Kieferorthopädie

 

 


Prof. Lina Gölz ist neue Direktorin der Erlanger Kieferorthopädie

"Funktionalität ist wichtiger als reine Ästhetik"

Seit dem 1. April ist Prof. Lina Gölz Direktorin der Zahnklinik 3 – Kieferorthopädie des Universitätsklinikums Erlangen. Ihr Ziel: vor allem das Nasoalveolar Molding in Erlangen zu etablieren.

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Eine 17-jährige Patientin wurde vom Kieferorthopäden in die Dysgnathie-Sprechstunde überwiesen. Den Kieferothopäden hatte sie wegen einer subjektiv störenden Asymmetrie im Bereich des Unterkiefers aufgesucht.

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Erlangener Forschern ist es gelungen, die MRT in der Kieferorthopädie erfolgreich einzusetzen. So soll künftig die Position von verlagerten oder retinierten Zähnen ohne Röntgenstrahlung diagnostizierbar sein.

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Lebenslanges Gesichtswachstum und permanenter Knochenumbau

Stabilität im Kauorgan bei 50 plus

Die Menschen sind heute im hohen Alter oft noch vollbezahnt. Für die Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde bedeutet dies, dass sie deutlich länger präventiv und therapeutisch begleitet werden müssen.

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Der interdisziplinäre Fall aus KFO, Kieferchirurgie und Prothetik – Teil 2

Rehabilitation einer Dysgnathiepatientin mit Klasse-II-Malokklusion

Anhand eines Fallberichts einer jungen Patientin mit Hypodontie, Distal- und Tiefbiss wird das interdisziplinäre Diagnose- und Behandlungsprotokoll für die funktionelle und ästhetische Rehabilitation erläutert.

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Der interdisziplinäre Fall mit KFO, Kieferchirurgie und Prothetik – Teil 1

Rehabilitation einer Dysgnathiepatientin mit Klasse-III-Malokklusion

Der Fallbericht beschreibt die Rehabilitation des stomatognathen Systems einer Patientin mit einer Klasse-III-Bisslage nach Angle und beidseitigen Schaltlücken im Unterkiefer.

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Eine interdisziplinäre Herausforderung

Überzählige Zähne im Ober- und Unterkiefer II

Nur mit interdisziplinären Lösungsansätzen kann der Zahnarzt der Herausforderung einer Malformation durch überzählige Zähne an einem oder gar beiden Kiefern begegnen.

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Bei der Behandlung multipler, verlagerter Zähne ist die skelettale Verankerung eine sinnvolle Therapieoption, um unerwünschte kieferorthopädischer Nebenwirkungen zu vermeiden.

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Eine interdisziplinäre Herausforderung

Überzählige Zähne im Ober- und Unterkiefer I

Überzählige Zähne stellen für Kinderzahnärzte, Kieferorthopäden und auch Oralchirurgen ein klinisches Problem dar – daher sind interdisziplinäre Lösungsansätze gefragt.

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Eine KFO-Behandlung ist bei Erwachsenen schwieriger als beim Kind. In dem Fall hatte der 44-jährige Patient dazu eine Parodontitis. Wie die Behandler mit Alignern ein gutes Ergebnis erzielten, lesen Sie hier.

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