Top- und Flop-Gehälter

ZFA bleibt auf den hinteren Rängen

Das Portal gehalt.de hat sein jährliches Ranking der Top- und Flop-Gehälter für akademische und nicht-akademische Berufe vorgestellt. Ganz oben: die Oberärztin. Ziemlich weit unten: die Zahnarzthelferin.

ZFA liegen mit 27.932 Euro Bruttojahresgehalt auf Platz acht. Adobe Stock_Syda Productions

Wie in den Jahren zuvor auch liegen Oberärzte mit einem Jahresgehalt von 117.545 Euro auf dem ersten Rang. Es folgen Fondsmanager mit 86.434 Euro und (Key-) Account-Manager mit 81.104 Euro. Der Facharzt belegt mit 80.537 Euro Rang vier.

Unter den Nicht-Akademikern liegen Regionalverkaufsleiter mit einem Jahresgehalt in Höhe von 73.053 Euro auf Platz eins. Auf Platz zwei kommen Pharma-Referenten mit einem Gehalt von 68.558 Euro. Auf dem dritten Platz befinden sich Beschäftigte in der SAP-Beratung, die 64.909 Euro verdienen.

ZFA: auf Platz acht der Flop-Gehälter

Die Liste mit den geringsten Einkommen hat sich in den vergangenen Jahren nur leicht verändert: Auf dem letzten Rang liegen nach wie vor Küchenhilfen - mit einem Jahreseinkommen von 22.033 Euro im Jahr. Etwas besser stehen Friseure mit einem Gehalt von rund 23.000 Euro da. Sie liegen damit knapp hinter Kellnern, die auf 23.873 Euro kommen. Zahnarzthelfer sind mit 27.932 Euro auf Platz acht und verdienen damit weniger als Pflegepersonal (28.614 Euro) und Physiotherapeuten (28.861 Euro).

Auch unter Akademikern gibt es Berufe, die schwächer vergütet sind. Hier befinden sich Gestalter und Designer auf dem letzten Rang: Ihr Jahreseinkommen beträgt 34.194 Euro. Es folgen Webdesigner und -programmierer mit 36.885 Euro und Erzieher mit 38.236 Euro.

Für das Ranking hat das Portal nach eigenen Angaben 224.385 Daten bezogen auf den Median untersucht. Alle Ergebnisse gründen auf Angaben von Beschäftigten ohne disziplinarische Personalverantwortung - das bedeutet, dass die Personen keine Führungskräfte sind und nicht befugt sind, Angestellte einzustellen oder welche zu entlassen. Jedes der angegebenen Gehälter ist als Bruttojahresverdienst basierend auf einer 40-Stunden-Woche hochgerechnet.

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