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Kampagne „Praxenland“ geht weiter

Ärzteschaft meldet erneut Reformbedarf an

Mit den aktuellen Aktionen setzen KBV und KVen ihre im April 2024 (Foto) gestartete Kampagne fort. Damit fordert die Ärzteschaft bessere Finanzierung, weniger Bürokratie und mehr Wertschätzung. KBV
sth
Politik
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Mit Blick auf die Bundestagswahl am 23. Februar setzen KBV und Kassenärztliche Vereinigungen ihre Kampagne #Praxenland fort. Ziel ist es, die politischen Rahmenbedingungen für Niedergelassene zu verbessern.

Mit TV-Spots, Plakaten und Anzeigen in Print- und Online-Medien möchte die Ärzteschaft in den nächsten Wochen auf „die Einzigartigkeit der wohnortnahen ambulanten Versorgung in Deutschland“ hinweisen. Damit verbunden sind Forderungen an die nächste Bundesregierung, für eine angemessene Finanzierung, weniger Bürokratie und staatliche Regulierung sowie mehr Wertschätzung zu sorgen.

Es wird Zeit für Reformen

Die flächendeckende Versorgung müsse dringend gestärkt werden, betont der KBV-Vorstandsvorsitzende Dr. Andreas Gassen: „Die Praxen geraten jedoch zunehmend unter Druck, da notwendige Reformen seit vielen Jahren verzögert und nicht umgesetzt werden.“

Mehr Infos zur Kampagne finden Sie hier.

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