zm-Serie: Täter und Verfolgte im „Dritten Reich“

Helmut Kunz und die Ermordung der Goebbels-Kinder

Es gibt nur wenige deutsche Zahnärzte des „Dritten Reiches“, die internationale Beachtung fanden. Zu ihnen gehört Helmut Kunz, dessen Leben und Werk erst kürzlich in der Fachzeitschrift „British Dental Journal“ beleuchtet wurde.1 Was aber macht Kunz zu einer interessanten Figur und wie wurde er zu einem „Täter“?2

Helmut Kunz

Helmut Kunz pd

Als Helmut Friedrich Kunz am 26. September 1910 in Ettlingen bei Karlsruhe geboren wurde, deutete wenig darauf hin, dass er einmal eine Person der Zeitgeschichte werden würde. Auch der Zahnarztberuf war ihm nicht in die Wiege gelegt worden: Sein Vater Gustav war Buchhalter und Kaufmann. Helmut Kunz wuchs während des Ersten Weltkriegs auf und gehörte demnach der „Kriegsjugendgeneration“ an – so bezeichnen Historiker diejenigen, die den Krieg bewusst erlebt, aber aufgrund ihrer Jugend nicht aktiv an ihm teilgenommen hatten. In vielen Fällen führten die „verpasste Chance zur Frontbewährung“ und die Unzufriedenheit mit der Weimarer Republik zu einer Radikalisierung, sodass sich aus dieser Generation viele spätere Vertreter des NS-Regimes rekrutierten.3 Dies sollte auch auf Kunz zutreffen.

Frühe Radikalisierung bis in die Waffen-SS

Zunächst legte Kunz 1928 sein Abitur in Offenburg ab und begann in Heidelberg ein Jurastudium. Dieses brach er nach drei Semestern ab, um zur Zahnmedizin zu wechseln. Er zog nach Jena und später nach Leipzig, wo er 1933 sein Studium abschloss4 – zu einem Zeitpunkt, als in Deutschland noch mehr Dentisten als akademische Zahnärzte beschäftigt waren.5

Am 30. April 1934 trat Kunz in die SS ein, und am 1. Mai 1937 wurde er Mitglied der NSDAP.6 Auffällig ist die Überschneidung des Parteibeitritts mit dem Ende der im Frühjahr 1933 verhängten Mitgliedersperre: In den ersten Monaten nach der Machtübernahme Hitlers verzeichnete die NSDAP einen ungebremsten Zustrom an Mitgliedern. Um sich vor politischen Opportunisten zu schützen und die verwaltungstechnischen Hürden bewältigen zu können, verhängte die Partei 1933 eine vier Jahre währende Sperre.7 SS-Angehörige waren davon jedoch ausgenommen. Vielleicht hat Kunz sich von den neuen Beitrittswellen 1937 mitreißen lassen oder sein politisches Engagement erst nach der Praxiseröffnung, Familienplanung und Sesshaftwerdung wieder gesteigert.

Bereits im März 1936 hatte Kunz im thüringischen Lucka eine Zahnarztpraxis eröffnet. Im Juli 1937 heiratete er seine Frau Ursula, mit der er drei Kinder hatte.8 Kunz blieb über mehrere Jahre in Lucka ansässig – noch 1941 war er im Deutschen Zahnärzte-Buch als einziger Zahnarzt der damals rund 3.200 Einwohner umfassenden Ortschaft verzeichnet.9

Am 9. Juni 1939 promovierte Kunz in Leipzig zum Dr. med. dent. Die 20-seitige Arbeit befasste sich mit der Zahnkaries bei Schulkindern „unter Berücksichtigung der Stillzeit“10. Im Januar 1940 nahm Kunz den aktiven Dienst als Sanitätsoffizier auf11 und trat im August 1940 – als einer von rund 300 Zahnärzten12 – in die Waffen-SS ein. Die Angehörigen der Waffen-SS waren „wegen ihrer Gewaltbereitschaft und Radikalität besonders gefürchtet“13. Als Untersturmführer wurde Kunz dem Pionierbataillon der 3. SS-Totenkopf-Division in Dachau zugeordnet – einer Division, die sich aus SS-Lagerwachen der Konzentrationslager zusammensetzte.14 Im September 1941 wurde Kunz an der Ostfront durch Schrapnelle in der Lunge schwer verwundet und im Dezember 1941 zu einem Ersatzbataillon abkommandiert. Im Februar 1942 erfolgte dann seine Versetzung in das SS-Sanitätsamt. Es folgten weitere Stationen, bis er im Oktober 1943 in der Dienststelle des Reichsarztes-SS Ernst-Robert Grawitz landete. Hier arbeitete Kunz für Hugo Blaschke, den „Obersten Zahnarzt“ der Waffen-SS.15

Ein Unterkieferabszess im Führerbunker

Das Jahr 1945 sollte zu Kunz‘ Schicksalsjahr werden: Im Januar 1945 wurden seine Töchter Maren (1) und Maike (4) bei einem alliierten Luftangriff getötet16, und am 23. April 1945 wurde Kunz offiziell als Zahnarzt in den Bunker der Reichskanzlei versetzt, während Blaschke auf Befehl Hitlers Berlin verließ.17 Zu seinen Patientinnen zählte Magda Goebbels, die mit ihrer Familie ebenfalls in den Bunker gezogen war. Kunz behandelte einen Unterkieferabszess, der sich unter einer Brücke gebildet hatte. Zum Dank verschaffte Goebbels Kunz das Privileg, die Mahlzeiten im „Führerbunker“ einnehmen zu dürfen.18 Zu jenem Zeitpunkt spielte Magda Goebbels bereits mit dem Gedanken eines erweiterten Suizids (unter Einbeziehung ihrer sechs Kinder), da sie eine Existenz in einer Welt ohne Nationalsozialismus kategorisch ablehnte.19

Wenige Tage später, so die Aussage von Kunz,20 rief Magda Goebbels ihn an und bat ihn um Hilfe bei der Tötung ihrer Kinder. Kunz habe dies vehement abgelehnt. Goebbels habe daraufhin eingeräumt, dass Hitler eigentlich bereits seinem Begleitarzt Ludwig Stumpfegger den Auftrag zur Tötung der Kinder erteilt hatte; sie befürchtete jedoch, dass sich die Ereignisse überschlagen könnten und Stumpfegger gegebenenfalls nicht mehr in der Lage wäre, den Befehl auszuführen. Um der Situation zu entkommen, habe Kunz den Bunker verlassen und im Lazarett im Hotel Adlon Zuflucht gesucht; er sei jedoch schon bald in die Reichskanzlei zurückbeordert worden.

Am Morgen des 1. Mai 1945 – dem Tag nach Hitlers Suizid – habe Magda Goebbels Kunz dann in die Pflicht nehmen wollen. Er habe jedoch einen Kompromiss ausgehandelt, wonach er selbst den Kindern Morphium spritzen und Magda Goebbels nachfolgend Cyanidkapseln verabreichen sollte. Abends habe Kunz den Kindern tatsächlich Morphium injiziert, doch danach habe sich Magda Goebbels unter Tränen an ihn gewandt, da sie sich außerstande sah, ihre Kinder zu töten. Kunz habe ihre Bitte um Hilfe erneut abgelehnt und wurde daraufhin gebeten, Stumpfegger zu holen. Dieser habe sich zunächst geweigert; erst als Kunz gedroht habe, Joseph Goebbels zu informieren, habe Stumpfegger mit Magda Goebbels das Kinderzimmer betreten. Beim Verlassen des Kinderzimmers habe diese Kunz signalisiert, dass alles vorbei sei. Kurz darauf suizidierten sich Magda und Joseph Goebbels – ebenfalls noch am 1. Mai.

Am Folgetag beging auch Stumpfegger während eines Ausbruchversuchs aus dem von der „Roten Armee“ eingeschlossenen Berlin Suizid,21 während Kunz mit weiteren Bunkerinsassen – darunter Werner Haase, der am Kriegsende als Chirurg im Lazarett der Reichskanzlei fungierte – von den Sowjets gefangen genommen wurde.22

Letztere untersuchten den Tod der Goebbels-Kinder und verhörten auch Kunz. Diesem war der Suizid des Ehepaars Goebbels bekannt, der Tod Stumpfeggers aber wohl nicht. Seine Aussagen waren widersprüchlich:23 So erklärte er am 7. Mai 1945, dass Magda Goebbels die Kinder vergiftet habe und er lediglich Tatzeuge gewesen sei. Am 19. Mai 1945 – vielleicht nachdem ihm klar geworden war, dass er keine Gegendarstellung Stumpfeggers fürchten musste – korrigierte er seine Aussage dahingehend, dass Stumpfegger an der Tötung der Kinder mitgewirkt habe. Kunz wiederholte diese zweite Version bei seinem späteren Prozess in der Bundesrepublik. Er bestritt nicht, dass er Morphium injiziert hatte – letzteres konnte er gefahrlos einräumen, denn er kannte spätestens zu diesem Zeitpunkt den sowjetischen Untersuchungsbericht: Demnach waren die Kinder nicht an einer Überdosis Morphium, sondern an einer Blausäurevergiftung verstorben.24

Gefangenschaft und Straffreiheit

Kunz verbrachte mehr als zehn Jahre als Kriegsgefangener in der Sowjetunion, fast sieben Jahre davon in Untersuchungshaft. Am 13. Februar 1952 wurde er vom Moskauer Militärgericht zu 25 Jahren Haft in einem Gefangenenlager verurteilt – unter anderem aufgrund seiner Beteiligung an der Tötung der Goebbels-Kinder. Er war damit nachweislich einer von 48 Zahnärzten, die nach 1945 als Kriegsverbrecher vor Gericht standen.25 Doch am 20. Oktober 1955 kam Kunz überraschend frei: Konrad Adenauer hatte die Rückführung der letzten deutschen Kriegsgefangenen ausgehandelt.26 Zurück in Deutschland verschwieg Kunz, dass er aufgrund seiner Beteiligung an der Tötung der Goebbels-Kinder verurteilt worden war – vermutlich aus Angst vor einer neuerlichen Anklage. Stattdessen erklärte er seine Inhaftierung mit seiner NSDAP-Mitgliedschaft und dem Umstand, dass er hochrangige Mitglieder des NS-Regimes behandelt habe.27 Besagte Strategie schien aufzugehen: Kunz konnte zu seiner Familie nach Karlsruhe zurückkehren. Im Februar 1956 nahm er eine unbezahlte Stelle an der Universitätszahnklinik Münster an. Anfang 1957 ließ sich Kunz als Zahnarzt in Freudenstadt nieder.

Doch dann geriet er ins Visier der Staatsanwaltschaft Münster28: Während einer Dokumentation der Todesumstände Hitlers, die in einem Gericht in Berchtesgaden erfolgte, wurde Kunz vom ehemaligen SS-Rottenführer Harri Mengershausen beschuldigt, die Goebbels-Kinder getötet zu haben. Am 6. Februar 1957 veranlasste die Staatsanwaltschaft die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen Kunz. Mengershausen wiederholte vor Gericht seine Aussage, verstrickte sich jedoch in Widersprüche und galt so als wenig glaubwürdig.29 Kunz wiederum beschuldigte Stumpfegger und Magda Goebbels der Tat.30 Werner Naumann, ehemaliger Staatssekretär im Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda und Vertrauter Goebbels, sagte aus, dass allein Magda Goebbels für den Tod der Kinder verantwortlich gewesen wäre.31 Der oben erwähnte Werner Haase hatte im Rahmen sowjetischer Verhöre 1945 eine weitere Variante der Geschichte zu Protokoll gegeben: Kunz habe ihn am Abend des 1. Mai besucht und berichtet, dass er die Goebbels-Kinder (mit Hilfe von Stumpfegger) getötet habe. Als 1957 das Verfahren gegen Kunz eröffnet wurde, war Haase jedoch ebenfalls bereits tot und konnte seine Version nicht mehr bezeugen.32

Da alle etwaigen Tat- beziehungsweise Belastungszeugen verstorben waren (das Ehepaar Goebbels, Werner Haase) oder als verschollen galten (Stumpfegger) und Mengershausen sich selbst diskreditiert hatte, wurde das Verfahren drei Wochen nach Eröffnung der Hauptverhandlung vom Landgericht Münster ausgesetzt – eine Entscheidung, die später vom Oberlandesgericht Hamm bestätigt wurde.33 Als offizielle Begründung diente § 6 des Straflosigkeitsgesetzes (1954): Dieser gewährte Straffreiheit für bestimmte Taten, die in der Zeit des Zusammenbruchs des „Dritten Reiches“ unter außergewöhnlichen Umständen und insbesondere aufgrund von Befehlen begangen worden waren. Konkret angeführt wurden die extremen Bedingungen im „Führerbunker“, die Behauptung von Kunz, dass er auf Befehl gehandelt habe, aber auch die Tatsache, dass Kunz in der Sowjetunion bereits eine langjährige Haftstrafe verbüßt hatte.34

Helmut Kunz startete in der Folgezeit beruflich und privat noch einmal durch:35 Bereits im März 1957 hatte er sich von seiner ersten Frau scheiden lassen und das Sorgerecht für das verbliebene Kind – den Sohn Michael – erlangt. 1958 heiratete er ein zweites Mal. Sein neues Leben mit Ehefrau Annemarie verbrachte er in Freudenstadt. Hier war er noch 1975 als Zahnarzt in der Turnhallestraße 20 tätig – an gleicher Stelle befindet sich heute eine kieferorthopädische Praxis –, und hier starb er am 23. September 1976 im Alter von 66 Jahren.36

Aus heutiger Sicht steht fest, dass Kunz an der Ermordung der Goebbels-Kinder beteiligt war – das Wissen um den genauen Tathergang nahm er jedoch mit ins Grab.

Fußnoten:

1 Heit et al., 2019, 997–1000. Besagter Aufsatz ist die zentrale Referenz dieses Beitrags;
2 Zur Kategorie der „Täter“ vgl. Groß/Krischel, 2020, 24–27; Groß, 2018; Schwanke/Krischel/Groß, 2016, 2–39; Heit et al., 2019; Bacon/Romanowska/Chumbley, 2005, 55–62;
3 Wildt, 2003;
4 LA NRW, Q225 PPOM No 316, Vol. 1: CV, 281; UA Leipzig, Medizinische Fakultät E 03/04, 424; UA Münster, 10 Nr. 4228: Schreiben vom 10.04.1934;
5 Groß/Schäfer, 2009, 95;
6 BArch Berlin, R/9361/III/538811; Heit et al. (2019), 997f.;
7 Benz (2009);
8 BArch Berlin, R/9361/III/538811; Heit et al., 2019, 998;
9 Heinrich/Ottow, 1938, Teil C, 479; Heinrich/Ottow, 1941, Teil C, 467;
10 Kunz, 1939;
11 LA NRW, Q225 PPOM No 316, Vol. 1: CV, 281;
12 Westemeier/Groß/Schmidt, 2018, 93–112;
13 Groß, 2019, 163; Groß et al., 2018, passim;
14 Sydnor, 2002, 38f.
15 BArch Berlin, R/9361/III/538811; LA NRW, Q225 PPOM No 316, Vol. 1; Deprem-Hennen/Westemeier, 2018, 105–126; Heit et al., 2019, 998;
16 BArch Berlin, R/9361/III/538811; LA NRW, Q225 PPOM No 316, Vol. 1; Heit et al., 2019, 998;
17 LA NRW, Q225 PPOM No 316, Vol. 1; Deprem-Hennen/Westemeier, 2018, 105–126; Heit et al., 2019, 998;
18 LA NRW, Q225 PPOM No 316, Vol. 1; Eberle/Uhl, 2005; Heit et al., 2019, 998;
19 LA NRW, Q225 PPOM No 316, Vol. 1; Heit et al., 2019, 998;
20 LA NRW, Q225 PPOM No 316, Vol. 1; Heit et al., 2019, 998;
21 Kaiser, 2018, 97;
22 LA NRW, Q225 PPOM No 316, Vol. 1: CV, 281; Heit et al., 2019, 998;
23 Bericht vom 04.06.1945, abgedruckt in: Bacon/Romanowska/Chumbley, 2005, 110–113; Heit et al., 2019, 998;
24 Besymenski, 1982; Bacon/Romanowska/Chumbley, 2005; Heit et al., 2019, 998;
25 Rinnen/Westemeier/Gross, 2020, in press; Groß, 2020, 28–30;
26LA NRW, Q225 PPOM No 316, Vol. 1; LA NRW, Q225 PPOM No 316, Vol. 1; Heit et al. (2019), 999.
27 LA NRW, Q225 PPOM No 316, Vol. 1; Heit et al., 2019, 999
28 LA NRW, Q225 PPOM No 316, Vol. 1; Hofmeier, 2009, 24f.;
29 LA NRW, Q225 PPOM No 316, Vol. 1; Heit et al., 2019, 999;
30 LA NRW, Q225 PPOM No 316, Vol. 1;
31 LA NRW, Q225 PPOM No 316, Vol. 1;
32 Bacon/Romanowska/Chumbley, 2005; Beddies, 2018;
33 LA NRW, Q225 PPOM No 316, Bd. 2;
34 LA NRW, Q225 PPOM No 316, Bd. 2;
35 UA Münster, 10 No 4228: Letter of 17.03.1956; LA NRW, Q225 PPOM No 316, Vol. 1; Heit, 2019, 999;
36 Bundesverband der Deutschen Zahnärzte (1975), 7; Stadtarchiv Freudenstadt, S 2.2: Nachruf, 28.09.1976; Heit, 2019, 999

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