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Sturzflut im Himalaya

Spendenaufruf für Nepal

Die Katastrophe im Grenzgebiet zwischen China und Nepal kam schnell und unerwartet: In nur zehn Minuten legten riesige Wasser- und Geröllmassen am Mittwoch eine Strecke von 20 Kilometern zurück. Picstocker - stock.adobe.com
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Gesellschaft
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Die außergewöhnlich große Flutwelle im Nordwesten Nepals verursacht eine enorme Zerstörung der Infrastruktur. Der Verein Brepal e.V. bereitet die Zeit des Wiederaufbaus vor und bittet um Hilfe.

Als kleiner Verein könnem man im Augenblick wenig Hilfe anbieten, sagt Dr. Klaus Eckert, Gründer und Vorsitzender des Vereins. „Wir wollen uns aber auf die Zeit danach vorbereiten, um im Rahmen unserer Möglichkeiten zu helfen, so wie wir das auch in den vergangenen Jahren bei entsprechenden Katastrophen gemacht haben." Dabei gehes es um Unterstützung beim Wiederaufbau von Gesundheitszentren, Schulen und Wohnungen für hilfsbedürftige Menschen. Die Koordination wird durch den Partnerverein Project Propel erfolgen.

"Wer unsere Arbeit kennt, weiß: wir setzen auf direkte Zusammenarbeit mit den Menschen vor Ort, kurze Wege, starke Partnerschaften und einen verantwortungsvollen Umgang mit den uns anvertrauten Mitteln“, betont Eckert.

Eckert zufolge wurden die Projekte von Brepal nicht von dem Desaster betroffen: „Unsere Zentren liegen entfernt von dem Geschehen. Unseren nepalesischen Freunden geht es gut und sie befanden sich nicht in dem Gebiet. Unser Mitgefühl gilt den Überlebenden dieser Katastrophe, die viele Tote betrauern."

Brepal e.V. Sparkasse Diepholz
Verwendungszweck: „Flutkatastrophe 2026“
IBAN: DE52 2915 1700 1011 0918 71 
BIC: BRLADE21SYK

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