apoBank warnt vor neuer Betrugsmasche
Die Anrufer verweisen in dem Gespräch auf angeblich verdächtige Buchungen oder eine notwendige Kartensperrung, informiert die Bank auf ihrem Online-Portal. „Ziel ist es, in den Besitz der Karte und gegebenenfalls der PIN zu gelangen.“
Wie können Betrüger an Ihre Telefonnummer gelangen?
„Betrüger versuchen häufig, über gefälschte E-Mails, SMS oder Briefe an persönliche Daten zu gelangen. Wer einem Link, QR-Code oder Button in einer solchen Nachricht folgt, kann auf eine täuschend echt aussehende Webseite geleitet werden“, schreibt die Bank. Dort würden teilweise Zugangsdaten, Kontaktdaten oder andere persönliche Informationen abgefragt. Auf diesem Weg könnten Betrüger unter anderem an private Telefonnummern gelangen und diese für weitere Betrugsversuche nutzen.
„Wichtig: So handelt die apoBank nicht“
Die Bank stellt darum klar: „Die apoBank fordert Sie niemals telefonisch dazu auf, bei der Verhinderung oder Aufklärung eines angeblichen Betrugsfalls mitzuwirken. Sie lässt Bankkarten niemals bei Ihnen zu Hause abholen – weder durch Mitarbeitende noch durch beauftragte Personen.“
Sie rufe Kunden niemals dazu auf, Ihre PIN am Telefon oder persönlich weiterzugeben oder das Online-Banking über zugesandte Links oder QR-Codes aufzurufen, um dort sensible Daten zu aktualisieren.
Was sollten Betroffene tun?
„Beenden Sie das Gespräch und lassen Sie sich nicht unter Druck setzen“, schreibt die Bank. „Öffnen Sie angekündigten Abholern nicht die Tür und geben Sie weder Ihre Bankkarte noch Ihre PIN heraus.“
Kunden, die bereits auf einer verdächtigen Webseite Daten eingegeben oder am Telefon sensible Informationen weitergegeben, wenden Sie sich unverzüglich an die Betrugs-Hotline der apoBank unter +49 211 59794 7777. „Wenn Sie Ihre Karte bereits übergeben haben: Lassen Sie Ihre Karte umgehend unter 116 116 sperren. Kontaktieren Sie zusätzlich die Betrugs-Hotline der apoBank unter +49 211 59794 7777 und erstatten Sie Anzeige bei der Polizei.“


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