Kieferorthopädie

 

 


Diagnostik und Therapie von Fehlbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich müssen aufgrund ihrer Komplexität und der erforderlichen interdisziplinären Behandlung in spezialisierten Zentren erfolgen.

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Wenn Störungen in der Gebissentwicklung frühzeitig erkannt und therapiert werden, lassen sich häufig spätere kieferorthopädische Behandlungen vermeiden oder in ihrem Ausmaß reduzieren.

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Fortbildung Kieferorthopädie

Lückenschluss nach KFO-Behandlung

Häufig verbleiben nach einer kieferorthopädischen Behandlung Lücken zwischen den behandelten Zähnen, die die Ergebnisse einer langjährigen Behandlung beeinträchtigen.

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Multiple Nichtanlagen – ein Fallbericht

Update nach elf Jahren

Dieser Bericht beschreibt den klinischen Verlauf einer zehnjährigen Patientin, die wegen multipler Nichtanlagen (Oligodontie) im Ober- (n = 7) und im Unterkiefer (n = 1) behandelt wurde.

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Befestigung kieferothopädischer Apparaturen

CAD/CAM-gesteuerte Insertion von Mini-Implantaten in der KFO

Mithilfe von Mini-Implantaten ist es möglich, kieferorthopädische Apparaturen unabhängig von der Patienten-Compliance zu befestigen. Wir zeigen das Vorgehen anhand eines klinischen Falls.

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Prof. Lina Gölz ist neue Direktorin der Erlanger Kieferorthopädie

"Funktionalität ist wichtiger als reine Ästhetik"

Seit dem 1. April ist Prof. Lina Gölz Direktorin der Zahnklinik 3 – Kieferorthopädie des Universitätsklinikums Erlangen. Ihr Ziel: vor allem das Nasoalveolar Molding in Erlangen zu etablieren.

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Eine 17-jährige Patientin wurde vom Kieferorthopäden in die Dysgnathie-Sprechstunde überwiesen. Den Kieferothopäden hatte sie wegen einer subjektiv störenden Asymmetrie im Bereich des Unterkiefers aufgesucht.

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Erlangener Forschern ist es gelungen, die MRT in der Kieferorthopädie erfolgreich einzusetzen. So soll künftig die Position von verlagerten oder retinierten Zähnen ohne Röntgenstrahlung diagnostizierbar sein.

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Lebenslanges Gesichtswachstum und permanenter Knochenumbau

Stabilität im Kauorgan bei 50 plus

Die Menschen sind heute im hohen Alter oft noch vollbezahnt. Für die Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde bedeutet dies, dass sie deutlich länger präventiv und therapeutisch begleitet werden müssen.

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Der interdisziplinäre Fall aus KFO, Kieferchirurgie und Prothetik – Teil 2

Rehabilitation einer Dysgnathiepatientin mit Klasse-II-Malokklusion

Anhand eines Fallberichts einer jungen Patientin mit Hypodontie, Distal- und Tiefbiss wird das interdisziplinäre Diagnose- und Behandlungsprotokoll für die funktionelle und ästhetische Rehabilitation erläutert.

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