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Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA)

Apotheker fordern weitere ePA-Tests

„Die elektronische Patientenakte kann für die Versorgung aller Patientinnen und Patienten einen echten Mehrwert schaffen“, betont die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände – sie müsse aber zuvor ausreichend in der Praxis erprobt werden. Andrea Gaitanides - adobe.stock.com
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Politik
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Deutschlands Apothekerinnen und Apotheker haben vor dem bundesweiten Start der elektronischen Patientenakte (ePA) weitere Praxistests und Sicherheitsmaßnahmen gefordert, um einen verbesserten Schutz der Gesundheitsdaten von Patientinnen und Patienten zu gewährleisten.

„Die Gesundheitsdaten von Patientinnen und Patienten müssen noch besser geschützt werden als in den aktuellen Versionen der ePA“, sagt Thomas Preis, Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA). In der laufenden Pilotphase müssten noch „offene, technische Probleme“ gelöst werden. Außerdem fordert die ABDA, dass zusätzliche Datenschutzmaßnahmen ergriffen werden, um noch vorhandene Sicherheitslücken zu schließen.

Die ePA wird seit Mitte Januar in den Modellregionen Franken, Hamburg und Nordrhein-Westfalens getestet. Der bundesweite Start war ursprünglich für Mitte Februar geplant. Aufgrund technischer Probleme wurde der Rollout bereits um mindestens zwei Monate verschoben.

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