Zahnmedizin


Eine der häufigsten Ursachen für Bruxismus ist Stress. Da die Corona-Krise bei vielen Menschen existenzielle Sorgen auslöst, könnte es vermehrt zu Bruxismus kommen, informiert die Initiative proDente.

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Die Therapie mit einer nachts im Mund getragenen Kunststoffschiene, die die Atemwege mechanisch offenhält, ist der Positivdruckbehandlung per Schlafmaske nicht unterlegen.

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Mundgesundheitsgewohnheiten und orales Mikrobiom

Weniger Zahnarztbesuche – mehr Parodontitis-Bakterien im Mund

Ursprünglich wollten Forscher wissen, ob das orale Mikrobiom zu einer Vorliebe für Süßes beiträgt. Dann fanden sie interessante Korrelationen zwischen den Mundgesundheitsgewohnheiten und dem oralen Mikrobiom.

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Chlorhexidin (CHX) fördert die Ansäuerung des Speichels und verringert die Verfügbarkeit von Nitrit im Speichel. Eine britische Studie hat erstmals die Wirkung von CHX auf das Speichelmikrobiom untersucht.

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Höheres Risiko für parodontale Erkrankungen?

Patientinnen mit PCO-Syndrom haben tiefere Zahnfleischtaschen

Anknüpfend an Studien, die für Patientinnen mit PCOS ein erhöhtes Parodontitisrisiko ausgewiesen hatten, untersuchten türkische Forscher die Zahngesundheit betroffener Frauen im Vergleich zur Kontrollgruppe.

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Entamoeba gingivalis besiedelt in hoher Anzahl die Mundhöhle der meisten Patienten mit schwerer Parodontitis. E. gingivalis agiert dabei ähnlich wie die betreffenden Amöben bei der Entstehung der Ruhr.

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Einordnung der Vorkommnisse in China von Prof. Christoph Benz

Zahnmedizin in Corona-Zeiten: Erfahrungen aus Wuhan

Prof. Dr. Zhuan Bian, der Dekan der Zahnklinik der Universität Wuhan stellte die chinesischen Erfahrungen live in einem Webinar der DGI vor. Eine Einordnung gibt uns BZÄK-Vizepräsident Prof. Christoph Benz.

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Eine mittlere und schwere Parodontitis sind mit Bluthochdruck assoziiert. Zu dem Ergebnis kommen britische Forscher im Rahmen einer Metaanalyse.

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In US-Notaufnahmen werden Patienten mit Zahnerkrankungen in mehr als 50 Prozent der Fälle Antibiotika und etwa 40 Prozent der Fälle Opioide verschrieben. Mehr als 30 Prozent erhalten ein Rezept für beides.

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Leserbrief zum Editorial „Krisen-PR und Krisenmanagement“, zm 6/2020, S. 3.: Sehr geehrter Herr Richter, in Ihrem Leitartikel, leider nicht auf der Titelseite, weisen Sie im Fließtext darauf hin, z.... mehr