Tipps zum Digital Detox
Den Blick nach innen richten: Anstatt ein Selfie zu machen, kann es helfen, einen Blick ins eigene Innere zu werfen, Gefühle wahrzunehmen und sich diese bewusst zu machen. Denn wichtiger als die Anerkennung von außen ist die Wertschätzung sich selbst gegenüber.
Pushnachrichten deaktivieren: Brauchen Sie die Nachricht über Rabatte in der Shopping-App wirklich? Ist das Ergebnis des Fußballspiels wichtiger als Ihre innere Ruhe und Ausgeglichenheit? Pushnachrichten erfordern immer wieder Aufmerksamkeit und stören die Konzentration – und sind in den allermeisten Fällen überflüssig.
Zurück zur Einfachheit: Viele Leute benutzen ihr Smartphone als Wecker und sind so schon nach dem Aufwachen empfänglich für Ablenkung und Belastung. Die Möglichkeiten, die Welt durch Wischen und Tippen zu erkunden, sind heutzutage endlos und reizvoll, aber früher war nicht alles schlecht. Einkaufszettel funktionieren auf Papier genauso gut, normale Wecker holen Sie morgens auch zuverlässig aus dem Schlaf und lange Artikel lesen sich ohnehin besser in Ruhe und auf Papier.
Handyfreie Orte und Zeiten schaffen: Erklären Sie vor allem Ihr Bett zur handyfreien Zone – und Sie werden mit Sicherheit entspannter schlafen können. Auch bei Verabredungen und Gesprächen – das Handy in der Tasche lassen und im Hier und Jetzt sein.
Sinnvolle Apps nutzen: Headspace bringt Ihnen Achtsamkeit bei, Forest hilft Ihnen, bei der Sache zu bleiben, Offtime blockiert bestimmte Apps und Funktionen für einen begrenzten Zeitraum. Das sind drei von vielen sinnvollen Apps, die intensiven Smartphonenutzern dabei helfen, in kleinen Schritten ihren Handygebrauch einzuschränken. Und auch Smartphones selbst haben mittlerweile Möglichkeiten, Zeitlimits für bestimmte Apps zu setzen.
Weg mit den Zeitfressern: Keep it simple – Apps, die Sie nie nutzen und die nur Platz auf Ihrem Startbildschirm belegen, haben auf Ihrem Handy nichts zu suchen – ebenso wenig wie solche, die unnötig Druck aufbauen.7
Flugmodus gewinnbringend einsetzen: Oft kann es guttun, sich einfach vom Always-On-Zwang zu lösen und sich für einige Stunden nur auf sich selbst zu konzentrieren. Das Handy für eine bestimmte Zeit außer Sichtweite – am besten in einen anderen Raum – legen oder den Flugmodus einsetzen ist dafür sinnvoll.
No-Smartphone-Day: Eine weitere Steigerung des Handyverzichts ist der No-Smartphone-Day. Sie können mit einem Tag im Monat anfangen und den Rhythmus auf einen Tag in der Woche steigern. Tipp: Sprechen Sie sich mit Freunden ab und verbringen Sie gemeinsame Tage ohne Smartphone. Das sorgt nicht nur für stärkere soziale Bindungen, sondern auch für mehr Motivation.
Quelle: BIG – die Krankenkasse
Den Blick nach innen richten: Anstatt ein Selfie zu machen, kann es helfen, einen Blick ins eigene Innere zu werfen, Gefühle wahrzunehmen und sich diese bewusst zu machen. Denn wichtiger als die Anerkennung von außen ist die Wertschätzung sich selbst gegenüber.
Pushnachrichten deaktivieren: Brauchen Sie die Nachricht über Rabatte in der Shopping-App wirklich? Ist das Ergebnis des Fußballspiels wichtiger als Ihre innere Ruhe und Ausgeglichenheit? Pushnachrichten erfordern immer wieder Aufmerksamkeit und stören die Konzentration – und sind in den allermeisten Fällen überflüssig.
Zurück zur Einfachheit: Viele Leute benutzen ihr Smartphone als Wecker und sind so schon nach dem Aufwachen empfänglich für Ablenkung und Belastung. Die Möglichkeiten, die Welt durch Wischen und Tippen zu erkunden, sind heutzutage endlos und reizvoll, aber früher war nicht alles schlecht. Einkaufszettel funktionieren auf Papier genauso gut, normale Wecker holen Sie morgens auch zuverlässig aus dem Schlaf und lange Artikel lesen sich ohnehin besser in Ruhe und auf Papier.
Handyfreie Orte und Zeiten schaffen: Erklären Sie vor allem Ihr Bett zur handyfreien Zone – und Sie werden mit Sicherheit entspannter schlafen können. Auch bei Verabredungen und Gesprächen – das Handy in der Tasche lassen und im Hier und Jetzt sein.
Sinnvolle Apps nutzen: Headspace bringt Ihnen Achtsamkeit bei, Forest hilft Ihnen, bei der Sache zu bleiben, Offtime blockiert bestimmte Apps und Funktionen für einen begrenzten Zeitraum. Das sind drei von vielen sinnvollen Apps, die intensiven Smartphonenutzern dabei helfen, in kleinen Schritten ihren Handygebrauch einzuschränken. Und auch Smartphones selbst haben mittlerweile Möglichkeiten, Zeitlimits für bestimmte Apps zu setzen.
Weg mit den Zeitfressern: Keep it simple – Apps, die Sie nie nutzen und die nur Platz auf Ihrem Startbildschirm belegen, haben auf Ihrem Handy nichts zu suchen – ebenso wenig wie solche, die unnötig Druck aufbauen.7
Flugmodus gewinnbringend einsetzen: Oft kann es guttun, sich einfach vom Always-On-Zwang zu lösen und sich für einige Stunden nur auf sich selbst zu konzentrieren. Das Handy für eine bestimmte Zeit außer Sichtweite – am besten in einen anderen Raum – legen oder den Flugmodus einsetzen ist dafür sinnvoll.
No-Smartphone-Day: Eine weitere Steigerung des Handyverzichts ist der No-Smartphone-Day. Sie können mit einem Tag im Monat anfangen und den Rhythmus auf einen Tag in der Woche steigern. Tipp: Sprechen Sie sich mit Freunden ab und verbringen Sie gemeinsame Tage ohne Smartphone. Das sorgt nicht nur für stärkere soziale Bindungen, sondern auch für mehr Motivation.
Quelle: BIG – die Krankenkasse



