Zahnmedizin


Die Entwicklungen im Kopf-Hals-Bereich während der Embryogenese hängen offenbar so eng zusammen, dass bei Zahnnichtanlagen auch mit Halswirbelanomalien zu rechnen ist.

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Elektrische Zahnbürsten entfernen Plaque besser und reduzieren Zahnfleischbluten. Auf Gingivitis hatten nur Schall-Zahnbürsten positive Effekte, zeigt ein systematischer Review randomisierter Kontrollstudien.

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Fruchtsäfte schmecken gut und sind gesund. Doch leider befördert die darin enthaltene Säure auch Erosionen. Verdünnung mit Wasser könnte dem entgegenwirken, das funktioniert aber nicht immer ...

 

 

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Streptokokkus mutans als „Architekt“

Wie der Karieskeim den Biofilm strukturiert

Die Karies auslösenden Bakterien der Gattung Streptokokkus mutans induzieren den Bau einer Schutzhülle durch kommensale Bakterien-Arten innerhalb eines Biofilms.

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Systematischer Review mit Metaanalyse randomisierter Kontrollstudien

Topische Fluoride wirken vorbeugend gegen Wurzelkaries

Eine topische Fluoridierung wirkt vorbeugend gegen Wurzelkaries. In der Praxis hilft am besten eine SDF-Lösung, für Zuhause bewähren sich Kombinationen aus fluoridierten Mundspüllösungen und Zahnpasta.

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Schwedische Longitudinalstudie zur Zahnarztangst bei Kindern

Schlechte Erfahrungen machen Angst

Karies, negative Behandlungserfahrungen und Schmerzen korrelieren bei Kindern mit der Entwicklung von Angst vor dem Zahnarzt. Zwischen dem siebten und neunten Lebensjahr nimmt die Furcht vor dem Bohrer zu.

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Unter den Senioren zwischen 65 und 74 Jahren hat die Prävalenz von Zahnlosigkeit in Deutschland binnen 17 Jahren um die Hälfte abgenommen. Besonders bemerkbar macht sich dieser Trend bei Nichtrauchern.

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Pilot-Studie der Universitätszahnklinik München

Abnutzungsverhalten von Komposit versus Keramik nach Bisshebung

Wo sind die Zahnhartsubstanzverluste höher? Münchner Forscher haben die antagonistische Abnutzung von monolithischen CAD/CAM-gefertigten Kompositrestaurationen und von Keramikrestaurationen in vivo verglichen.

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Brasilianische Wissenschaftler untersuchten in einem kürzlich erschienenem Review, ob der Einsatz von Ozon zusätzlich zu einer nicht-chirurgischen Parodontaltherapie einen Vorteil bietet.

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Gewebsdestruktionen bei Parodontitis wurden bislang der Immunreaktion auf pathogene Keime zugeschrieben. Die Amöbe E. gingivalis kann jedoch direkt ins Zahnfleisch eindringen und das Gewebe "fressen".

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