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GKV-Finanzen

Diese Krankenkassen haben die Beiträge erhöht

LL
Politik
Zum Jahreswechsel haben 42 der insgesamt 93 gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland ihre Zusatzbeiträge erhöht – in unterschiedlichem Umfang. Die Portale Krankenkassen.de und Finanztip haben eine Auflistung mit fast allen Erhöhungen veröffentlicht.

Zum 1. Januar 2026 haben knapp die Hälfe der gesetzlichen Krankenkassen erneut ihre Zusatzbeiträge angehoben. Die Erhöhungen bewegen sich je nach Kasse zwischen 0,2 und 1,1 Prozent. Die BKK firmus hielt auch in diesem Jahr ihren Zusatzbeitrag stabil und ist somit die günstige Krankenkasse im Vergleich.

Diese bundesweit geöffneten Krankenkassen haben ihren Zusatzbeitrag erhöht:

  • Die hhk erhöht um 0,4 Prozent mehr und steigt auf insgesamt 2,59 Prozent.

  • Die Audi BKK erhöht um 0,2 Prozent auf insgesamt 2,6 Prozent.

  • Die Techniker Krankenkasse erhöht um 0,24 Prozent auf insgesamt 2,69 Prozent.

  • Die WMF BKK erhöht um 0,4 Prozent auf insgesamt 2,85 Prozent.

  • Die HEK erhöht um 0,39 Prozent auf insgesamt 2,89 Prozent.

  • Die DAK-Gesundheit erhöht um 0,4 Prozent auf insgesamt 3,2 Prozent.

  • Die Salus BKK erhöht um 0,3 Prozent auf insgesamt 3,29 Prozent.

  • Die R+V BKK erhöht um 0,53 Prozent auf insgesamt 3,49 Prozent.

  • Die Novitas BKK erhöht um 0,62 Prozent auf insgesamt 3,6 Prozent.

  • Die BAHN BKK erhöht um 0,25 Prozent auf insgesamt 3,65 Prozent.

  • Die BIG direkt erhöht um 0,3 Prozent auf insgesamt 3,69 Prozent.

  • Die Pronova BKK erhöht um 0,5 Prozent auf insgesamt 3,7 Prozent.

  • Die BKK ProVita erhöht um 0,9 Prozent auf insgesamt 3,79 Prozent.

  • Die Heimat Krankenkasse erhöht um 0,8 Prozent auf insgesamt 3,9 Prozent.

  • Die energie-BKK erhöht um 1,0 Prozent auf insgesamt 3,98 Prozent.

  • Die VIACTIV Krankenkasse erhöht um 0,92 Prozent auf insgesamt 4,19 Prozent.

  • Die Knappschaft erhöht um 0,1 Prozent auf insgesamt 4,3 Prozent.

Diese 18 regional geöffneten Krankenkassen haben ebenfalls ihren Zusatzbeitrag erhöht:

  • Die BKK Faber-Castell & Partner erhöht um 0,3 Prozent auf insgesamt 2,48 Prozent.

  • Die der BKK Public erhöht um 0,2 Prozent auf insgesamt 2,5 Prozent.

  • Die der AOK Sachsen-Anhalt erhöht um 0,39 Prozent auf insgesamt 2,89 Prozent.

  • Die der AOK Niedersachsen erhöht um 0,28 Prozent auf insgesamt 2,98 Prozent.

  • Die der SKD BKK erhöht um 0,5 Prozent auf insgesamt 2,98 Prozent.

  • Die AOK Hessen erhöht um 0,49 Prozent auf insgesamt 2,98 Prozent.

  • Die AOK NordWest erhöht um 0,2 Prozent auf insgesamt 2,99 Prozent.

  • Die AOK NordWest erhöht um 0,2 Prozent auf insgesamt 2,99 Prozent.

  • Die AOK Baden-Württemberg erhöht um 0,39 Prozent auf insgesamt 2,99 Prozent.

  • Die BKK Freudenberg erhöht um 0,5 Prozent auf insgesamt 2,99 Prozent.

  • Die Bosch BKK erhöht um 0,5 Prozent auf insgesamt 3,18 Prozent.

  • Die AOK Rheinland/Hamburg erhöht um 0,3 Prozent auf insgesamt 3,29 Prozent.

  • Die AOK Bremen und Bremerhaven erhöht um 0,8 Prozent auf insgesamt 3,29 Prozent.

Die Kassen informierten vor dem Jahreswechsel über die Erhöhung und deren Umfang. Bei einer Erhöhung haben Versicherte ein Sonderkündigungsrecht und können zu einer günstigeren Kasse wechseln.

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