicklung angeht, am optimistischsten in die Zukunft. Das besagt der neue Medizinklimaindex.

Mehr als die Hälfte der im neuen Medizinklimaindex der Stiftung Gesundheit befragten Zahnärzte, nämlich 57,1 Prozent, bezeichnen ihre aktuelle wirtschaftliche Lage als gut. 38,1 Prozent erachten sie als stabil und nur 4,8 Prozent stuft die Situation als schlecht ein. 19 Prozent meinen, dass sich die wirtschaftliche Lage in den nächsten sechs Monaten verbessern wird. 66,7 Prozent erwarten keine Veränderung, 14,3 Prozent rechnen mit einer Verschlechterung der Lage. Der Medizinklimaindex der Zahnärzte liegt damit bei 28,5.

Von den niedergelassenen Hausärzten schätzen 34,1 Prozent ihre aktuelle wirtschaftliche Lage als gut ein, 52,9 Prozent sind zufrieden, während 12,9 Prozent die Lage als schlecht empfinden. Die Erwartungen für die kommenden sechs Monate sind bei 10,3 Prozent gut, 58,6 Prozent erwarten Kontinuität und 31 Prozent schauen düster in die Zukunft. Der Medizinklimaindex der Hausärzte liegt damit bei +0,3.

Negativer sieht es bei den Fachärzten aus. Die Fachärzte schätzen sowohl die aktuelle Situation negativer ein (33,3 Prozent gut, 50,8 Prozent stabil und 15,9 Prozent schlecht), als auch die Erwartungen an die nächsten sechs Monate: Lediglich 6,3 Prozent erwarten eine gute Entwicklung, 61,9 Prozent erwarten keine Veränderung, 31,7 Prozent sind negativ eingestellt. Der Medizinklimaindex der Fachärzte liegt damit bei -4.

Zum Hintergrund: Der Medizinklimaindex wird halbjährlich von der Stiftung Gesundheit durchgeführt. Seit 2006 werden die niedergelassenen Ärzte, Zahnärzte und Psychologischen Psychotherapeuten nach ihrer aktuellen wirtschaftlichen Lage und ihren Erwartungen für die nächsten sechs Monate gefragt. Der Saldowert der gegenwärtigen wirtschaftlichen Lage ist die Differenz der Prozentanteile der Antworten „gut“ (33,7) und „schlecht“ (16,3). Der Saldowert der Erwartungen ist die Differenz zwischen den Antworten „günstiger“ (11,2) und „ungünstiger“ (28,3). Daraus errechnet die Stiftung Gesundheit den Medizinklimaindex von 0,2.

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