Kinderzahnheilkunde


22,3 Prozent der Kinder und Jugendlichen putzen sich zu selten die Zähne. Dies geht aus den neuen Daten der KiGGS-Studie hervor - der größten Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland.

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Diagnostik und Therapie von Fehlbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich müssen aufgrund ihrer Komplexität und der erforderlichen interdisziplinären Behandlung in spezialisierten Zentren erfolgen.

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Wenn Störungen in der Gebissentwicklung frühzeitig erkannt und therapiert werden, lassen sich häufig spätere kieferorthopädische Behandlungen vermeiden oder in ihrem Ausmaß reduzieren.

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Fortbildung Kieferorthopädie

Lückenschluss nach KFO-Behandlung

Häufig verbleiben nach einer kieferorthopädischen Behandlung Lücken zwischen den behandelten Zähnen, die die Ergebnisse einer langjährigen Behandlung beeinträchtigen.

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Jahrestagung von DGZ, DGKiZ und AG ZMB in Dortmund

Junge Zähne erhalten bei Pulpa aperta, Trauma und MIH

Endodontie und Traumatologie bei Milch- und unreifen bleibenden Zähnen – das war das zentrale Thema der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaften für Zahnerhaltung (DGZ) und Kinderzahnheilkunde (DGKiZ).

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Multiple Nichtanlagen – ein Fallbericht

Update nach elf Jahren

Dieser Bericht beschreibt den klinischen Verlauf einer zehnjährigen Patientin, die wegen multipler Nichtanlagen (Oligodontie) im Ober- (n = 7) und im Unterkiefer (n = 1) behandelt wurde.

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Mehr als 30 Prozent der 12-Jährigen sind betroffen - damit tritt MIH bei dieser Altersgruppe schon deutlich häufiger auf als Karies. "Wir haben es mit einer neuen Volkskrankheit zu tun", warnt die DGZMK.

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DAJ-Studie zur Karieserfahrung bei Kindern in Deutschland

Milchzahnkaries ist das Problem

Die neue DAJ-Studie hat insgesamt 300.000 Kinder auf Karies untersucht: Die 12-Jährigen haben weiter weltweite Spitzenwerte, doch die 3-Jährigen und die 6- bis 7-Jährigen leiden stark unter Milchzahnkaries.

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Therapiealternativen bei kariösen Milchmolaren (1)

Die Hall-Technik

Die Hall-Technik, eine moderne Kariestherapieoption ohne vollständige Kariesexkavation, eignet sich besonders bei unkooperativen Kindern, wie der hier präsentierte Fall einer fünfjährigen Patientin zeigt.

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Therapiealternativen bei kariösen Milchmolaren (2)

Die nicht-restaurative Karieskontrolle

Bei unkooperativen Kindern eignen sich besser Therapieoptionen zur Versorgung mehrflächig kariöser Milchmolaren ohne Kariesentfernung. Hier wird die nicht-restaurative Karieskontrolle diskutiert.

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