MKG-Kongress mit Repetitorium für Zahnärzte
Dabei umfasst das Programm alle für den Praxis- als auch Klinikalltag relevanten Themen aus der gesamten Bandbreite der MKG-Chirurgie: Fortschritte in der Diagnostik wie die Behandlung von Kopf-, Halstumoren, die Verwendung moderner individueller Implantate sowie die septische Chirurgie einhergehend mit zeitgemäßen Antibiotikastrategien. Innovationen in der ambulanten MKG-Chirurgie und moderne wissenschaftliche Fragestellungen zu Tissue Engineering und Biomaterialien geben schließlich einen Ausblick auf die künftigen klinischen Aufgaben und Möglichkeiten des facettenreichen Fachgebiets. Zum ersten Mal findet in Hamburg auch das Praxisführungsseminar statt.
"Unsere Referenten präsentieren keine Exotik!"
Am Samstag wird dann erstmals ein zahnärztlich-chirurgisches Repetitorium ausgerichtet."Unsere Referenten präsentieren keine Exotik, sondern vielmehr relevante Fragestellungen für den zahnärztlichen Praktiker", erläutert Dr. Kurt Dawirs, der den Kongress gemeinsam mit Prof. Dr. Dr. Max Heiland leitet. Unter anderem werde der "Risikopatient" beleuchtet, außerdem die Behandlung von Abszessen als relevantes Thema für den zahnärztlichen Praktiker. Dawirs: "Ein Patient mit einem frisch eingesetzten Stent unter einer Antikoagulantientherapie, der mit massiven Beschwerden und einem Abszess die Zahnarztpraxis kommt, stürzt den Behandler in ein Dilemma!"
Auch das große Thema Bisphosphonate wird auf dem Kongress diskutiert. Da es im onkologischen Bereich bei Patienten mit Bisphosphonat-Therapie bekanntlich zu Komplikationen kommen kann, plädiert Dawirs dafür, diese Patientengruppe fachärztlich zu behandeln, respektive von einem Zahnarzt mit einer entsprechenden Qualifikation.
Artikel nicht gefunden id_extern: typo3-import-article-407
<interactive-element xmlns:ns3="http://www.w3.org/1999/xlink" ns3:href="censhare:///service/assets/asset/id/" ns3:role="censhare:///service/masterdata/asset_rel_typedef;key=actual."/>
Mehr Informationen zum Kongress finden Siehier



