Starke Begleiter durch die Pandemie: octenisept und octenident
octenisept
zeigte in Laborversuchen eine rasche Reduktion des SARS-CoV-2 Virustiters um 99,99% in nur 15 Sekunden [2]. Diese vielversprechenden Ergebnisse konnten in einer klinischen Pilotstudie auch am Probanden bestätigt werden. Eine Minute nach dem Spülen mit 20 ml der Lösung für 20 Sekunden war die SARS-CoV-2-Viruslast im Speichel um durchschnittlich 99,9% reduziert [3]. Für diesen Effekt auf die Viruslast in der Mundhöhle zeigt sich das bewährte Wirkstoffduo Octenidin und Phenoxyethanol in octenisept verantwortlich.
octenisept ist ein zugelassenes Arzneimittel für u. a. die präoperative und prädiagnostische antiseptische Behandlung der Mundhöhle und somit für eine Vielzahl an Anwendungen im klinischen und ambulanten Bereich geeignet.
Für den täglichen Gebrauch auch in Praxen ist die Mundspüllösung
octenident
empfehlenswert. Auch die aktuelle octenident-Formulierung enthält Octenidin und Phenoxyethanol und hat somit die gleichen Inhaltsstoffe wie octenisept. Aufgrund der Inhaltsstoffe empfehlen wir zur prophylaktischen Spülung in Arzt- und Zahnarztpraxen mit 30 ml octenident für 30 Sekunden zwei- bis dreimal täglich unverdünnt zu spülen.
octenident – die kosmetische Mundspüllösung für die tägliche hygienische Mundpflege
enthält Octenidin und Phenoxyethanol
keine Verfärbung der Zähne*
mit 30ml für 30 Sekunden spülen
hemmt geruchsbildende Keime
chlorhexidinfrei
PZN: 15246669
* bzgl. Verfärbung der Zähne: Eine Studie mit 53 Probanden hat gezeigt, dass 94% der Probanden nach vierwöchiger Anwendung keine Verfärbung aufwiesen. Messverfahren: Vital Skala
Pflichttexte zu zugelassenen Arzneimitteln gem. § 4 HWG
octenisept Wirkstoffe:
Octenidindihydrochlorid, Phenoxyethanol (Ph. Eur.).
Zusammensetzung:
100 g Lösung enthalten: 0,1 g Octenidindihydrochlorid, 2,0 g Phenoxyethanol (Ph. Eur.). Sonstige Bestandteile: 2-[(3-Kokosfettsäureamidopropyl)dimethylazaniumyl]acetat, Natrium-D-gluconat, Glycerol 85 %, Natriumchlorid, Natriumhydroxid, gereinigtes Wasser.
Anwendungsgebiete:
Antiseptikum zur wiederholten, zeitlich begrenzten antiseptischen Behandlung von Schleimhaut und angrenzender Haut vor diagnostischen und operativen Maßnahmen - im Ano-Genitalbereich von Vagina, Vulva, Glans penis, auch vor Katheterisierung der Harnblase - in der Mundhöhle. Zur zeitlich begrenzten unterstützenden Therapie bei Pilzerkrankungen der Haut zwischen den Zehen sowie zur unterstützenden antiseptischen Wundbehandlung.
Gegenanzeigen:
Überempfindlichkeit gegenüber den arzneilich wirksamen Bestandteilen oder einem der sonstigen Bestandteile. Das Arzneimittel soll nicht zu Spülungen in der Bauchhöhle (z.B. intraoperativ) und der Harnblase sowie nicht am Trommelfell angewendet werden.
Nebenwirkungen:
selten: Brennen, Rötung, Juckreiz und Wärmegefühl. sehr selten: Kontaktallergische Reaktionen, wie z.B. eine vorübergehende Rötung. nicht bekannt: nach Spülung tiefer Wunden mittels Spritze wurde über das Auftreten von persistierenden Ödemen, Erythemen und auch Gewebsnekrosen berichtet, die z.T. eine chirurgische Revision erforderten. Bei Spülungen in der Mundhöhle verursacht das Arzneimittel vorübergehend einen bitteren Geschmack. Stand 11/18
Um Gewebeschädigungen zu vermeiden, darf das Präparat nicht mittels Spritze in die Tiefe des Gewebes eingebracht werden. Das Präparat ist nur zur oberflächlichen Anwendung bestimmt (Auftragen mittels Tupfer oder Aufsprühen).
Um Gewebeschädigungen zu vermeiden, darf das Präparat nicht mittels Spritze in die Tiefe des Gewebes eingebracht werden. Das Präparat ist nur zur oberflächlichen Anwendung bestimmt (Auftragen mittels Tupfer oder Aufsprühen).
Kontaktadresse
Schülke & Mayr GmbHD-22840 NorderstedtTel. +49 40 52100-666info@schuelke.com - mail
Quellen
[1] Deutsche Apothekerzeitung (DAZ). Mundspülungen gegen COVID-19: Was zur Wirksamkeit und Toxikologie von aseptischen Mundspüllösungen bekannt ist, www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2020/12/11/was-zur-wirksamkeit-und-toxikologie-von-aseptischen-mundspuelloesungen-bekannt-ist (zuletzt aufgerufen März 2021).
[2] Steinhauer K, Meister TL, Todt D, Krawczyk A, Paßvogel L, Becker B, Paulmann D, Bischoff B, Pfaender S, Brill FHH, Steinmann E. Comparison of the in-vitro efficacy of different mouthwash solutions targeting SARS-CoV-2 based on the European Standard EN 14476. J Hosp Infect. 2021 Feb 11: S0195–6701(21)00064–5
[3] Smeets R, Pfefferle S, Lütgehetmann M. Pilot study: Oral rinsing with octenidine based solution leads to SARS-CoV-2 clearance in saliva, Therapoid, Pre-Print, https://therapoid.net/en/preprint/manuscript-33/ (zuletzt aufgerufen März 2021).
Die Gefahr einer Infektion mit SARS-CoV-2 lauert bei jedem Kontakt, gerade durch Menschen mit asymptomatischen und nicht nachgewiesenen Infektionen. Wie können Mundspüllösungen das Infektionsrisiko senken?




