zm-Serie: Täter und Verfolgte im "Dritten Reich"

Waldemar Spier – Zahnarzt, Fußballfunktionär, Gemeindevorsteher wider Willen

Waldemar Spier (1889–1945) gehört als niedergelassener Zahnarzt zu der großen Gruppe der bisher weitgehend unbekannten Verfolgten des Nationalsozialismus¹. Weder in der Wissenschaftsgeschichte der deutschen Zahnheilkunde noch als Vertreter berufsständischer Interessen hat er maßgebliche Spuren hinterlassen.

Abb. 1: „Jüdische Kennkarte“ von 1939: Dieser Ausweis enthält das einzige bekannte Bild von Spier und wird in der Regel als Ausschnitt ohne Bezug auf die Quelle verwendet. So wird eine zum Zweck der Ausgrenzung erstellte Fotografie zur wichtigsten visuellen Quelle der Erinnerung. [Vgl. auch: Benkel, 2013] Stadtarchiv Düsseldorf 0–1–32–409.0008/002

Als Fußballfunktionär und kurzzeitiger Vorsteher der jüdischen Gemeinde Düsseldorfs erscheint Waldemar Spiers Biografie zunächst von lokalem historischem Interesse. Es sind aber besonders die 1933 einsetzende Verfolgung durch die Nationalsozialisten und sein Tod in Auschwitz, die ihn auch zum Gegenstand der Auseinandersetzung mit der Zahnheilkunde im Nationalsozialismus machen. Das späte Andenken an Spier ist zugleich ein aufschlussreiches Beispiel für den Wandel, den das Gedenken an den Holocaust in verschiedenen Erinnerungsgemeinschaften bis in die jüngste Zeit erfahren hat.

Als Sohn des Kaufmanns und Fotografen Siegfried Spier (1854–1927) und dessen Ehefrau Johanna Spier (1861–1938) 1889 in Düsseldorf geboren, besuchte Waldemar Spier bis Herbst 1903 das Königliche Gymnasium. Nach dem Umzug der Eltern nach Würzburg – der Vater wurde Teilhaber eines Fotoateliers – beendete Spier dort seine Schullaufbahn. Im Wintersemester 1906/07 begann er ein Studium der Zahnheilkunde an der Julius-Maximilian-Universität in Würzburg, das er 1909 mit dem zahnärztlichen Staatsexamen abschloss. Während dieser Zeit war er Mitglied der jüdischen Studentenverbindung Salia. Im Ersten Weltkrieg leistete er Kriegsdienst als Feldzahnarzt und wurde mit dem Eisernen Kreuz II. Klasse ausgezeichnet. Nach seiner Rückkehr nach Düsseldorf 1919 eröffnete er im Folgejahr dort eine eigene Zahnarztpraxis. 1921 wurde er mit einer Arbeit zum „Fuer und Wider die Brom- und Chloraethyl-Narkose mit eigener Erfahrung“ an der Universität Würzburg zum Doktor der Zahnmedizin promoviert.2

Im Laufe der folgenden Jahre interessierte sich Spier offenbar intensiv für die Geschicke des Sportvereins Fortuna Düsseldorf. Versammlungsprotokolle vom Januar und vom Juli 1931 belegen seine Vereinsmitgliedschaft und seine Wahl in den „Spielausschuss Fußball“. Darüber hinaus legt ein in Köln aufgegebenes Glückwunschtelegramm an die Mannschaft nahe, dass Spier im Juni 1933 dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft dort beiwohnte und der Mannschaft weiterhin verbunden war. Im Geschäftsbericht des Vereins aus dem gleichen Monat ist Spier als Gläubiger verzeichnet. Danach findet er in den wenigen erhaltenen Vereinsunterlagen keine Erwähnung mehr.3

Inwiefern ihn als Frontkämpfer des Ersten Weltkriegs die nach 1933 einsetzenden Repressionen persönlich trafen, ist nicht eindeutig zu beantworten. Die Verordnung des Reichsarbeitsministers vom 27. Juli 1933 über die Zulassung von Zahnärzten und Zahntechnikern bei den Krankenkassen beispielsweise sah Ausnahmen unter anderem für Frontkämpfer vor.4 In einem Verzeichnis der nun nicht mehr zugelassenen „nichtarischen und staatsfeindlichen Ärzte, Zahnärzte und Dentisten“ der Krankenkasse der Deutschen Angestellten vom Oktober 1934 stehen nur zwei der insgesamt mindestens sieben als jüdisch klassifizierten Zahnärzte Düsseldorfs, Spier jedoch nicht.5 Er ist auch bis einschließlich der Ausgabe von 1938 im Deutschen Zahnärztebuch verzeichnet.6
Einen gewissen Schutz vor weiterer Verfolgung bot ihm zudem der Status der „Mischehe“: Im Juni 1934 hatte Spier die katholische Gertrude Schmitz, geborene Armenat (1895–1978), geheiratet.

1938 wurde Spiers Praxis „arisiert“

Während des Novemberpogroms von 1938 wurde auch Spier verhaftet, seine Praxis verwüstet und später „arisiert“, das heißt, er musste sie an einen arischen Kollegen verkaufen. Nach einer dreiwöchigen KZ-Haft in Dachau kehrte er zurück und praktizierte in einer neuen, von seiner Frau schon während der Inhaftierung bezogenen Wohnung. Gertrude Spier erreichte die vorzeitige Haftentlassung ausgerechnet mit dem von der Bezirksstelle Düsseldorf der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Deutschlands schriftlich bestätigten Argument, die Anwesenheit ihres Mannes wäre für die Übergabe der Praxis an einen arischen Nachfolger zwingend notwendig.7 Die Demütigung einer an der Universität Würzburg ab 1935 vielfach durchgeführten Depromotion blieb Spier sehr wahrscheinlich erspart. In den entsprechenden Listen, die im Zuge der Aufarbeitung erstellt wurden, ist er nicht vermerkt.8

Gestapo-, Wiedergutmachungs- und Gerichtsakten der Nachkriegszeit vermitteln ein relativ präzises Bild über die Verfolgung Spiers: Ab 1940 wohnte das Ehepaar in der Sonderburgstraße in Düsseldorf. Nach dem Entzug der Approbation konnte Spier nur noch als sogenannter „jüdischer Zahnbehandler“ praktizieren.9 Spier verhielt sich politisch offenbar unauffällig, so findet sich in seiner Gestapo-Akte im Januar 1939 der Vermerk „In politischer Hinsicht bisher nicht hervorgetreten“. Im gleichen Monat erfolgte eine Passerteilung. Noch im August 1940 befürwortete der zuständige Beamte den „Antrag auf Belassung des Fernmeldeanschlusses“.10
Nach dem Suizid, der Flucht und der Verhaftung seiner drei Vorgänger wurde Spier 1943 durch die Gestapo zum Vorsteher der verbliebenen jüdischen Gemeinde in Düsseldorf bestimmt11 und damit zugleich Vertrauensmann der Reichsvereinigung der Juden in Deutschland. In der Forschung wurde bereits darauf hingewiesen, dass ein solches Amt einige Gemeindevorsteher das Leben kostete12: Unter dem Vorwand der Mitwisserschaft bei der Flucht seines Vorgängers wurde Spier 1944 zusammen mit seiner Frau erneut verhaftet und verblieb bis zu seiner Deportation ins Vernichtungslager Auschwitz am 11. September 1944 im Gerichtsgefängnis in Düsseldorf-Derendorf. Spier erlebte noch die Befreiung durch die Rote Armee, verstarb aber am 2. März 1945 an den Folgen der Haft (Hungertyphus).

Gertrude Spier wurde 1944 nach drei Wochen aus der Haft entlassen und lebte bis zu ihrem Tod 1978 in Düsseldorf. Nach dem Ende des Weltkriegs trat sie stellvertretend für ihren verstorbenen Mann in mehreren „Wiedergutmachungsverfahren“ auf, sowie als Zeugin im Strafprozess gegen zwei Gestapo-Beamte, die unter anderem für die Verhaftung und Deportation jüdischer und jüdisch-stämmiger Düsseldorfer verantwortlich waren.

Im Gedenkbuch des Bundesarchivs „Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland, 1933–1945“ wird Waldemar Spier mit knappen Lebensdaten gedacht:
„Spier, Waldemar, geboren am 16. Oktober 1889 in Düsseldorf/-/Rheinprovinz wohnhaft in Düsseldorf. Inhaftierung: 10. November 1938 – 16. November 1938, Düsseldorf, Polizeigefängnis; 17. November 1938 – 07. Dezember 1938, Dachau, Konzentrationslager; 02. März 1944 – 11. September 1944: Düsseldorf-Derendorf, Gerichtsgefängnis. Deportation: ab Düsseldorf 11. September 1944, Auschwitz, Vernichtungslager. Todesdatum: 02. März 1945; Todesort: Auschwitz, Vernichtungslager.“13

Seit 1987 ist Spier Teil des kulturellen Gedächtnisses

Eine wissenschaftliche und erinnerungspolitische Auseinandersetzung mit jüdischem Leben und der Judenverfolgung begann in Düsseldorf verstärkt erst mit der Einrichtung einer Mahn- und Gedenkstätte als Lern- und Erinnerort im Jahr 1987, die auf die Initiative einer ganzen Reihe von gesellschaftlichen Gruppierungen zurückgeht.14 In einem Sammelband, der an das „Novemberpogrom 1938 in Düsseldorf“ erinnert, gehört ein kurzes Lebensbild von Spier zu einem Sample von 112 biografischen Skizzen von Düsseldorfer Juden, die am 10. November 1938 in Haft genommen worden waren. Dokumentiert wurde auch das Ausmaß der Zerstörungen in zahlreichen Privatwohnungen, wie in derjenigen von Familie Spier, die kurze Zeit später aufgegeben werden musste:
„Kölner Straße 248: Dr. Waldemar und Trude Spier, geborene Armenat: Hier befand sich die Zahnarzt-Praxis und ein Zimmer, in dem Johanna Spier15, geborene Kupfer, bis zu ihrem Tod im Oktober 1938 gewohnt hatte. Aus diesem Zimmer warf man die ganze Einrichtung bis auf das Unterteil eines schweren ‚Büfetts’ aus dem Fenster. Alle anderen Räume wurden fast restlos zerstört. Nur die Operationsstühle blieben unbeschädigt.“16

Abb. 2: Stolperstein für Dr. Waldemar Spier, Kölner Straße 248, gestaltet von Gunter Demnig | Jonathan Groß, Wikimedia commons

Die vor allem für die Jahre vor 1933 nur spärlich überlieferte Biografie Spiers bot Raum zur Mythenbildung, die den Zusammenhang zwischen kulturellem Gedächtnis und Geschichtspolitik verdeutlicht. Als im Jahr 2013 eine Fan-Initiative des Fußballvereins Fortuna Düsseldorf mit dem Namen „Kopfball – Fortuna Antifascists“ zu einem Fußball-Turnier für Freizeitmannschaften um den „Dr. Waldemar Spier Pokal“ einlud, hatte der Zahnarzt Waldemar Spier bereits eine zentrale Rolle in dieser vereinsbezogenen Gedenkkultur eingenommen. Unter dem Titel „Der Fortune, der kein Meister sein durfte“ präsentiert eine Broschüre ein „dunkles Kapitel der Fortuna-Geschichte“ und Spier als „jüdischen Leiter der Fußballabteilung“, der vor dem Endspiel zur Deutschen Meisterschaft im Jahr 1933 aus politischen Gründen „zum Rücktritt gezwungen“ worden sei.17 Eine Einschätzung, die weit über die gesicherten Informationen zu Spiers Wirken bei der Fortuna hinausging, und im Kontext der Kritik am generellen Umgang des Vereins mit der eigenen Vergangenheit stand. Seit Juli 2017 erinnert ein von Fortuna Düsseldorf und der Fan-Initiative gemeinsam angeregter Stolperstein (Abbildung 2) vor seinem ehemaligen Wohnhaus in der Kölner Straße an Spier.

Fazit

Die Biografie von Waldemar Spier ist ein eindringliches Beispiel für die Verfolgung der breiten Masse von bisher weitgehend unbekannten, in vielen Städten des Deutschen Reichs zu Beginn der 1930er-Jahre niedergelassenen jüdischen Zahnärzten. Zugleich werden unterschiedliche spezifische Aspekte der Verfolgung (als Zahnarzt, als Sportfunktionär und als Vorsteher der jüdischen Gemeinde in Düsseldorf) deutlich, die „gewöhnlich nicht miteinander verknüpft werden“18 und denen häufig nur in unterschiedlichen Kontexten gedacht wird.

Dr. Matthis Krischel
Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin
Centre for Health and Society, Medizinische Fakultät
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Moorenstr. 5, 40225 Düsseldorf
matthis.krischel@hhu.de


1 Vgl. auch Hallling/Sparing/Krischel (2018)
2 Spier (1921), Lebenslauf;
3 Vogel (2017), S. 37–39;
4 Verordnung des Reichsarbeitsministers (1933);
5 Krankenkasse der Deutschen Angestellten (1934);
6 Deutsches Zahnärzte-Buch und Zahnärzte-Verzeichnis (1938);
7 LAR RW58/24014/005 (Gestapo-Akte Waldemar Spier);
8 Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (2011), S. 13;
9 Zu den jüdischen Krankenbehandlern vgl. Schwoch (2013);
10 LAR RW58/24014/005 (Gestapo-Akte Waldemar Spier).
11 Strathmann (2003), S. 32. Vgl. auch Cattaruzza (2005), Anm. 39;
12 Meyer (2013), S. 338;
13 www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/(21.11.2019);
14 Vgl. Fleermann/Sparing/Wolters (2010);
15 Bei Johanna Spier handelt es sich um die Mutter von Waldemar Spier, die nach dem Tod ihres Mannes Siegfried Spier aus Würzburg zurück nach Düsseldorf gezogen war;
16 Genger (2008), S. 252;
17 Der Fortune, der kein Meister sein durfte (2013), S. 3;
18 Friedländer (2007), S. 12.

Literaturliste

1. Mathias Schmidt, Dominik Groß, Jens Westemeier: Dr. HermaThorsten Hallingnn Pook – Leitender Zahnarzt der Konzentrationslager, in: Dominik Groß, Mathias Schmidt, Jens Westemeier, Thorsten Halling, Matthis Krischel (Hrsg.): Zahnheilkunde und Zahnärzteschaft im Nationalsozialismus. Eine Bestandsaufnahme, Berlin und Münster 2018, 113-127
2. Bundesarchiv Berlin (BA Berlin), BDC, SSO Hermann Pook
3. Dominik Groß: Die Aufhebung des Wundarztberufs. Ursachen, Begleitumstände und Auswirkungen am Beispiel des Königreichs Württemberg (1806-1918), Stuttgart 1999, 105ff.
4. Karteikarte Dr. Hermann Pook in der NSDAP-Zentralkartei, BA Berlin R 9361-VIII/16161080
5. Jens Westemeier, Dominik Groß, Mathias Schmidt: Der Zahnarzt in der Waffen-SS - Organisation und Arbeitsfeld, in: Dominik Groß, Jens Westemeier, Mathias Schmidt, Thorsten Halling, Matthis Krischel (Hrsg.): Zahnärzte und Zahnheilkunde im "Dritten Reich" - Eine Bestandsaufnahme, Berlin und Münster 2018, 93-112
6. Barbara Huber: Der Regensburger SS-Zahnarzt Dr. Willy Frank, Würzburg 2009
7. Enno Schwanke, Dominik Gross: Activity profiles, responsibilities and interactions of dentists at Auschwitz. The example of 2nd SS-Dentist Willi Schatz, Med Hist 2020;94: in press
8. Jan Erik Schulte, Im Zentrum der Verbrechen: Das Verfahren gegen Oswald Pohl und weitere Angehörige des SS-Wirtschafts-Verwaltungshauptamtes, in: Kim C. Priemel, Alexa Stiller: NMT. Die Nürnberger Militärtribunale zwischen Geschichte, Gerechtigkeit und Rechtschöpfung, Hamburg 2013, S. 67-99
9. Bundesarchiv Koblenz (BA Koblenz), B 305/4336: Zentrale Rechtsschutzstelle, Akte Hermann Pook
10. Deutsches Zahnärztliches Adressbuch (1971), 649
11. Dominik Groß: Zahnärzte als Täter. Zwischenergebnisse zur Rolle der Zahnärzte im „Dritten Reich“, Dtsch Zahnarztl 2018;73(3):164–178
12. Dominik Groß, Gereon Schäfer: Geschichte der DGZMK 1859-2009, Berlin 2009, 145ff., 163, 269f., 274, 276
13. Alexander Heit, Jens Westemeier, Dominik Groß, Mathias Schmidt: “It's all over now.” The dentist Helmut Kunz and the killing of the children of Joseph Goebbels, Br Dent J 2019;227(11), DOI: 10.1038/s41415-019-0992-1
14. Christiane Rinnen, Jens Westemeier, Dominik Gross: Nazi dentists on trial. On the political complicity of a long-neglected group, Endeavour 2020;44: in press

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