Sie wurden erfolgreich abgemeldet!

zebris Medical

Masterkurs mit digitalem Gesichtsbogen zebris JMA-Optic

Die funktionelle Diagnostik craniomandibulärer Dysfunktionen (CMD) stellt viele Zahnarztpraxen vor die Herausforderung, therapeutische Entscheidungen im digitalen Workflow auf eine objektive und reproduzierbare Grundlage zu stellen.

Hier setzt der zweitägige Advanced-Kurs „Funktion mit System" der zebris Medical GmbH an, der am 03. und 04. Juli 2026 im Labor Birkholz und Mohns in Velten (Brandenburg) stattfindet. Geleitet wird der Kurs von der Funktionsspezialistin und Zahnärztin Dr. Andrea Diehl, sowie Zahntechniker Florian Birkholz, die beide langjährige Erfahrung in funktioneller Zahnmedizin und digitalen Workflows einbringen.

Dr. Andrea Diehl: „Im Mittelpunkt des Kurses steht ein strukturierter diagnostischer und therapeutischer Ansatz, der eine sichere Entscheidungsfindung im Praxisalltag unterstützt und gleichzeitig neue Perspektiven für moderne Behandlungskonzepte eröffnet."

Strukturierter Workflow für die Praxis

Die Teilnehmenden erlernen einen klar strukturierten Workflow, der direkt in der Zahnarztpraxis umsetzbar ist. Von der Anamnese über die klinische und manuelle Funktionsanalyse bis hin zur instrumentellen Diagnostik – Zielsetzung ist, Befunde systematisch zu erfassen und therapeutisch sicher zu bewerten.

Darauf aufbauend werden die klinische Funktionsanalyse, die manuelle Strukturanalyse sowie die instrumentelle Funktionsdiagnostik mit dem digitalen Gesichtsbogen zebris JMA-Optic durchgeführt, wodurch eine objektive und reproduzierbare Datengrundlage für Diagnostik und Therapie entsteht. Dabei werden die realen Unterkieferbewegungen hochpräzise erfasst und direkt in digitale Workflows überführt.

Die dynamische Aufzeichnung und die digitale Analyse der Unterkieferbewegungen ermöglichen eine objektive Dokumentation funktioneller Zusammenhänge und schaffen eine fundierte Grundlage für Therapieplanung, Verlaufskontrolle sowie forensische Sicherheit für Zahnärzte.

Interpretation und therapeutische Konsequenzen

Ein besonderer Kursschwerpunkt liegt auf der Interpretation der Aufzeichnungsdiagramme, der Analyse der Kondylenbewegungen und der dynamischen Okklusion. Die Teilnehmenden lernen, Bewegungsdaten sicher zu analysieren und daraus konkrete therapeutische Konsequenzen für die Behandlungstherapie abzuleiten.

Zahntechniker Florian Birkholz demonstriert, wie die erfassten Bewegungsdaten direkt in digitale Laborprozesse integriert und für die Herstellung funktionsgerechter prothetischer Versorgungen genutzt werden können.

Diskutiert werden u.a. Schienentherapien, okklusale Anpassungen sowie interdisziplinäre Behandlungsansätze in der Zusammenarbeit mit Physiotherapeuten und weiteren Fachdisziplinen.

Live-Behandlungen und intensive Betreuung

Live-Behandlungen mit Kurspatienten ermöglichen es den Teilnehmenden, diagnostische und therapeutische Entscheidungen unmittelbar nachzuvollziehen und kritisch zu diskutieren. Die Teilnehmerzahl ist bewusst begrenzt, um intensiven Austausch, individuelle Fragen und nachhaltigen Lernerfolg zu ermöglichen.

Zur Anmeldung: eventbrite.de/e/masterkurs-zebris-jma-optic-tickets

Teilnehmende erhalten 13 Fortbildungspunkte gem. BZÄK und DGZMK.

Melden Sie sich hier zum zm Online-Newsletter an

Die aktuellen Nachrichten direkt in Ihren Posteingang

zm Online-Newsletter


Sie interessieren sich für einen unserer anderen Newsletter?
Hier geht zu den Anmeldungen zm starter-Newsletter und zm Heft-Newsletter.

Zum Seitenanfang springen