SegoLabel: Software für den Etikettendruck

von gk
Praxismanagement
Ziel einer rechtssicheren Dokumentation ist es, eine lückenlose Rückverfolgbarkeit von der Aufbereitung des Medizinproduktes bis hin zur Anwendung am Patienten zu garantieren. Dies ermöglicht SegoLabel von Comcotec auf einfache Weise - und die umständliche und risikobehaftete Beschriftung von Hand wird dadurch vermieden.

Die Verpackungen mit den sterilisierten Instrumenten werden nach der Sterilisation und Freigabe durch Aufbringen eines Etikettes gekennzeichnet. Der Etikettendruck erfolgt direkt nach dem Freigabedialog aus SegoSoft, da nur nach zufriedenstellender Produktfreigabe Chargen-Etiketten gedruckt werden können. Sämtliche wichtigen Daten wie der Gerätename, die Seriennummer, Prozessdatum, Haltbarkeitsdatum, Chargennummer und die freigebende Person werden automatisch auf die Etiketten übertragen und können in beliebiger Anzahl gedruckt werden.

Vereinfachte Chargenrückverfolgbarkeit

Zur Anwendung kommen Sego TTR Sandwich Haftetiketten. Durch die zweifache Klebeschicht können die Etiketten auf eine Folienverpackung aufgebracht werden. Beim Öffnen des verpackten Instrumentensets wird das Etikett durch die eingestanzte Ablösehilfe von der zweiten Klebeschicht abgelöst und zum Beispiel in die Patientenakte oder das OP-Protokoll geklebt. Der Barcode, der durch die SegoLabel Software auf dem Etikett abgedruckt wird, gibt die Chargennummer wieder. Diese ermöglicht die Zuordnung zu den Sterilisations- Protokollen und kann mit herkömmlichen Barcodescannern direkt in die digitale Patientenakte eingelesen werden.

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