Parodontologie


Die KZBV und der GKV-Spitzenverband haben sich auf die Bewertung der neuen Leistungen bei der systematischen Behandlung von Parodontitis und anderer Parodontalerkrankungen (PAR-Richtlinie) geeinigt.

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Macht ein neuer Ansatz zur Parodontitis-Bekämpfung womöglich einen adjuvanten Antibiotika-Einsatz überflüssig? Forscher haben einen Wirkstoff entdeckt, der sich nur gegen die parodontalpathogenen Keime richtet.

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Mit der neuen PAR-Richtlinie wird die UPT erstmalig Bestandteil des GKV-Leistungskatalogs. Beim DG PARO-Teamtag am 25. Februar 2021 stand das Thema im Fokus der Vorträge.

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Parodontitis unterhält als chronische Infektionskrankheit Wechselbeziehungen zu systemischen Erkrankungen. Für Morbus Alzheimer scheint sie laut Auswertung zahlreicher Tiermodellstudien ein Trigger zu sein.

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Deutsche Gesellschaft für Parodontologie

Parodontitis ist Risikofaktor für schweren COVID-19-Verlauf

Eine Studie zeigt: COVID-19-Patienten mit Parodontitis haben ein höheres Risiko für eine ICU-Aufnahme, eine unterstützte Beatmung und sogar am Virus zu sterben als parodontal gesunde COVID-19-Patienten.

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Im vorliegenden Beitrag werden aktuelle Aspekte zu den klinischen Charakteristika, der Diagnostik, assoziierten Risikofaktoren sowie möglichen Therapieoptionen vermittelt.

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Chinesische Forscher haben im Tiermodell zeigen können, wie Parodontitisläsionen bei fettreich ernährten Ratten entzündliche Prozesse in der Aorta induzieren konnten.

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Meta-Studie zeigt Zusammenhänge

So kann Asthma die Zahngesundheit beeinflussen

Durch die Nutzung eines Inhalator und die häufigere Mundatmung leiden Asthmatiker verstärkt unter Mundtrockenheit, zeigt eine Meta-Studie. Das kann sich auf die Mundflora und damit auch auf die Zähne auswirken.

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Parodontitis-Patienten können künftig endlich nach dem aktuellen wissenschaftlichen Stand behandelt werden. Einen großen Stellenwert erhält die unterstützende Parodontitistherapie (UPT).

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Die GTR-Therapie erhielt über die Hälfte der behandelten Zähne bis zu 26 Jahre stabil in situ, wie Regensburger Forscher unlängst zeigen konnten. Raucher und Diabetiker hatten allerdings schlechtere Karten.

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