FVDZ und VMF wollen kooperieren

"Der Beruf der ZFA muss erhalten bleiben"

Der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) und der Verband medizinischer Fachberufe (VmF) wollen stärker kooperieren, um den Beruf der Zahnmedizinischen Fachangestellten (ZFA) attraktiver zu machen. Dies teilten beide Verbände übereinstimmend mit.

Das Aushängeschild jeder Zahnarztpraxis: die Zahnmedizinische Fachangestellte. Adobe Stock - coldwaterman

Der gemeinsamen Mitteilung zufolge unterstützen die beiden Verbände "uneingeschränkt die dreijährige Ausbildung der Zahnmedizinischen Fachangestellten (ZFA) und die strukturierte und qualifizierte Fortbildung zum/r Zahnmedizinischen Prophylaxeassistent(inn)en, Fachassistent(inn)en, Verwaltungsassistent(inn)en und Dentalhygieniker(inn)en".

So erklärte der FVDZ-Bundesvorsitzende Harald Schrader: "Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind essenzielle Teammitglieder jeder Zahnarztpraxis, die für die reibungslosen Arbeitsabläufe unersetzlich sind".

Es sei allerdings unbestritten, dass es auch bei den ZFA einen eklatanten Fachkräftemangel gebe, stellte Schrader klar. "Einerseits müssen wir gemeinsam diskutieren, wie wir den Beruf der ZFA wieder attraktiver gestalten können. Aber andererseits müssen wir auch besprechen, wie der aktuelle Mangel an qualifiziertem Personal behoben werden kann."

Zusammenarbeiten, um die Zugkraft des Berufs zu erhöhen

Die Referatsleiterin für Zahnmedizinische Fachangestellte im VmF, Sylvia Gabel, freue sich auf eine konstruktive Zusammenarbeit mit dem Freien Verband, um die Zugkraft des Berufs wieder zu erhöhen. Dabei gehe es um eine kontinuierliche Kooperation beider Verbände, beispielsweise bei der Aus- und Weiterbildung, aber auch um Verbesserungen im Berufsalltag.

"Es ist wichtig, dass sich auch Arbeitgebervertreter in der Öffentlichkeit für das Berufsbild ZFA einsetzen. Das ist ein erster Schritt, um unsere ausgebildeten Kolleginnen und Kollegen davon zu überzeugen, im Beruf zu bleiben und Schülerinnen für eine Ausbildung in diesem schönen und wichtigen Beruf zu interessieren", betonte Gabel.

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