Praxis


InvestMonitor Zahnarztpraxis des IDZ

Praxisneugründung kostet 600.000 Euro!

Wer 2018 eine Zahnarztpraxis neugründete, musste mit einem fast 20 Prozent höheren Finanzierungsvolumen im Vergleich zum Vorjahr rechnen - und kam auf 600.000 Euro. Das zeigt der neue IDZ-InvestMonitor.

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Vier Szenarien aus der zahnärztlichen Praxis

Scheiden tut weh

Scheidungen werden ja angeblich im Himmel beschlossen. Auf Erden können sie einen zermürben - emotional und finanziell. Fachanwalt Uwe Koch skizziert vier Szenarien aus der zahnärztlichen Praxis.

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VmF und AAZ einigen sich

Mehr Geld für ZFA!

Ab Januar 2020 erhöhen sich die Tarifgehälter für ZFA in Hamburg, Hessen, im Saarland und in Westfalen-Lippe in den ersten drei Berufsjahren um 152,50 Euro und im 4. bis 6. Berufsjahr um 133 Euro.

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Eine Patientin mit einem durch Parodontitis verursachten zahnlosen Unterkiefer hat Anspruch auf Implantate in Kombination mit Suprakonstruktionen, entschied das Sozialgericht Hannover.

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In Deutschland sind 50.022 Zahnärzte und Zahnärztinnen niedergelassen. Gut 335.000 weitere Personen sind in den Zahnarztpraxen tätig. Auf jeden aktiven Zahnarzt kommen durchschnittlich weitere 4,6 Beschäftigte.

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Patientendaten werden im Darknet zum Teil bereits teurer als Kreditkartendaten gehandelt. Das eröffnet auch neue potenzielle Betrugsmethoden, warnt das Cybersicherheitsunternehmen Kaspersky.

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Drei Ärzte haben erfolgreich jameda auf Löschung des ohne ihr Einverständnis angelegten Profils verklagt. Das Bewertungsportal darf nicht auf den Profilen der Basiskunden für Konkurrenten werben.

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Von Arztpraxen, Laboren und Kliniken

Patientenunterlagen gehen oft an falschen Empfänger

Patientenunterlagen werden Datenschutzbehörden zufolge von Arztpraxen, Kliniken, Laboren und Abrechnungsstellen sehr häufig an falsche Empfänger verschickt. Die Ursache? Zumeist menschliches Versagen.

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Die stille Beteiligung von Kindern an der Zahnarztpraxis des Vaters ist steuerlich nicht absetzbar, wenn in das Praxisvermögen keine Mittel fließen und die Versorgung wie Steuersparmotive im Vordergrund stehen.

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Wer seine kranken Kinder mit zur Arbeit nimmt, verletzt zwar seine arbeitsvertraglichen Pflichten, das rechtfertigt jedoch keine fristlose Kündigung durch den Arbeitgeber, urteilte das Arbeitsgericht Siegburg.

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