Bundesgesundheitsministerium

Frauenanteil in den KZVen: KZV Baden-Württemberg ist bundesweit Spitzenreiterin!

Die KZV Baden-Württemberg ist laut einer vom Bundesgesundheitsministerium veröffentlichten Statistik auf eine kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen zum „Frauenanteil im Gesundheitswesen“ Spitzenreiterin unter allen KZVen - mit Dr. Ute Maier als einziger Vorstandsvorsitzenden.

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Auf der Führungsebene unterhalb des Vorstandes hat die KZV Baden-Württemberg einen Frauenanteil von 40 Prozent. Zwei Bezirksdirektionen werden von Frauen geleitet.

 

 

Im Jahr 2016 betrug der Frauenanteil unter den berufstätigen Ärztinnen und Ärzten 46 Prozent und unter den berufstätigen Zahnärztinnen und -ärzten 44,6 Prozent.

Quelle: BMG

 

Von 50 Mitgliedern der Vertreterversammlung sind 37 männlich und 13 weiblich - das entspricht einem Frauenanteil von 26 Prozent. Insgesamt 62 Prozent der in Baden-Württemberg praktizierenden Zahnärzte zwischen 25 und 34 Jahres sind Frauen.

Hintergrund
Bei den KZVen ist Baden-Württemberg mit der einzigen Vorstandsvorsitzenden bundesweit Spitzenreiter, gefolgt von Brandenburg und Sachsen, wo jeweils eine Frau Mitglied im Vorstand ist.

Statement von Dr. Ute Maier

„Der Zahnarztberuf wird zunehmend weiblicher, deshalb ist es für uns seit Langem eine Selbstverständlichkeit, dass wir Chancengleichheit und ein ausgewogenes Verhältnis von Frauen und Männern in unseren Führungsebenen in der zahnärztlichen Selbstverwaltung abbilden wollen.

Ich wehre mich entschieden gegen das Jammern über eine sogenannte ,Feminisierung' des Berufsstandes und freue mich darüber, dass so viele Frauen sich für den Beruf entscheiden. Es ist unsere Aufgabe, dass wir – als Selbstverwaltung – den damit einhergehenden veränderten Bedürfnissen nach Vereinbarkeit von Familie und Beruf Rechnung tragen und die passenden Rahmenbedingungen hierfür einfordern.

Die Sicherstellung der Versorgung in Baden-Württemberg ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, und nicht etwa ein Problem, das durch einen erhöhten Frauenanteil in der Kollegenschaft erst entsteht."

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