CP GABA: Kariesforschung in Freiburg verstärkt

Industrie
Prof. Dr. Nadine Schlüter verstärkt seit Ende 2015 das Forschungsteam um Prof. Dr. Elmar Hellwig an der Klinik für Zahnerhaltung und Parodontologie, Universitätsklinikum Freiburg.

Die Erforschung von Mund- und Zahnerkrankungen hat für CP GABA Deutschland seit langem einen hohen Stellenwert. Ziel des Engagements ist es, die universitäre Forschung zu beleben, um auf breiter Ebene zur Mund- und Zahngesundheit in Deutschland beizutragen. Vor diesem Hintergrund wird die Kariesforschung von Nadine Schlüter bis 2020 durch den CP-GABA-Mutterkonzern Colgate Palmolive Europe unterstützt.

Bessere Prävention durch Kariesforschung

Stiftungsprofessuren in der Zahnmedizin sind eher selten. „Die Universität Freiburg sieht die Forschungsprofessur von Nadine Schlüter deshalb als großen Gewinn“, sagt die Dekanin der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg, Prof. Dr. Kerstin Krieglstein. Zudem bringt die junge Professorin durch ihre nationale und internationale Erfahrung in Forschung und Lehre sowie durch ihr Engagement in unterschiedlichen Fachgesellschaften perfekte Voraussetzungen mit. Nadine Schlüter richtet zwei Sprechstunden in Freiburg ein. Einerseits geht es dabei um nicht-kariesbedingte Zahnhartsubstanzdefekte mit dem Schwerpunkt Erosion. Ebenso neu wird eine Sprechstunde zur Prävention für Patienten mit Tumorerkrankungen und oralen Nebenwirkungen der Tumortherapie sein.

Mit der Unterstützung der Forschungsprofessur in Freiburg setzen CP GABA und Colgate den erfolgreich beschrittenen Weg der wissenschaftlichen Herangehensweise beim Thema Prophylaxe in Europa fort. Dr. Marianne Gräfin von Schmettow, Leiterin Scientific Affairs bei CP GABA, fasst es so zusammen: „Wir arbeiten auf einer wissenschaftlichen Basis und in enger Abstimmung mit der Profession und den Experten an verschiedenen Universitäten zusammen, um die hohe Qualität unserer Mundpflege-Produkte sicherzustellen.“ Ein weiteres Ziel des europäischen Konzerns ist die Förderung von Kooperationen zwischen den Universitäten und damit eine größere Vernetzung innerhalb der Forschung zum Erhalt der Mund- und Zahngesundheit.

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