zm-Serie: Täter und Verfolgte im „Dritten Reich“

Helmut Johannsen – SS-Obersturmbannführer und Zahnarzt im KZ Buchenwald

Helmut Johannsen gehört heute zu den weitgehend unbekannten SS-Zahnärzten. Dies muss insofern überraschen, als er eines der höchsten zahnärztlichen Ämter innerhalb der SS innehatte. In diesem Beitrag sollen Johannsens Biografie rekonstruiert und seine Rolle innerhalb der Organisation aufgezeigt werden. Dazu werden unter anderem Akten aus dem Bundesarchiv in Berlin herangezogen sowie der Zeitzeugenbericht des D. J., eines Verwandten von Helmut Johannsen, ausgewertet.

Helmut Johannsen (1935) BA Berlin, R 9361-III/533694

Helmut Waldemar Johannsen wurde am 28. Januar 1908 in Neumünster als jüngster Sohn des Instrumentenmachers und Klavierhändlers Heinrich Asmus Johannsen (1857–1938) und dessen Ehefrau Emma Wilhelmine Johannsen (1877–1934), geb. Fock, geboren.1 Er gehörte damit zur „Kriegsjugendgeneration“ – das heißt zur Gruppe der Personen, die den Ersten Weltkrieg als Jugendliche erlebten, ohne am Kampfgeschehen beteiligt zu sein. In vielen Fällen führten die Unzufriedenheit mit der Kriegsniederlage und der nachfolgenden Weimarer Republik zu einer Radikalisierung, sodass gerade aus dieser Generation viele spätere NS-Täter stammten.2 Diese biografische Besonderheit teilt Johannsen auffälligerweise mit vielen, die in dieser Reihe bereits vorgestellt wurden – etwa mit den praktischen Zahnärzten Hermann Pook3 (geb. 1901), Walter Sonntag4 (geb. 1907), Helmut Kunz5 (geb. 1910), Ernst Weinmann6 (geb. 1907), aber auch mit den späteren Hochschullehrern Reinhold Ritter7 (geb. 1903) und Wilhelm Gröschel8 (geb. 1907).9

Johannsen hatte zwei Geschwister, Anna Margarete (1900–1971) und Walther Ehrenfried (1906–1971). Ab Ostern 1914 besuchte er die Vorschule des Gymnasiums in Neumünster.10 Dort bestand er im Februar 1926 die Reifeprüfung. Johannsen war offenbar ein guter Schüler, der sich besonders für die englische Sprache, aber auch für Alt-Griechisch und Latein interessierte. Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, dass er ursprünglich Lehrer werden wollte.11 Nach dem Schulabschluss schrieb er sich jedoch zunächst für das Jurastudium ein, das er nach kurzer Zeit abbrach.12

Wahrscheinlich konnte die Finanzierung des Studiums von den Eltern nicht (mehr) getragen werden.13 Jedenfalls nahm Johannsen zunächst eine kaufmännische Tätigkeit auf, vielleicht im Geschäft seines Vaters in Hamburg, bevor er sich schließlich im Wintersemester 1932/33 an der Universität Kiel für Zahnheilkunde einschrieb. Dort bestand er im Februar 1934 die zahnärztliche Vorprüfung.14 Anschließend studierte er ein Semester an der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen. Hier pflegte er intensive Freundschaften zu den Mitgliedern der schlagenden Studentenverbindung „Ghibellinia“, die er bis zu seinem Tod aufrechthielt.15 Zum Wintersemester 1934/35 wurde er dann an der Universität Hamburg immatrikuliert, wo er im Dezember 1936 das zahnärztliche Staatsexamen ablegte und kurz darauf die Approbation erhielt.16

Ein „politischer Soldat“ seit Ende 1931

Bereits am 1. Dezember 1931 – noch vor Studienbeginn – war Johannsen der NSDAP (Nr. 756.620) beigetreten, wobei er sich von Anfang an parteipolitisch engagierte.17 Dass er sich zu einem Zeitpunkt der Partei anschloss, als Hitlers Machtübernahme noch gar nicht absehbar war, lässt vermuten, dass er von der nationalsozialistischen Ideologie überzeugt war.18 Am 15. Februar 1933 trat er zudem in die SS ein (Nr. 69.470).19 Im September 1934 wurde Johannsen Unterführer in der SS-Verfügungstruppe, der paramilitärischen Einheit der SS.20 Dies lässt eindeutige Schlüsse auf seine politische Gesinnung zu – denn dieser Schritt bedeutete ein aktives Eintreten für die NS-Ideologie als „politischer Soldat“. Im Übrigen spricht manches dafür, dass die NSDAP beziehungsweise eine NS-Organisation Johannsens Studium zumindest teilweise finanziert hat.21

Nach dem Studium trat er seinem Berufsstand entsprechend als Untersturmführer (dem niedrigsten SS-Offiziersrang) in den aktiven Dienst der SS ein. Er versah seinen Dienst ab dem 15. März 1937 in der zahnärztlichen Station der SS-Verfügungstruppe in München.22

Am 30. April 1937 heiratete er Johanna Catherine Lycke (geb. 1909) aus Nordschleswig (seit 1920 Dänemark).23 Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor. An der Universität in München belegte er im Sommersemester 1937 noch einzelne Vorlesungen; zudem nahm er die Arbeit an seiner Dissertation auf.24 Vom 15. März 1937 bis zum 31. März 1938 war er als Zahnarzt in der Sanitätsstaffel München-Dachau eingesetzt.25

Promoviert während der Zeit in Buchenwald

Ab dem 31. März 1938 war Johannsen dann Leitender Zahnarzt der SS-Zahnstation des Konzentrationslagers Buchenwald.26 Damit erlangte er Einblicke in die nationalsozialistischen Konzentrationslager und die dort gängige Praxis. Dass die KZs von den Nationalsozialisten als Terrorinstrument gegen politisch Andersdenkende, Homosexuelle, Zeugen Jehovas und Juden genutzt wurden, kann ihm nicht verborgen geblieben sein. Gleiches gilt für die immense Zahl der Opfer: Von circa 23.000 Häftlingen im Jahr 1938 starben knapp 800 und im Jahr 1939 fanden von 20.000 Häftlingen über 1.200 den Tod.27

Während seiner Tätigkeit im KZ Buchenwald konnte Johannsen offenbar auch seine Dissertation fertigstellen: Am 12. Juni 1939 wurde er in München über „Besondere Veränderungen an den Zähnen und Bissverhältnissen nach Kieferbrüchen“ promoviert.28 Das Thema hatte insbesondere durch die im Ersten Weltkrieg häufig aufgetretenen Kieferverletzungen an Relevanz gewonnen.29 Das Ziel Johannsens war es, herauszustellen, dass eine „natürliche Gelenkfunktion“ nach Kieferschädigung unter bestimmten Voraussetzungen erhalten bleiben kann.30 Somit handelte es sich um eine Thematik, die einerseits auf den zukünftigen Weltkrieg vorbereitete und sich andererseits auch in die von den Nationalsozialisten propagierte „Neue Deutsche Heilkunde“ – einer kruden Mischung aus Alternativmedizin und NS-Ideologie – einfügte.

Wie lange Johannsens Tätigkeit im KZ Buchenwald andauerte, ist anhand der überlieferten Quellen nicht zu rekonstruieren. In seiner SS-Personalakte ist verzeichnet, dass er mit der SS-Verfügungstruppe 1940 am Westfeldzug teilnahm und auch danach noch bei der Verfügungstruppe eingesetzt war.31 Ab dem 28. Juni 1941 war er als SS-Standortzahnarzt und in der SS-Standortkommandantur in Hamburg eingesetzt und damit heimatnah stationiert. Ab diesem Zeitpunkt hielt er sich für fast anderthalb Jahre in Hamburg auf.32 Währenddessen war er Anfang 1942 zur Fortbildung zwei Monate in der Kieferchirurgie des Eppendorfer Krankenhauses bei Klinikdirektor Prof. Hans Pflüger (1884–1967) tätig.33 Pflüger war selbst SS-Mitglied und hatte die Berufung auf den Hamburger Lehrstuhl eindeutig den Parteiverantwortlichen sowie der Unterstützung durch die SS zu verdanken.34 Im Juli/August 1942 war Johannsen kurzzeitig in Norwegen tätig.35

Ab dem 8. Februar 1943 wurde Johannsen schließlich in das SS-Führungshauptamt, Amtsgruppe D, Amt XIV „Zahnärztlicher Dienst“ versetzt, wo er zunächst als Stellvertretender Amtschef fungierte.36 Ab September desselben Jahres leitete er dann die Amtsgeschäfte.37 Diese Abteilung war zuständig für die Verwaltung aller zahnärztlichen Belange der Waffen-SS;38 Johannsen hatte somit eine der höchsten zahnärztlichen Positionen innerhalb der SS-Verwaltung inne. Zwar fielen die KZ-Zahnstationen nicht in seinen Zuständigkeitsbereich – hierfür war Hermann Pook im SS-Wirtschafts-Verwaltungshauptamt verantwortlich39 –, doch Johannsen musste über die Situation in den KZs informiert gewesen sein, da es einen regelmäßigen Personalaustausch zwischen Frontverbänden der Waffen-SS und Konzentrationslagerpersonal gab.40

Er verfügte mit über das geraubte Zahngold

Darüber hinaus hatte Johannsen offenkundig Kenntnis vom Zahngoldraub und der weiteren Verwertung des Goldes: Das den toten Häftlingen geraubte Zahngold wurde an Johannsens Dienststelle geliefert41 und anschließend im SS-Sanitätslager gelagert, das sich in derselben Amtsgruppe befand.42 Anträge auf Zahnersatz von SS-Angehörigen mussten durch Johannsen beziehungsweise seine Dienststelle genehmigt werden,43 sodass er über das Gold informiert war und mit darüber verfügte.

Am 29. Juli 1944 erfolgte Johannsens letzte Beförderung zum Obersturmbannführer (rückwirkend zum April 1944)44. In der betreffenden Beurteilung hieß es: „Dr. Johannsen ist politisch und weltanschaulich gefestigt, charakterlich einwandfrei und genügt in jeder Weise allen Anforderungen, die an einen SS-Führer in dienstlicher, führungsmäßiger und soldatischer Hinsicht gestellt werden.“45 Mit dem Rang des Obersturmbannführers (vergleichbar dem Oberstleutnant) hatte Johannsen mit nur 36 Jahren einen der höheren Offiziersränge inne und einen der höchsten Ränge, den Zahnärzte in der SS bis 1945 erreichten.46

Ermittlungen ohne Konsequenzen

Gegen Kriegsende wurde Johannsens Dienststelle zunächst ins Sudetenland ausgelagert. Von dort aus versuchte er zusammen mit seinen Kollegen, nach Österreich in westalliierte Kriegsgefangenschaft zu gelangen. Anschließend saß er bis 1948 als Internierter im Lager Fallingbostel ein.47 Am 16. Februar 1948 wurde Johannsen dann nach Hörnum auf Sylt entlassen.48 Die Wahl des Aufenthaltsorts hatte private Hintergründe: Seine Familie hatte die Wohnung in Hamburg nach Kriegsende verlassen müssen und war zu einem der Brüder Johannsens nach Sylt gezogen.49

Am 8. April 1947 eröffnete der zweite US-amerikanische Militärgerichtshof den vierten Nürnberger Nachfolgeprozess gegen den Chef des SS-Wirtschafts-Verwaltungshauptamtes Oswald Pohl und 17 seiner ehemaligen Mitarbeiter.50 Johannsen wurde zur Rolle der Amtsgruppe D befragt, da bei den Siegermächten wegen der gleichnamigen Amtsbezeichnungen (Amtsgruppe D) im SS-Führungshauptamt und dem SS-Wirtschafts-Verwaltungshauptamt Verwirrung herrschte.51 Anders als die nach 1945 insgesamt 48 wegen Kriegsverbrechen angeklagten Zahnärzte52 wurde Johannsen nicht vor Gericht gestellt. Zwar wurden Anfang der 1960er-Jahre durch die Staatsanwaltschaft Köln Ermittlungen gegen Johannsen aufgenommen, doch führte dies nicht zu juristischen Konsequenzen.53 Nach dem Krieg war ihm die zahnärztliche Approbation entzogen worden, allerdings wurde sie ihm nach gerichtlichen Auseinandersetzungen (1949 und 1950) wieder zuerkannt. 54

Somit konnte Johannsen seine berufliche Karriere fortsetzen: Er ging zurück nach Hamburg und übernahm in Rotherbaum eine große Praxis in Räumlichkeiten, die er auch als Wohnung nutzte, die Familie folgte später.55 Noch 1975 ist er als praktizierender Zahnarzt in der Hamburger Klosterallee 53 nachweislich. 1978 – im Alter von nunmehr 70 Jahren – war er dann in der Oberstraße 5 wohnhaft, allerdings nicht mehr berufstätig.56

Helmut Johannsen starb am 14. März 1994 im Alter von 86 Jahren in der Hansestadt. Innerhalb der Familie Johannsen wurde über das nationalsozialistische Regime und die damit einhergehende Weltanschauung kaum gesprochen.58 Eine kritische Auseinandersetzung mit der Vergangenheit erfolgte – zumindest nach außen – nicht. Vielmehr versuchte er noch in den 1980er-Jahren, die Bedeutung seiner Dienststelle und damit auch seine eigene politische Rolle herunterzuspielen.59

Prof. Dr. Dr. Dr. Dominik Groß
Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin der RWTH Aachen
Klinisches Ethik-Komitee des Universitätsklinikums Aachen MTI 2,
Wendlingweg 2, 52074 Aachen
dgross@ukaachen.de

Fußnoten:
1 BA Berlin, Lebenslauf vom 16.11.1936;
2
Wildt, 2003; Herbert, 1996;
3
Groß, 2020a;
4
Groß/Rinnen, 2020;
5
Groß/Heit/Schmidt, 2020; Heit et al., 2019;
6
Uhlendahl/Groß/Schmidt, 2020;
7
Groß/Schmidt, 2020;
8
Groß, 2020b;
9
Insgesamt spielte die „Kriegsjugendgeneration“ unter den zahnärztlichen Hochschullehrern altersbedingt nur eine untergeordnete Rolle: Bitterich/Groß, 2020;
10
BA Berlin, Lebenslauf vom 16.11.1936; persönliche Mitteilung D.J.;
11
Persönliche Mitteilung D.J.;
12
BA Berlin, Lebenslauf vom 16.11.1936;
13
Persönliche Mitteilung D.J.;
14
BA Berlin, Lebenslauf vom 16.11.1936; persönliche Mitteilung D.J.;
15
Persönliche Mitteilung D.J.;
16
BA Berlin, Beförderungsvorschlag vom 14. März 1937; BA Berlin, Lebenslauf vom 16.11.1936; persönliche Mitteilung D.J.; BA Berlin, Aktennotiz vom 17.07.1944;
17
BA Berlin, Lebenslauf vom 16.11.1936; BA Berlin, SS-Stammblatt;
18
Zur Frage der Parteimitgliedschaft vgl. auch Schwanke/Krischel/Gross, 2016; Groß, 2018; Groß, 2019, Kap. 13; Groß/Krischel, 2020. Zum Verhältnis der Zahnärzteschaft zum „Dritten Reich“ vgl. Groß et al., 2018;
19
BA Berlin, SS-Stammblatt;
20
BA Berlin, Lebenslauf vom 16.11.1936;
21
Persönliche Mitteilung von D.J.;
22
BA Berlin, SS-Stammblatt;
23
BA Berlin, SS-Stammblatt;
24
Johannsen, 1939, S. 22f.; BA Berlin, Lebenslauf vom 16.11.1936;
25
BA Berlin, SS-Stammblatt;
26
BA Berlin, Beförderungsvorschlag vom 06.06.1939;
27
Stein, 2006, 347;
28
BA Berlin, Meldung zur Promotion vom 01.04.1944;
29 Johannsen, 1939, 6;
30
Johannsen, 1939, 6;
31
BA Berlin, Aktennotiz vom 17.07.1944;
32
BA Berlin, SS-Stammblatt; BA Berlin, Beförderung vom 28.02.1942;
33
BA Berlin, SS-Stammblatt; BA Berlin, Kommandierung vom 30.01.1942;
34
Guhl, 2018, 243f.;
35
BA Berlin, Kommandierung vom 24.07.1942;
36
BA Berlin, Kommandierung vom 09.02.1943; Beförderungsvorschlag vom 01.03.1944;
37
BA Berlin, Kommandierung vom 24.09.1943;
38
Schulz, 1989, 44;
39
Schmidt/Groß/Westemeier, 2018; Westemeier Groß/Schmidt, 2018;
40
Schulz, 1989, 44;
41
Schulz, 1989, S. 62f.;
42
Schmidt/Groß/Westemeier, 2018, 117f.; Westemeier/Groß/Schmidt, 2018, 107; Hahn, 2015, 364f.;
43
Sammlung Deprem-Hennen, Antrag auf Zahnersatz für Oswald Pohl vom 22.09.1943; Deprem-Hennen/Westemeier, 2018, 118;
44
BA Berlin, Beförderung zum Obersturmbannführer vom 29.06.1944;
45
BA Berlin, Beförderungsvorschlag vom 01.03.1944;
46
Westemeier/Groß/Schmidt, 2018, 103;
47
Scherf, 1987, 44;
48
Persönliche Mitteilung D.J.; Scherf, 1987, 325;
49
Persönliche Mitteilung D.J.;
50
Schmidt/Groß/Westemeier, 2018, 118;
51
Verhandlungsprotokoll Nürnberger Prozess IV, Bl. 7522;
52
Rinnen/Westemeier/Groß, 2020;
53
Scherf, 1987, 325; BA Berlin, BY5/V279/131;
54
Schulz, 1989, 91;
55
Persönliche Mitteilung D.J.;
56
DZA, 1975, 310; DZA, 1978, 295;
57
Riaud behauptete dagegen irrtümlich, dass Johannsen im Jahr 2004 noch gelebt habe: Riaud, 2015, 140; vgl. auch Riaud, 2015, 108, 111, 139–141;
58 Persönliche Mitteilung D.J.;
59
Schulz, 1989, 132.

Welche politische Rolle kam der Zahnärzteschaft zwischen 1933 und 1945 zu? Wer wurde zum Täter, wer verfolgt? Die Artikel der Themenseite beantworten diese Fragen.

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