Politik


Das BfArM erwartet durch die Folgen des Coronavirus vorerst keine Arzneimittel-Engpässe. Die Apotheker sehen das anders – auch ohne Corona-Auswirkungen gehörten Lieferengpässe zu ihrem täglichen Geschäft.

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Der Krisenstab von BMI und BMG empfiehlt zur Bekämpfung des Coronavirus die Absage aller Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmern. Zudem wurde der erste Bundestagsabgeordnete positiv auf Corona getestet.

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1,5 Milliarden Euro Minus! Zum ersten Mal schließen die gesetzlichen Krankenversicherungen 2019 wieder mit einem Defizit ab. Das wurde vor allem von schnell steigenden Leistungsausgaben verursacht.

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Kassenärztliche Bundesvereinigung und GKV-Spitzenverband

Extrabudgetäre Vergütung für alle COVID-19-Leistungen

Für die ambulante medizinische Versorgung von Coronavirus-Patienten wird zusätzliches Geld bereitgestellt. Auf die Vergütungsvereinbarung einigten sich KBV und GKV-Spitzenverband.

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Nach der Genehmigung der gematik kann die CompuGroup nun mit dem Feldtest ihres Konnektors in der Region Westfalen-Lippe beginnen. Insgesamt 74 Arztpraxen, 15 Apotheken und eine Apotheke nehmen daran teil.

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Der Bundestag hat am 5. März das Medizinprodukte-EU-Anpassungsgesetz verabschiedet. Kern der Reform ist, durch engmaschigere Kontrollen mehr Sicherheit bei Medizinprodukten zu erreichen.

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FVDZ zu Medizinischen Versorgungszentren

Fremdkapital bringt Gesundheitswesen in Schieflage

Der FVDZ hat den Vorstoß, die Kapital­ interessen bei MVZ offenzulegen, begrüßt: ,,lnvestorengetriebene MVZ dienen nicht in erster Linie der optimalen Patien­tenversorgung, sondern dem Shareholder Value."

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KZBV und BZÄK im steten Austausch mit dem BMG

Verteilungsplan der Schutzmittel in Arbeit – auch für Zahnärzte!

Beim Treffen der Heilberufsoganisationen mit Gesundheitsminister Jens Spahn zur Viruslage vertraten KZBV und BZÄK die Zahnmediziner. Mit Hochdruck wird an einem Verteilungsplan für Schutzausrüstung gearbeitet.

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Das Deutsche Netzwerk Evidenzbasierte Medizin fordert einen besseren Zugang zur medizinischen Fachliteratur – auch für Laien. Eine Online-Petition im Deutschen Bundestag läuft noch bis zum 10. März.

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Mit einer jetzt in Kraft getretenen Verordnung klassifiziert die Europäische Union das Weißpigment Titandioxid als "vermutlich krebserregend". Die Kennzeichnung hängt jedoch von verschiedenen Faktoren ab.

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