Politik


Können Patienten sicher sein, dass ihre Ärzte ihnen Pillen nicht deshalb

verschreiben, weil sie dafür etwas von der Pharmaindustrie bekommen?

Nach langer Vorbereitung will der Gesetzgeber einschreiten.

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Der neue UPD-Monitor wertete 80.000 Beratungsgespräche aus. Ergebnis ist ein Problembericht. Statt Mediziner- und Kassenschelte setzt der Patientenbeauftragte Karl-Josef Laumann jedoch auf Dialog.

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Die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Hilde Mattheis,

wendet sich weiter gegen den Pflegevorsorgefonds, obwohl er im

Koalitionsvertrag fest vereinbart ist.

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Im Auftrag westlicher Pharmahersteller sind in der DDR rund 300 Medikamentenstudien erstellt worden. Dies ist das Zwischenergebnis einer Forschergruppe, die das Thema noch bis Ende 2015 untersucht.

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Cool, gemütlich, entspannt - solche Stimmungen verbreitet Tabakwerbung. Die Bundesdrogenbeauftragte will, dass damit auch in Deutschland, dem letzten Zigarettenwerbungsland der EU, bald Schluss ist.

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Die Bezahlung der rund 160.000 niedergelassenen Ärzte in Deutschland sollte laut TK völlig umgekrempelt werden. Statt Pauschalen pro Quartal sollte es Preise für die einzelnen Leistungen der Mediziner geben.

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Beim Thema Prävention drückt Gesundheitsminister Hermann Gröhe aufs Tempo: Mit Verweis auf die Erfolge in der Zahnmedizin möchte er noch in diesem Jahr einen Entwurf für ein entsprechendes Gesetz vorlegen.

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Mehr Ärzte sollen aufs Land. Nun stellen Gutachter den Zuständigen ein schlechtes Zeugnis aus. Die bisherigen Versuche reichen ihrer Ansicht

nach nicht aus.

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Geringe Bezahlung, hohe Versicherungsprämien: Die freiberuflichen Hebammen in Deutschland sind unzufrieden mit ihrer Lage. Jetzt beschäftigt das Thema erneut den Bundestag.

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Millionen Krankenversicherte sollen 2015 weniger zahlen müssen, verspricht der Gesundheitsminister. Nun widersprechen die  Kassen. Schon 2014 schmelzen die Reserven nach ihrer Rechnung um 3,4 Milliarden Euro.

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