Konsensusprojekt „Perio & Caries“

Karies und Parodontitis – das haben sie gemeinsam

Christian H. Splieth
,
Henrik Dommisch
,
Søren Jepsen
,
Sebastian Paris
Europäische Parodontologen (European Federation of Periodontology – EFP) und Kariologen (European Organisation for Caries Research – ORCA), die bis dahin international weitgehend unabhängig voneinander agierten, haben in dem gemeinsam organisierten Konsensusprojekt* „Perio & Caries“ erstmalig das Grenzgebiet zwischen Parodontologie und Kariologie ausgelotet und Empfehlungen veröffentlicht.

Als Ergebnis wurden Konsensusdokumente aus vier Arbeitsgruppen publiziert. Hier werden die wissenschaftlichen Diskussionen und Ergebnisse aus den Konsensusberichten dieser Arbeitsgruppen kurz zusammengefasst. Die wichtigsten Gemeinsamkeiten von Karies und Parodontitis sind in Tabelle 1 (Seite 90) aufgeführt.

Die Bedeutung des Biofilms

Arbeitsgruppe 1: Die Rolle mikrobieller Biofilme bei der Erhaltung der Mundgesundheit und der Entwicklung von Karies und Parodontitis

Diese Gruppe unter dem Vorsitz von Mariano Sanz (EFP) und David Beighton (ORCA) untersuchte die ökologischen Wechselwirkungen im dentalen Biofilm bei Gesundheit und Krankheit, die Rolle mikrobieller Gemeinschaften bei der Pathogenese von Parodontitis und Karies und die angeborene Immunabwehr bei Karies und Parodontitis. Eine der wichtigsten Schlussfolgerungen war, die zentrale Rolle des Biofilms bei der Entwicklung von Karies und parodontalen Erkrankungen hervorzuheben. Daher ist das Verständnis der Zusammensetzung und der intermikrobiellen Wechselwirkungen für die Entwicklung effektiver präventiver und therapeutischer Maßnahmen von grundlegender Bedeutung. Die aktuellen Konzepte von „Symbiose“ und „Dysbiose“ im Sinne einer ökologischen Plaquehypothese sind auf beide Erkrankungen anwendbar. Gleichzeitig ist das Wissen über die Wechselwirkungen zwischen Mikroorganismen und dem Wirt und seiner Immunantwort – die an der Erhaltung der Mundgesundheit und der Initiierung und Progression sowohl von Karies als auch von Parodontalerkrankungen beteiligt sind – der Schlüssel zur Verbesserung der Präventionsstrategien zur Erhaltung der Mundgesundheit [Sanz et al., 2017].

Genetische und erworbene Risikofaktoren

Arbeitsgruppe 2: Wechselwirkungen von „Lifestyle“, Verhalten oder systemischen Erkrankungen mit Mundgesundheit, Karies und parodontalen Erkrankungen

Die Diskussionen in dieser Gruppe unter dem Vorsitz von Iain Chapple (EFP) und Andreas Schulte (ORCA) basierten auf einer systematischen Untersuchung der genetischen Risikofaktoren, einer narrativen Übersicht der Rolle von Diät und Ernährung sowie einer Referenzdokumentation für modifizierbare erworbene Risikofaktoren, die beiden Erkrankungen gemeinsam sind. Es gibt mäßig starke Evidenz dafür, dass eine Person für parodontale Erkrankungen beziehungsweise für Karies teilweise genetisch prädisponiert ist, wobei die Literatur für Erstere umfangreicher ist als für Letztere. Die beteiligten Gene sind für beide Erkrankungen offenbar unterschiedlich und es wurden keine gemeinsamen genetischen Varianten gefunden. Fermentierbare Kohlenhydrate (Zucker und Stärke) sind der wichtigste gemeinsame Ernährungsrisikofaktor für beide Erkrankungen, aber die damit verbundenen Pathomechanismen sind unterschiedlich. Die Arbeitsgruppe kam auch zu dem Schluss, dass „Functional Food“ oder Probiotika bei der Kariesprävention und der Behandlung von parodontalen Erkrankungen hilfreich sein könnten. Sie stellte jedoch fest, dass die Evidenz begrenzt ist und die beteiligten biologischen Mechanismen noch nicht ausreichend verstanden sind. Im Hinblick auf die erworbenen Risikofaktoren für Karies und parodontale Erkrankungen sind die häufigsten Hyposalivation, rheumatoide Arthritis, Rauchen, nicht diagnostizierter oder schlecht kontrollierter Diabetes und Adipositas [Chapple et al., 2017].

Prävention

Arbeitsgruppe 3: Prävention und Kontrolle von Karies und parodontalen Erkrankungen auf individueller und bevölkerungsbezogener Ebene

Unter dem Vorsitz von Søren Jepsen (EFP) und Vita Machiulskiene (ORCA) überprüfte diese Gruppe den aktuellen Wissensstand zu Epidemiologie, Sozialverhalten (soziale Faktoren und Determinanten) und Plaquekontrolle. Sie stellte fest, dass Karies und parodontale Erkrankungen gemeinsame Risikofaktoren und soziale Determinanten aufweisen, die für Prävention und Kontrolle wichtig sind.  Drei systematische Übersichtsarbeiten konzentrierten sich auf

(1) die globale Krankheitslast durch Karies und Parodontitis,(2) sozio-verhaltensbezogene Aspekte bei der Vorbeugung und Kontrolle von Karies und parodontalen Erkrankungen auf individueller und Populationsebene und(3) mechanische und chemische Plaquekontrolle bei der gleichzeitigen Behandlung von Gingivitis und Karies.

Die wichtigsten Ergebnisse zeigten, dass die Kariesprävalenz und -erfahrung in den vergangenen drei Jahrzehnten in vielen Regionen in allen Altersgruppen abgenommen hat, aber eine soziale Polarisation bei der Kariesverteilung besteht. Während einige Studien einen möglichen Rückgang der Prävalenz von Parodontitis gezeigt haben, gibt es unzureichende Evidenz dafür, dass sich die Prävalenz in den vergangenen Jahrzehnten verändert hat. Durch das weltweite Bevölkerungswachstum und den höheren Zahnerhalt ist die Zahl der von Karies und Parodontitis betroffenen Menschen deutlich gestiegen: unbehandelte Karies um 37 Prozent und schwere Parodontitis um 67 Prozent zwischen 1990 und 2013. Die Verlagerung der Krankheitslast durch Karies und Parodontitis ins höhere Lebensalter (Morbiditätsdynamik) zeigt sich auch in der deutschen DMS-V-Studie.

Der wichtigste Verhaltensfaktor für beide Erkrankungen ist eine effiziente, selbst durchgeführte Mundhygiene – Zähneputzen mit einer Zahnbürste, Verwendung von Fluoridzahnpasta und Reinigung der Zahnzwischenräume. Professionelle Zahnreinigung, Mundhygieneinstruktionen und -motivation durch die Zahnarztpraxis, Ernährungsberatung und Fluoridanwendung sind für den Schutz vor Karies und Gingivitis gleichermaßen geeignet [Jepsen et al., 2017].

Alterszahnmedizin

Arbeitsgruppe 4: Altersbedingte Auswirkungen auf Mundgesundheit, Karies und parodontale Erkrankungen

Unter dem Vorsitz von Maurizio Tonetti (EFP) und Sebastian Paris (ORCA) überprüfte diese Gruppe die wissenschaftlichen Erkenntnisse und entwickelte spezifische Empfehlungen für die Prävention bei älteren Patienten zur Vorbeugung von Zahnverlust, zur Erhaltung der Kaufunktion und zur Sensibilisierung der Patienten für die gesundheitlichen Vorteile der Mundhygiene als wesentlicher Bestandteil eines gesunden Alterns. In den vergangenen zwei Jahrzehnten haben die Fortschritte bei der Vorbeugung und Behandlung von Karies und parodontalen Erkrankungen die Mundgesundheit und die Zahnerhaltung in der erwachsenen Bevölkerung verbessert. Die alternde Bevölkerung und die steigenden Erwartungen älterer Menschen an eine gute Mundgesundheit stellen große Herausforderungen für die klinische Versorgung und die Gesundheitssysteme dar. Es wurden drei systematische Übersichten durchgeführt:

(1) Aspekte der Karies und Parodontalerkrankungen bei älteren Menschen
(2) Auswirkungen des Alterns auf Karies und Parodontalerkrankungen
(3) Wirksamkeit der Interventionen

Die Experten stellten fest, dass ein Anstieg der Gesamtlast durch Karies und parodontale Erkrankungen bei der älteren Bevölkerung eine wahrscheinliche Folge der Alterung der Bevölkerung, von Trends bei den Risikofaktoren und einer verbesserten Zahnerhaltung ist. Eine gezielte Risikoüberwachung sei erforderlich, um Veränderungen der Mundgesundheit bei der älteren Bevölkerung zu erfassen. Die Alterung per se (Immunseneszenz) würde die Mundgesundheit, einschließlich der Parodontitis, und möglicherweise auch die Kariesanfälligkeit beeinträchtigen. In Anbetracht der Evidenz, dass Karies und parodontalen Erkrankungen auch bei älteren Erwachsenen vorgebeugt werden kann, betonte die Gruppe, dass Mundgesundheit und der Erhalt der Kaufunktion auch im späteren Leben die Lebensqualität verbessern. Physischem Abbau und Pflegebedürftigkeit kann durch die Förderung einer gesunden Ernährung entgegengewirkt werden. Infolgedessen sollte die Gesundheitspolitik bestehende Hürden für die orale Gesundheitsversorgung benachteiligter älterer Menschen ausräumen [Tonetti et al., 2017].

Ausblick

Zurzeit wird die Neue Klassifikation parodontaler und periimplantärer Erkrankungen weltweit und damit auch in Deutschland implementiert. Aktuell hat die EFP dazu Klinische Leitfäden vorbereitet. Dieses anschauliche Informationsmaterial wird über die DG PARO (www.dgparo.de) erhältlich sein (die zm berichteten: zm 11/2019, 12/2019, 13/2019, 14/2019). Bereits jetzt laufen mit Hochdruck die Vorbereitungen für den EFP-Guideline-Workshop, auf dem im November 2019 eng angelehnt an die Neue Klassifikation umfangreiche Therapie-Leitlinien für die verschiedenen Stadien der Parodontitis konsentiert werden sollen. Gegenwärtig sind ausgewählte Experten bereits mit der Erstellung von systematischen Reviews zu Therapiephasen und -maßnahmen beschäftigt, die als Hintergrund für evidenzbasierte Therapieentscheidungen dienen werden. Auch die European Federation for Conservative Dentistry (EFCD) hat aktuell zusammen mit der ORCA und der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ) Empfehlungen zur zeitgemäßen Prävention und Therapie der Karies verabschiedet, die bald publiziert werden. Damit sollen präventive und strukturerhaltende Ansätze in Zukunft noch weiter gestärkt werden.

Alle diese wichtigen Impulse aus der Kariologie und der Parodontologie werden mit der Implementierung der neuen zahnärztlichen Approbationsordnung (AOZ) ab dem Wintersemester 2020/21 direkt in die zukünftige neue zahnmedizinische Lehre einfließen können.

Univ.-Prof. Prof. Dr. Dr. Søren Jepsen, M.S.

Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Universitätsklinikum Bonn
Direktor der Poliklinik für Parodontologie, Zahnerhaltung und Präventive Zahnheilkunde
Welschnonnenstr.17, 53111 Bonn
sjepsen@uni-bonn.de

Univ.-Prof. Dr. Henrik Dommisch

Centrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Charité – Universitätsmedizin Berlin
Direktor der Abteilung für Parodontologie und Synoptische Zahnmedizin
Aßmannshauser Str. 4–6, 14197 Berlin
henrik.dommisch@charite.de

Prof. Dr. Christian H. Splieth

Abteilung Präventive Zahnmedizin & Kinderzahnheilkunde
Universität Greifswald
Fleischmannstr. 42, 17475 Greifswald
splieth@uni-greifswald.de

Univ.-Prof. Dr. Sebastian Paris

Centrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Charité – Universitätsmedizin Berlin
Direktor der Abteilung für Zahnerhaltung und Präventivzahnmedizin
Aßmannshauser Str. 4–6, 14197 Berlin
sebastian.paris@charite.de

Das Projekt „Perio & Caries“

Das Projekt „Perio & Caries“ baut auf den Ergebnissen des EFP-Perio-Workshops im November 2016 auf, bei dem es um die Zusammenhänge und Abgrenzungen von Karies und Parodontitis ging. Auf diesem Workshop, der als Konsensuskonferenz gemeinsam von der EFP und der ORCA organisiert wurde, hatten 75 international ausgewiesene Parodontologen und Kariologen, unter denen die deutschen Teilnehmer die größte (!) Gruppe bildeten (Abbildung 2), Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser beiden großen Volkskrankheiten hinsichtlich ihrer Verbreitung, Ätiopathogenese, Risikofaktoren und Prävention analysiert. Als Ergebnis der Konferenz wurden Konsensusdokumente aus vier Arbeitsgruppen publiziert (www.efp.org/publications/projects/perioandcaries). Im Jahr 2017 wurden insgesamt 19 wissenschaftliche Texte zu dem Thema im Journal of Clinical Periodontology  veröffentlicht.

Trotz unterschiedlicher Erkrankungsbilder teilen Karies und Parodontitis eine Reihe gemeinsamer Risikofaktoren. Im Mittelpunkt stehen dabei die Prozesse im oralen Mikrobiom und die damit verbundenen Einflüsse und Wechselwirkungen in und mit den hier vorhandenen Biofilmen. Die Entstehung und das Fortschreiten beider Erkrankungen ist gekoppelt an Plaqueakkumulation und Veränderungen in den mikrobiellen Wechselwirkungen.

Karies und Parodontitis sind die häufigsten Erkrankungen der Menschheit. Das Konsensusprojekt hatte sich daher auch zum Ziel gesetzt, präzise formulierte Präventionsmaßnahmen sowohl für die individuelle als auch für die bevölkerungsweite Vorsorge zu verabschieden. Im Jahr 2018 folgten verschiedene Broschüren, die sich mit konkreten evidenzbasierten Empfehlungen an verschiedene Zielgruppen – Praxisteams, Patienten, medizinisches Fachpersonal, Wissenschaft und gesundheitspolitische Entscheidungsträger – richten. Diese Broschüren erschienen zunächst in englischer Sprache und werden in Kürze auf Deutsch über die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie e. V. (DG PARO) verfügbar sein (www.dgparo.de).

Literaturliste

Chapple, I. L., Bouchard, P., Cagetti, M. G., Campus, G., Carra, M. C., Cocco, F., . . . Schulte, A. G. (2017). Interaction of lifestyle, behaviour or systemic diseases with dental caries and periodontal diseases: consensus report of group 2 of the joint EFP/ORCA workshop on the boundaries between caries and periodontal diseases. J Clin Periodontol, 44 Suppl 18, S39-S51. doi:10.1111/jcpe.12685

Jepsen, S., Blanco, J., Buchalla, W., Carvalho, J. C., Dietrich, T., Dorfer, C., . . . Machiulskiene, V. (2017). Prevention and control of dental caries and periodontal diseases at individual and population level: consensus report of group 3 of joint EFP/ORCA workshop on the boundaries between caries and periodontal diseases. J Clin Periodontol, 44 Suppl 18, S85-S93. doi:10.1111/jcpe.12687

Sanz, M., Beighton, D., Curtis, M. A., Cury, J. A., Dige, I., Dommisch, H., . . . Zaura, E. (2017). Role of microbial biofilms in the maintenance of oral health and in the development of dental caries and periodontal diseases. Consensus report of group 1 of the Joint EFP/ORCA workshop on the boundaries between caries and periodontal disease. J Clin Periodontol, 44 Suppl 18, S5-S11. doi:10.1111/jcpe.12682

Tonetti, M. S., Bottenberg, P., Conrads, G., Eickholz, P., Heasman, P., Huysmans, M. C., . . . Paris, S. (2017). Dental caries and periodontal diseases in the ageing population: call to action to protect and enhance oral health and well-being as an essential component of healthy ageing - Consensus report of group 4 of the joint EFP/ORCA workshop on the boundaries between caries and periodontal diseases. J Clin Periodontol, 44 Suppl 18, S135-S144. doi:10.1111/jcpe.12681

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Dr. Christian H. Splieth

Abteilung Präventive Zahnmedizin & Kinderzahnheilkunde
Universität Greifswald
Fleischmannstr. 42
17475 Greifswald

Prof. Dr. med. dent. Henrik Dommisch

Direktor der Abteilung für Parodontologie und Synoptische Zahnmedizin

CharitéCentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
Charité – Universitätsmedizin Berlin
Aßmannshauser Str. 4–6,
14197 Berlin
1996 bis 2002 Studium der Zahnmedizin an der Universität Kiel, 2002 Approbation, 2004 Promotion, 2008 Habilitation, Venia legendi an der Universität Bonn. Seit 2002 angestellt als Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Poliklinik für Parodontologie, Zahnerhaltung und Präventive ZHK in Bonn, 2006 bis 2007 Postdoctoral Fellowship am Department of Oral Biology University of Washington (Seattle), seit 2007 Affiliate Assistant Professor, Department of Oral Health Sciences, University of Washington (Seattle), seit 2013 dort Affiliate Associate Professor, 2010 bis 2014 OA in der Poliklinik für Parodontologie, Zahnerhaltung und Präventive ZHK in Bonn, seit 2014 Leiter der Abteilung für Parodontologie und Synoptische Zahnmedizin an der Charité. Spezialisierungen: 2010 Spezialist für Parodontologie® der DGP, 2013 Spezialist für Endodontologie der DG Endo und Zahnärztliche Traumatologie\r\n

Univ.-Prof. Dr. med. dent. Dr. med. Søren Jepsen

Direktor der Poliklinik für
Parodontologie, Zahnerhaltung und
Präventive Zahnheilkunde,
Zentrum für Zahn-, Mund- und Kiefer-
heilkunde, Universitätsklinikum Bonn
Welschnonnenstr. 17, 53111 Bonn

Dr. Sebastian Paris

Charité Centrum für ZMK-Heilkunde, Abteilung für Zahnerhaltungskunde und Präventivzahnmedizin
Aßmannshauser Str. 4–6,
14197 Berlin

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