Zahnmedizin

Neue Klassifikation zur Augmentation

Die 8. Europäische Konsensuskonferenz BDIZ EDI hat eine Kölner Defektklassifikation als Leitfaden bei Knochenaugmentationen in der Praxis ratifiziert.

 

 

Die neue Klassifikation bewertet Eigenknochen und Knochenersatzmaterialien für die orale Implantologie. Fotolia.com

Bei der neuen Klassifikation der Therapieverfahren der oralen Augmentation von Hartgewebe genauer ist die "Cologne Classification of Alveolar Ridge Defect (CCARD)" entstanden, sie  bewertet Eigenknochen und Knochenersatzmaterialien für die orale Implantologie.

Einfach für die Praxis umzusetzen

Ziel der Konferenz war die Entwicklung einer einfachen, therapieorientierten Defektklassifikation, unter Berücksichtigung bereits existierender Einteilungen, mit dem Einschluss verschiedener Defektcharakteristika und der Empfehlung verschiedener etablierter Therapieverfahren für die jeweilige Defektklasse. 

Unter Leitung von Prof. Joachim E. Zöller, Uni Köln, diskutierten deutsche und internationale Praktiker und Hochschullehrer das Thema unter verschiedenen Gesichtspunkten und aus unterschiedlichen Blickwinkeln.

Das ausführliche Konsensuspapier der 8. Europäischen Konsensuskonferenz wird zur IDS 2013 am Stand des BDIZ EDI in englischer und deutscher Sprache erhältlich und ist außerdem ab dem 12. März zum Herunterladen auf der Internetseite des BDIZ EDI verfügbar.